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> <channel><title>Kommentare zu: Wenn Google einen „großen“ Online-Shop betreiben würde: Was wäre anders? Teil 2</title> <atom:link href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2009/11/27/wenn-google-einen-%e2%80%9egrosen%e2%80%9c-online-shop-betreiben-wurde-was-ware-anders-teil-2/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.shopbetreiber-blog.de/2009/11/27/wenn-google-einen-%e2%80%9egrosen%e2%80%9c-online-shop-betreiben-wurde-was-ware-anders-teil-2/</link> <description>Das shopbetreiber-blog.de ist die Informationsquelle für Online-Händler und ein Wegweiser durch das rechtliche Minenfeld e-Commerce.</description> <lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 17:00:00 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" /> <item><title>Von: Arthur W. Borens</title><link>http://www.shopbetreiber-blog.de/2009/11/27/wenn-google-einen-%e2%80%9egrosen%e2%80%9c-online-shop-betreiben-wurde-was-ware-anders-teil-2/comment-page-1/#comment-270738</link> <dc:creator>Arthur W. Borens</dc:creator> <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:41:20 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.shopbetreiber-blog.de/?p=12117#comment-270738</guid> <description>Schon beachtlich, für was alles das arme Google herhalten muss. Mal ganz abgesehen von dieser ebenso wenig nachvollziehbaren &quot;Zweitauflage&quot;. Es gibt doch schon viele gute und bekannte Onlineshops, die vormachen wie es geht - m. E. teils schon viel besser als diese &quot;Google-Storys&quot; es vermitteln wollen. Da bedarf es wohl keiner so &quot;gewaltsam&quot; konstruierten Fiktion.
Insgesamt geben beide Berichte im Grunde nur das wieder, was jeder gute Verkäufer eh schon weiß. Und gute Verkäufer transportieren ihr Wissen und Können auch ganz sicher in den Onlinekanal, es sei denn, sie scheuen die Kosten dafür, die ja nicht ganz unerheblich sein können.
Die Masse der Onlinehändler wird sich allerdings einen derartigen Aufwand - zumindest aus heutiger Sicht - überhaupt nicht leisten können.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Schon beachtlich, für was alles das arme Google herhalten muss. Mal ganz abgesehen von dieser ebenso wenig nachvollziehbaren &#8220;Zweitauflage&#8221;. Es gibt doch schon viele gute und bekannte Onlineshops, die vormachen wie es geht &#8211; m. E. teils schon viel besser als diese &#8220;Google-Storys&#8221; es vermitteln wollen. Da bedarf es wohl keiner so &#8220;gewaltsam&#8221; konstruierten Fiktion.</p><p>Insgesamt geben beide Berichte im Grunde nur das wieder, was jeder gute Verkäufer eh schon weiß. Und gute Verkäufer transportieren ihr Wissen und Können auch ganz sicher in den Onlinekanal, es sei denn, sie scheuen die Kosten dafür, die ja nicht ganz unerheblich sein können.</p><p>Die Masse der Onlinehändler wird sich allerdings einen derartigen Aufwand &#8211; zumindest aus heutiger Sicht &#8211; überhaupt nicht leisten können.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Der Schreinermeister</title><link>http://www.shopbetreiber-blog.de/2009/11/27/wenn-google-einen-%e2%80%9egrosen%e2%80%9c-online-shop-betreiben-wurde-was-ware-anders-teil-2/comment-page-1/#comment-270704</link> <dc:creator>Der Schreinermeister</dc:creator> <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:16:00 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.shopbetreiber-blog.de/?p=12117#comment-270704</guid> <description>@Western Shop
Thorsten hat ja geschrieben dass es sich um einen etablierten Shop handelt. D.h. da sind schon Daten vorhanden. Ausserdem müssen diese Dinge ja nicht im Bestellprozess abgefragt werden sondern nachdem man die Bestellung abgeschickt hat. Unserer Erfahrung nach machen das mehr Leute als man denkt. Und es ist besser als garkeine Daten zu haben.
