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Über Martin Rätze

Martin Rätze

Studium des Deutschen und Europäischen Wirtschaftsrechts an der Universität Siegen, Abschluss als Diplom-Wirtschaftsjurist, einschließlich einjährigem Auslandsstudium an der National & Kapodistrian University, Athen. Seit Oktober 2008 Mitarbeiter der Rechtsabteilung bei Trusted Shops, seit Oktober 2014 Legal Expert DACH.

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Alle Beiträge von Martin Rätze

Dürfen Aktionsgutscheine beim Bücherkauf eingelöst werden?

31.07.2015 | Abmahnungen, Neue Urteile

gutschein amazon buchIn Deutschland gilt die sog. Buchpreisbindung. Diese hat zur Folge, dass neue Bücher nur zu einem bestimmten, festgelegten Preis verkauft werden dürfen. Händler, die Gutscheinaktionen anbieten, müssen darauf achten, dass diese Gutscheine nicht für Bücher eingelöst werden können.

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Wollen Sie einen Online-Shop (ver-)kaufen? Lieber ohne Kundendaten!

30.07.2015 | Gesetze

rote KarteImmer wieder liest man in Foren, dass ein Unternehmer – aus den verschiedensten Gründen – seinen Online-Shop verkaufen möchte. Oft wird auch damit geworben, dass der Shop über einen großen, treuen Kundenstamm verfügt. Mit kaufen darf man diese Daten jedoch nicht. Datenschützer haben jetzt Bußgelder gegen diese Praxis verhängt.

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Sichere Rechtstexte: Jetzt auch kostenlos für eBay, amazon und hood

24.07.2015 | Abmahnungen, In eigener Sache

AGBMit dem dauerhaft kostenlosen Rechtstexter von Trusted Shops können sich nicht nur Ihre AGB, Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung und Ihr Impressum für Ihren Online-Shop schnell und einfach immer auf dem neuesten Stand generieren, sondern jetzt neu auch für Ihre Angebote bei eBay, amazon oder hood.

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Rechnung an Firmenanschrift – Trotzdem Verbraucher

21.07.2015 | Neue Urteile

widerrufsfrist 1 monatFür Online-Händler ist es oft schwer einzuschätzen, ob der Kunde ein Verbraucher oder ein Unternehmer ist. Diese Frage spielt insbesondere dann eine Rolle, wenn es um das Widerrufsrecht geht. Eine klassische Konstellation lag jetzt dem AG Bonn zur Entscheidung vor.

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BGH: Kein Ausschluss des Widerrufsrechtes bei Heizölbestellungen

20.07.2015 | Neue Urteile

BGHDie Ausnahmen vom Widerrufsrecht bereiten immer wieder Auslegungsschwierigkeiten. So gab es bereits unterschiedliche Urteile zu der Frage, ob bei Heizölbestellungen ein Widerrufsrecht besteht oder nicht. Der BGH hat diese Frage nun abschließend beantwortet.

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Wo muss der Hinweis auf das Widerrufsrecht platziert werden?

17.07.2015 | Abmahnungen, Neue Urteile

widerrufsrecht linkIn den meisten Online-Shops befindet sich der Hinweis auf das Widerrufsrecht im Rahmen des Bestellprozesses, meist oberhalb des Bestellbuttons. Aber reicht es auch aus, nur im Footer oder im rechten bzw. linken Frame den Link zu setzen? Und wie sieht es aus, wenn der Link unterhalb des Bestellbuttons platziert ist?

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EuGH konkretisiert Beweislast im Gewährleistungsfall

15.07.2015 | Gesetze, Neue Urteile

Defekte WareDem Verbraucher steht in Deutschland eine Gewährleistungsfrist von zwei Jahren ab Gefahrübergang zu. Zeigt sich ein Mangel innerhalb der ersten sechs Monate nach Gefahrübergang, muss der Händler beweisen, dass die Ware mangelfrei war. Aber was bedeutet das konkret? Der EuGH hat die Rechte des Verbrauchers nun konkretisiert.

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LG Bonn: Kein Widerrufsrecht bei der Heizöl-Bestellung

14.07.2015 | Neue Urteile

HeizölDer Online-Handel wächst in allen Branchen. Zahlreiche Verbraucher bestellen auch ihr Heizöl in Online-Shops. Aber besteht bei Verträgen über die Lieferung von Heizöl ein Widerrufsrecht? Das LG Wuppertal entschied, dass auch hier das Widerrufsrecht besteht. Dieser Auffassung hat das LG Bonn widersprochen.

Update: BGH widerspricht LG Bonn!

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Sofortüberweisung darf nicht die einzige kostenlose Zahlungsart sein

13.07.2015 | Abmahnungen, Neue Urteile

sofortüberweisungSeit der Umsetzung der VRRL in deutsches Recht steht explizit im Gesetz, dass Online-Händler dem Verbraucher mindestens eine gängige und zumutbare kostenlose Zahlungsart anbieten müssen. Sofortüberweisung zählt nicht zu den zumutbaren Zahlungsarten, entschied das LG Frankfurt a.M.

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EuGH: Irren ist nicht menschlich, sondern kann abgemahnt werden

30.06.2015 | Abmahnungen, Neue Urteile

widerrufsfrist 1 monatIrren ist menschlich, heißt ein altes Sprichwort. Irren kann aber richtig teuer werden, wie eine aktuelle Entscheidung des EuGH zeigt. Denn wer einem Kunden auf eine Frage eine falsche Antwort gibt, begeht einen Wettbewerbsverstoß. In Deutschland bedeutet dies: Man kann hierfür abgemahnt werden.

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