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Über Martin Rätze

Martin Rätze

Studium des Deutschen und Europäischen Wirtschaftsrechts an der Universität Siegen, Abschluss als Diplom-Wirtschaftsjurist, einschließlich einjährigem Auslandsstudium an der National & Kapodistrian University, Athen. Seit Oktober 2008 Mitarbeiter der Rechtsabteilung bei Trusted Shops, seit Oktober 2014 Legal Expert DACH, seit Dezember 2014 Teamleiter der Legal Experts.

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Alle Beiträge von Martin Rätze

LEGO passt Rabatte für Online-Händler an

29.07.2016 | Gesetze

rote KarteImmer wieder beschweren sich Online-Händler, dass sie von Herstellern entweder gar nicht beliefert werden oder nur zu anderen Konditionen wie stationäre Händler. Das führt auch immer wieder zu kartellrechtlichen Verfahren. Im Fall von LEGO teilt das Bundeskartellamt nun eine positive Entwicklung mit. Spielzeughändler dürfen sich freuen.

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Preisangaben beim grenzüberschreitenden Handel

29.07.2016 | Gesetze

Beispiel Preisangabe bei www.menswear.deFür Verbraucher kann der Preis der Ware das für die Kaufentscheidung ausschlaggebende Kriterium sein. Für Unternehmer ist es ein wichtiger Faktor, der über ihre Wettbewerbsfähigkeit und den Erfolg auf neuen Märkten entscheidet. Wie sehen die Vorschriften zu Preisangaben im Shop in unseren Nachbarländern aus?

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EuGH: Welches Recht gilt beim grenzüberschreitenden E-Commerce?

28.07.2016 | Abmahnungen, Neue Urteile

amazon_logoDie häufig verwendete Klausel „Es gilt deutsches Recht“ ist klar unzulässig. Deutsche Gerichte sahen darin nie ein Problem. Der österreichische Oberste Gerichtshof war sich da nicht ganz so sicher und fragte den EuGH, ob amazon in seinen AGB vereinbaren könne, das luxemburgisches Recht gelte. Heute verkündete der EuGH sein Urteil.

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Streik: Können Online-Händler Schadenersatz fordern?

27.07.2016 | Neue Urteile

streik schadenersatzStreik beim Logistikunternehmen, Streik bei amazon. Viele Sendungen blieben liegen, es hagelte negative Bewertungen und Umsätze gehen zurück. Aber haben Online-Händler in diesem Fall einen Anspruch auf Schadenersatz? Das Bundesarbeitsgericht hat sich erneut mit dieser Thematik beschäftigt.

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Per Tablet im Ladengeschäft bestellen – Gilt hier ein Widerrufsrecht?

20.07.2016 | Gesetze

widerrufsrecht offlineEs ist schon lange Standard, dass in Geschäften mobile Terminals stehen, über die man Produkte im Online-Shop des Ladens bestellen kann, die gerade vor Ort nicht vorrätig sind. Die Steigerung davon sind reine Showrooms ohne Personal, in denen ausschließlich über aufgestellte Terminals bestellt werden kann. Aber gilt in diesen Fällen eigentlich ein Widerrufsrecht?

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BGH zur Angabe der Energieeffizienzklasse im Online-Shop

20.07.2016 | Abmahnungen, Neue Urteile

energieeffizienzklasse kategorieseiteViele Händler müssen genaue Informationen über die Energieeffizienz ihrer Produkte machen. Hierzu gibt es mehrere Delegierte Verordnungen der EU, die das im Detail regeln. Aber wo genau muss die Information erfolgen? Mit dieser Frage hat sich jetzt der BGH beschäftigt.

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Wann erlischt das Widerrufsrecht beim Verkauf von digitalen Inhalten?

19.07.2016 | Abmahnungen, Neue Urteile

nostaleDer Handel mit digitalen Inhalten wie eBooks, Musik-Downloads oder auch virtuellen Spielelementen boomt. Auch beim Verkauf solcher Produkte besteht grundsätzlich ein Widerrufsrecht. Dieses kann aber vor Ablauf der Frist erlöschen. Das LG Karlsruhe hat dazu eine interessante Entscheidung gefällt.

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OLG Düsseldorf: Double-Opt-In Mail ist keine Werbung

14.07.2016 | Abmahnungen, Neue Urteile

newsletterVor einiger Zeit sorgte ein Urteil des OLG München für Aufregung. Das Gerichte erklärte mal kurzer Hand, das Double-Opt-In Verfahren für den Nachweis der Einwilligung für unzulässig. Das OLG Düsseldorf widersprach dieser Meinung nun deutlich.

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BGH zur Fristsetzung im Gewährleistungsrecht

13.07.2016 | Neue Urteile

BGHVerlangt der Kunde Nacherfüllung wegen Sachmängeln und der Händler reagiert darauf nicht, kann der Kunde unter Umständen vom Kaufvertrag zurücktreten und erhält sein Geld zurück. Wichtig dafür ist: Der Kunde muss dem Händler eine ausreichende Frist für die Behebung des Mangels gesetzt haben. Reicht dafür das Verlangen der „unverzüglichen“ Beseitigung? Ja, entschied heute der BGH.

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BGH: Keine Mehrwertnummern im Impressum!

11.07.2016 | Abmahnungen, Neue Urteile

impressum mehrwertnummerIn das Impressum eines jeden Online-Händlers gehört unter anderem eine E-Mail-Adresse und eine weitere Angabe zur schnellen, elektronischen und effizienten Kontaktaufnahme. Gibt ein Händler dafür nur eine kostenpflichtige Mehrwertdienste-Nummer an, genügt das nicht den gesetzlichen Voraussetzungen, stellte der BGH nun klar.

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