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Ulrich Hafenbradl

Es muss nicht immer Google sein: Alexa Ranking optimieren

Ulrich Hafenbradl+ | 1.07.2007 | Shopsoftware / SEO

AlexaDer Webdesigner Ulf Theis beschreibt in seinem Blog ausführlich, wie man sein Alexa Ranking mit einfachen Tipps optimieren und kontinuierlich steigern kann. Wieso ist dies vielleicht auch für Shopbetreiber relevant?

Neben dem Google PageRank gibt es einen weiteren aussagekräftigen Indikator für den Erfolg einer Webseite, den Alexa Traffic Rank, welcher gerade im Hinblick auf die Werbewirksamkeit einer Seite eine große Rolle spielen kann. Ob man nun selbst großen Wert auf ein hohes Ranking legt oder nicht sei einmal dahingestellt, jedoch schauen mehr und mehr Webmaster, SEOs sowie Affiliation-Betreiber und -Broker auf diese Traffic Rankings von Alexa, um sich vorab ein grobes Bild einer Seite zu machen.

Wenn diese Faktoren bei einem Online-Shop eine Rolle spielen, sollte man sich fragen, wie man seine Seiten nicht nur für Google, sondern eben auch für Alexa optimieren kann. Dies beschreibt der Blogbeitrag in 5 Schritten. Das besondere dabei: Quasi im Selbstversuch hat Ulf Theis dieses Vorgehen für seinen eigenen Blog angewandt und beschreibt die Ergebnisse fortlaufend.

AlexaDer Webdesigner Ulf Theis beschreibt in seinem Blog ausführlich, wie man sein Alexa Ranking mit einfachen Tipps optimieren und kontinuierlich steigern kann. Wieso ist dies vielleicht auch für Shopbetreiber relevant?

Neben dem Google PageRank gibt es einen weiteren aussagekräftigen Indikator für den Erfolg einer Webseite, den Alexa Traffic Rank, welcher gerade im Hinblick auf die Werbewirksamkeit einer Seite eine große Rolle spielen kann. Ob man nun selbst großen Wert auf ein hohes Ranking legt oder nicht sei einmal dahingestellt, jedoch schauen mehr und mehr Webmaster, SEOs sowie Affiliation-Betreiber und -Broker auf diese Traffic Rankings von Alexa, um sich vorab ein grobes Bild einer Seite zu machen.

Wenn diese Faktoren bei einem Online-Shop eine Rolle spielen, sollte man sich fragen, wie man seine Seiten nicht nur für Google, sondern eben auch für Alexa optimieren kann. Dies beschreibt der Blogbeitrag in 5 Schritten. Das besondere dabei: Quasi im Selbstversuch hat Ulf Theis dieses Vorgehen für seinen eigenen Blog angewandt und beschreibt die Ergebnisse fortlaufend.

12 Reaktionen zu “Es muss nicht immer Google sein: Alexa Ranking optimieren”

  1. Frank Decker

    Entschuldigung Sie mal, aber wer sich freiweillig die Alexa Toolbar oä. installiert, kann auch gleich seine Sicherheitseinrichtungen samt Antiviren-Programme über Bord werfen! Was sind das denn bitte für dubiose Tipps?!?! Ist ja beinahe genauso, als wenn ein Bestattungsunternehmer schreiben würde: “Lassen sie Helm und Schutzbekleidung weg, damit sie noch schneller fahren können! …”

    Mit zweifelden Grüßen

    Frank Decker

  2. Ulrich Hafenbradl

    Tja, da ist etwas Wahres dran. Allerdings ist die Google-Toolbar, die sehr viele Nutzer installiert haben, genauso “schlimm”… Diese Werkzeuge spielen nun mal eine Rolle, ob man es gut heißt oder nicht und man muss sich der Funktionsweise und Wirkung bewusst sein.

  3. Klaus Thelemann

    Kann Hr. Hafenbradl nur zustimmen.
    Auch wenn es nicht gefällt, aber Toolbars gibt es nunmal.
    Und für den, der sich mit Alexa auseinandersetzten möchte, sind das gute Tipps.