Und allgemeine Umfragen werden durchaus genutzt wenn die User auch etwas davon haben. Z.B. Gutscheine die jeder bekommt der die Umfrage ausfüllt oder sogar einen Hauptgewinn. Geben und Nehmen :)
Man kann auch mit wenigen Daten entsprechende Aussagen schaffen: Wenn du 10 Kunden im Monat hast und alle 10 oder 9 sind weiblich dann kannst du wohl davon ausgehen dass deine Produkte vor allem Frauen ansprechen. Ebenso wenn du anhand des Geb.Datum weisst dass alle Kundinnen zwischen 40 und 50 Jahren alt sind ist das schon eine gute Erkenntnis. Es wäre wohl großer Zufall wenn dein Produkt eigentlich für 20jährige Mädels und deine tatsächliche Käuferschaft aber über 45 ist...</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Western Shop<br
/> Thorsten hat ja geschrieben dass es sich um einen etablierten Shop handelt. D.h. da sind schon Daten vorhanden. Ausserdem müssen diese Dinge ja nicht im Bestellprozess abgefragt werden sondern nachdem man die Bestellung abgeschickt hat. Unserer Erfahrung nach machen das mehr Leute als man denkt. Und es ist besser als garkeine Daten zu haben.</p><p>Und allgemeine Umfragen werden durchaus genutzt wenn die User auch etwas davon haben. Z.B. Gutscheine die jeder bekommt der die Umfrage ausfüllt oder sogar einen Hauptgewinn. Geben und Nehmen :)</p><p>Man kann auch mit wenigen Daten entsprechende Aussagen schaffen: Wenn du 10 Kunden im Monat hast und alle 10 oder 9 sind weiblich dann kannst du wohl davon ausgehen dass deine Produkte vor allem Frauen ansprechen. Ebenso wenn du anhand des Geb.Datum weisst dass alle Kundinnen zwischen 40 und 50 Jahren alt sind ist das schon eine gute Erkenntnis. Es wäre wohl großer Zufall wenn dein Produkt eigentlich für 20jährige Mädels und deine tatsächliche Käuferschaft aber über 45 ist&#8230;</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Florian Münkel</title><link>http://www.shopbetreiber-blog.de/2009/11/27/wenn-google-einen-%e2%80%9egrosen%e2%80%9c-online-shop-betreiben-wurde-was-ware-anders-teil-2/comment-page-1/#comment-270694</link> <dc:creator>Florian Münkel</dc:creator> <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 13:05:49 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.shopbetreiber-blog.de/?p=12117#comment-270694</guid> <description>Ich denke schon, dass Google in einem Zeitraum von 2-3 Jahren gute Erkenntnisse gewinnen könnte. Wir alle wissen ja, über welche Mengen an Kunden Google verfügen würde. Verbessern ließe sich die Partizipationsbereitschaft zusätzlich durch Gutscheine für den nächsten Einkauf.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke schon, dass Google in einem Zeitraum von 2-3 Jahren gute Erkenntnisse gewinnen könnte. Wir alle wissen ja, über welche Mengen an Kunden Google verfügen würde. Verbessern ließe sich die Partizipationsbereitschaft zusätzlich durch Gutscheine für den nächsten Einkauf.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Western Shop</title><link>http://www.shopbetreiber-blog.de/2009/11/27/wenn-google-einen-%e2%80%9egrosen%e2%80%9c-online-shop-betreiben-wurde-was-ware-anders-teil-2/comment-page-1/#comment-270044</link> <dc:creator>Western Shop</dc:creator> <pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:05:13 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.shopbetreiber-blog.de/?p=12117#comment-270044</guid> <description>Tolle Story... aber woran scheiterst? Derzeit haben die Kunden einfach keinen Bock auf so Umfragen und finden es eher lästig (Auswahl, ständig: Woher kennen Sie uns...? Verraten Sie uns Ihr Alter...?) Jeder Usability Gott predigt: unnötiges Zeug aus dem Bestellvorgang weg zu lassen. Den Kaufvorgang so schlank wie möglich zu halten. Vielleicht ändert sich die Bereitschaft der Kunden im Web2.0/3.0 Zeitalter wieder.
Natürlich kann man mit ordentlichen Daten, tolle Profile erstellen und den Kunden das anbieten was die KI denkt das könnte passen.