    Mit gar nicht zweifelnden Grüßen ;o)

    Klaus Thelemann

  4. Ulf Theis

    @Frank Decker: Das Problem löst sich ganz einfach, Firefox installieren und das SearchStatus Plugin verwenden statt IE mit Toolbar. Dieses sendet lediglich URL, IP und eine Informationskomponente für Alexa, also im Grunde die Informationen, die ohnehin fast jede Seite schon speichert.
    Desweiteren ist die AlexaToolbar kein Sicherheitsrisiko sondern samelt eben expliziet Informationen über den Nutzer und dessen Surfverhalten (Also in diesem Sinne allenfalls Spyware, doch das ist ihr Antiviren-Programm ebenfalls).
    Ich möchte mit diesem Artikel lediglich zeigen, das der AlexaRank, gerade im wiederaufblühen des Onlinemarketing durch die Web 2.0 Entwicklung, der einzige Indikator ist, mit welchem sich öffentlich der Traffic und somit auch der Besucherstrom einer Seite ablesen lässt (zwar nur sehr ungenau, aber auf sonstige Counter und Statistiken einer Seite hat eben außer dem Webmaster niemand Zugriff).
    Von daher ist es schon ein Unterschied, ob eine Seite nicht einmal in Alexa gelistet ist, oder über einen guten AlexaRank verfügt.
    Wer jedoch seine Seite/Shop nicht als Werbeplattform verwenden möchte, für den erübrigt sich auch die Optimierung.
    Aber die an Alexa gesendeten Daten sollten einer solchen Frage nicht im Wege stehen.

  5. Frank Decker

    @Ulf Theis

    Sehr geehrter Herr Theis,

    herzlichen Dank für Ihre Antwort, aber: Eben nicht. Ein guter Virenscanner blockiert eine Alexa Toolbar permanent bzw. informiert über ein bevorstehendes Risiko… Wer hat schon die Zeit und Lust bei jedem Öffnen eines Browsers eine entsprechende Aktion (z.B. ignosieren oder Zugriff gestatten) im Virenscanner auszulösen? Interessanterweise gibt es hierzu auch keine Möglichkeit, diese ausgelöste Aktion/Frage zu immunisieren. Sicher aus gutem Grund. Für Firefox-Experimente haben wir nur wenig zeit, da 90% unserer Kunden nun einmal den IE nutzen.

    Gruß
    F. Decker

  6. Ulf Theis

    @Frank Decker: Nunja, natürlich ist es sehr nervig, wenn die Securtiy-Software permanent ein Browserplugin moniert. Ich denke dies ist auch das größte Problem, welches einer Verbreitung der Alexa Toolbar im Weg steht. Wie schon oft und an vielen Stellen diskutiert fragt Alexa einfach zuviele Informationen über den Benutzer und dessen Surfverhalten ab, so das viele Firewalls diese Toolbar (Meiner Meinung zurecht) als Spyware deklarieren.
    Da steht eben nur die Alternative eines Browserwechsels gegenüber, aber wie kann man seine Besucher zu solch einer drastischen Maßnahme bewegen? Normalerweise überhaupt nicht.
    Bei meiner eigenen Seite habe ich zum Glück den kleinen Vorteil, dass der Anteil der Firefox-Nutzer 48% der Besucher ausmacht und nur 46% auf den IE zurückgreifen. Für Benutzer des Firefox stellt es einen weitaus geringeren Aufwand und Risiko dar, sich das SearchStatus Plugin zu installieren, womit der prozentuale Anteil Alexa-Relevanter Besucher bei mir folglich sehr hoch ist.
    Bleibt nur zu hoffen, das Alexa hier nachbessert und die eigene Toolbar entschlackt und wie das SearchStatus Plugin nur noch die 3 relevanten Informationen abgefragt werden und nicht wie bisher eine Flut von Benutzerinformationen gesendet werden.

  7. dedo

    Nun, deinen Artikel erachte ich als äußerst informativ, nur die Sache mit der Einordnung des IE-plugins als Spyware von vielen AV-Programmen, läßt für mich nur den Schluß zu: Vorsicht !
    Auch wenn man sich für einen anderen Browser mit einem anderen tool entscheidet, ändert das doch nichts an der Tatsache, daß möglicherweise mit den gesammelten Daten nicht korrekt umgegangen wird.

    Darüberhinaus erscheint es in deinem Artikel mehr als einfach auf diese Art und Weise sein ranking zu pushen. Welche Aussagekraft haben dann noch diese Werte?

    Ist es nun eine Hitliste derjenigen, die am meisten ihre eigenen Seite besuchen und das im internationalen Wettstreit?

    Nein, das kann es nicht sein und ich glaube, die Bedeutung dieses rankings ist somit zu vernachlässigen. Wer will schon seine eigenen klicks gezählt bekommen?

    Aber dennoch eine nette Gelegenheit ranking booster zu spielen.

    btw

    schau mal hier: http://www.ben-newman.de/artikel/details.php?id=4

    Wer ist das Huhn, wer das Ei ?

  8. Ulf Theis

    @dedo: Vielen Dank erst einmal für den Hinweis auf http://www.ben-newman.de. Da hat einer dreist und frech meinen Artikel kopiert, ohne Autor- bzw. Quellenangabe bzw., da es sich um einen Blog handelt, einen Trackback zu setzen. Genauer gesagt, gibt er hier alles als eigenen Artikel aus.
    Habe gerade mit dem Betreiber des Blogs telefoniert und eine umgehende Entfernung des Artikels verlangt, was auch geschehen wird.

  9. Gaby Simon

    Nachdem ich zuletzt vor Jahren SEO betrieben habe und erst kurz wieder dabei bin, bin ich komplett baff, wie der Traffic zugenommen hat, was die Seiten durch Dynamic an Traffic verursachen. Es ist gigantoman. Da ist es absolut kein Wunder, dass ab bestimmten Tiefen in den Directories nichts mehr geht. Wir waren bei Google von Null auf Drei geschossen und haben uns dann mit einer Ranking-Liste eingelassen. Was für ein Müll. Da ist es aber nur gescheit zu Google eine Alternative zu haben, sonst ist der ganze Verkehr auf den eigenen Seiten wirklich von heute auf morgen gleich Null.

    In dem Sinne,
    allen noch ein Frohes Optimieren.
    Simmy

  10. Mirko Menebröcker

    Ich betreibe seit Jahren mehrere eigene Seiten, denen ich einfach auch die Zeit gegeben habe ohne viel zu tun sich im Ranking zu beweisen.

    Ich muß ehrlich zugeben, das ich zwar auf großartige Optimierung verzichte, aber andererseits weder Zeit, Lust noch viel Ahnung von habe.

    Die einzige Seite, wo ich mich gerade mal ranwage diese mit verschiedenen Möglichkeiten zu bewerben ist mein Shop.
    Dabei fällt mir letztenendes auf, es bringt zwar die Besucher, aber nicht wirklichen nutzen. Dazu kommt noch das durch die verschiedensten Werbeversuche die Seite kunterbunt ist und das wird Besucher und Kunden nicht gerade weiter einladen.

    Meine Meinung

    Mirko

  11. Michael Schlienkamp

    Habe vor drei Wochen angefangen mit Firefox und installierten tools meine Seite zu besuchen. Hier hat sich schnell gezeigt dass Alexa nicht wirklich das Webdesign oder den tatsächlichen Besucherstrohm bewertet, da ich seit dem immer weiter im Ranking steige. Auch habe ich gesehen, dass stark besuchte Seiten meiner Kunden die weit über 10000 Besuchern liegen dabei schlechter abschneiden als kleinere vergleichsseiten die ich dann mit dem Tool besucht habe. Wem dies ein zu großes sicherheitsrisiko darstellt sollte sich vielleicht einen alten langsamen PC rauskramen und seine Seite besuchen wenn er auf das Alexa Ranking wert legt.
    Um eine professionelle Optimierung und ein entsprechendes SEM kommt der Webmaster dann trozdem nicht herum.

    Also viel spaß beim Surfen
    Michael

  12. kev

    Ich finde das Alexa Ranking überhaupt nicht ausschlaggebend. Genausogut könnte Google anhand der Toolbar doch selbige Ergebnisse ermitteln, wenn Sie das nicht auch schon tun …

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