Aber sicher ist dies nur ein Thema bei High-Traffic Shops all&#039;a Amazon &amp; Co., die die nötigen Ressourcen für eine solche benötigte KI haben. Denn aussagekräftige und verwertbare Daten bekommt man nur durch Masse.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Tolle Story&#8230; aber woran scheiterst? Derzeit haben die Kunden einfach keinen Bock auf so Umfragen und finden es eher lästig (Auswahl, ständig: Woher kennen Sie uns&#8230;? Verraten Sie uns Ihr Alter&#8230;?) Jeder Usability Gott predigt: unnötiges Zeug aus dem Bestellvorgang weg zu lassen. Den Kaufvorgang so schlank wie möglich zu halten. Vielleicht ändert sich die Bereitschaft der Kunden im Web2.0/3.0 Zeitalter wieder.<br
/> Natürlich kann man mit ordentlichen Daten, tolle Profile erstellen und den Kunden das anbieten was die KI denkt das könnte passen.<br
/> Aber sicher ist dies nur ein Thema bei High-Traffic Shops all&#8217;a Amazon &amp; Co., die die nötigen Ressourcen für eine solche benötigte KI haben. Denn aussagekräftige und verwertbare Daten bekommt man nur durch Masse.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: André Estel</title><link>http://www.shopbetreiber-blog.de/2009/11/27/wenn-google-einen-%e2%80%9egrosen%e2%80%9c-online-shop-betreiben-wurde-was-ware-anders-teil-2/comment-page-1/#comment-270029</link> <dc:creator>André Estel</dc:creator> <pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:13:40 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.shopbetreiber-blog.de/?p=12117#comment-270029</guid> <description>Interessante Idee. Die Frage, die sich mir stellt, ist, ob und unter welchen Umständen Kunden bereit wären, so viele persönliche Informationen, die erstmal nichts mit der Bestellung zu tun haben, preiszugeben. Vermutlich hätte Google da (zumindestens in weniger technikaffinen Kreisen) einen Vertrauensbonus (Google ist halt wer). Ich würde dagegen um solcherlei Umfragen einen großen Bogen machen, ich trage z.B. das bei vielen Shops obligatorische Geburtsdatum absichtlich falsch ein.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Idee. Die Frage, die sich mir stellt, ist, ob und unter welchen Umständen Kunden bereit wären, so viele persönliche Informationen, die erstmal nichts mit der Bestellung zu tun haben, preiszugeben. Vermutlich hätte Google da (zumindestens in weniger technikaffinen Kreisen) einen Vertrauensbonus (Google ist halt wer). Ich würde dagegen um solcherlei Umfragen einen großen Bogen machen, ich trage z.B. das bei vielen Shops obligatorische Geburtsdatum absichtlich falsch ein.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Pascal David</title><link>http://www.shopbetreiber-blog.de/2009/11/27/wenn-google-einen-%e2%80%9egrosen%e2%80%9c-online-shop-betreiben-wurde-was-ware-anders-teil-2/comment-page-1/#comment-270008</link> <dc:creator>Pascal David</dc:creator> <pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:44:10 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.shopbetreiber-blog.de/?p=12117#comment-270008</guid> <description>Hallo Herr Wilhelm,
die These des Google-Shops finde ich jetzt gar nicht so abwägig.
Einzig die Vermutung, dass mit 2-3 Jahren umfragebasierte Kundenorientierung (Marktforschung) schon genügend Daten gesammelt worden sind, um wirklich mehr über die Shop-Kunden in Erfahrung zu bringen halte ich für zu kurz (selbst für einen Shop von Google).
Die Partizipationsbereitschaft an Umfragen schätze ich bei Shopkunden als grundlegend passiv ein.
Eine interessante Abkürzung, um in so einem Fall schneller auf die gewünschte Menge an aussagekräftigen Daten zu kommen ist sicherlich epoq&#039;s &quot;Customer Profiles&quot;.
Viele Grüße
Pascal David</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Wilhelm,</p><p>die These des Google-Shops finde ich jetzt gar nicht so abwägig.</p><p>Einzig die Vermutung, dass mit 2-3 Jahren umfragebasierte Kundenorientierung (Marktforschung) schon genügend Daten gesammelt worden sind, um wirklich mehr über die Shop-Kunden in Erfahrung zu bringen halte ich für zu kurz (selbst für einen Shop von Google).</p><p>Die Partizipationsbereitschaft an Umfragen schätze ich bei Shopkunden als grundlegend passiv ein.</p><p>Eine interessante Abkürzung, um in so einem Fall schneller auf die gewünschte Menge an aussagekräftigen Daten zu kommen ist sicherlich epoq&#8217;s &#8220;Customer Profiles&#8221;.</p><p>Viele Grüße<br
/> Pascal David</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
