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Beiträge zum Thema "Abmahnungen"

Lesen Sie hier umfassende Information zum Thema Abmahnung, Abmahnwellen, Reaktionsmöglichkeiten, Checklisten, Vermeidung von Abmahnungen und relevante Urteile für Online-Shops und Shopbetreiber.

Dr. Carsten Föhlisch

Neuauflage des kostenlosen Leitfadens für Preiswerbung in Online-Shops

Dr. Carsten Föhlisch | 15.02.2011 | Abmahnungen, Lesetipps

Im Sommer vergangenen Jahres stellten die Rechtsanwälte Lukas Bühlmann und Martin Schirmbacher einen kostenlosen Leitfaden zur korrekten Preiswerbung in Online-Shops zur Verfügung. Jetzt wurde dieser Leitfaden aktualisiert. Insbesondere wurde die umfangreiche Rechtsprechung zu diesem Thema berücksichtigt.

Hier geht’s zum kostenlosen Download des aktualisierten Leitfadens.

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Dr. Martin Schirmbacher

Keine Panik wegen des Facebook Like-Buttons

Dr. Martin Schirmbacher | 9.02.2011 | Abmahnungen, Lesetipps

In den letzten Tagen machte eine Meldung die Runde: Die Nutzung des Facebook Like-Buttons wurde abgemahnt. Zwischenzeitlich ist aber bekannt, dass lediglich eine Abmahnung hierzu ausgesprochen wurde und der Händler eine Unterlassungserklärung abgegeben hat. Nach den Umständen kann man wohl annehmen, dass sich dieser keinen anwaltlichen Rat eingeholt hat. Diese eine Abmahnung ist jedoch kein Grund, jetzt in Panik zu verfallen.

Lesen Sie mehr dazu in einem Gastbeitrag von RA Dr. Martin Schirmbacher.

Update: Die Abmahnung liegt uns jetzt vor. Lesen Sie mehr zur Begründung des Abmahnenden.

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Martin Rätze

Fehlerhaftes Impressum stellt für das LG München eine Bagatelle dar

Martin Rätze | 7.02.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

Das Gesetz verpflichtet Shopbetreiber zu umfangreichen Angaben in einem Impressum. Dazu gehört auch die Angabe des Vor- und Zunamens und die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Das LG München I entschied, dass die Angabe eines Spitznamens sowie das Fehlen der USt-IDNr. keinen spürbaren Wettbewerbsverstoß darstellen und daher nicht abgemahnt werden können.

Lesen Sie hier mehr über das Urteil.

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Martin Rätze

BGH: Widerrufsbelehrung ohne Zwischenüberschriften ist unwirksam

Martin Rätze | 3.02.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

Wer das Muster für die Widerrufs- oder Rückgabebelehrung verwendet, sollte sich an den exakten Wortlaut halten. Bereits das Weglassen der Zwischenüberschriften kann dazu führen, dass die Belehrung undeutlich und damit die Widerrufsfrist nicht in Gang gesetzt wird, entschied der BGH.

Lesen Sie hier mehr über das Urteil.

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Martin Rätze

Eine Gegenabmahnung kann rechtsmissbräuchlich sein

Martin Rätze | 2.02.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

Wer abgemahnt wird, kommt schnell auf die Idee, sich den Shop des Abmahners einmal genauer anzuschauen und dann evtl. eine Gegenabmahnung auszusprechen. Grundsätzlich ist gegen dieses Verhalten auch nichts einzuwenden. Problematisch wird es aber dann, wenn die Gegenabmahnung nur erfolgt, um dem Gegner Kosten aufzuerlegen. In diesem Fall ist von einem Rechtsmissbrauch auszugehen, entschied das LG Bochum.

Lesen Sie hier mehr über das Urteil.

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Dr. Carsten Föhlisch

Die 20 wichtigsten Urteile für Shopbetreiber im Jahr 2010

Dr. Carsten Föhlisch | 19.01.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

justitia-iAuch im Jahr 2010 gab es eine Vielzahl von Urteilen, die gravierende Auswirkungen auf den Online-Handel haben. Wichtige Entscheidungen ergingen zu Aktualität von Preisen in Preissuchmaschinen, Ausnahmen vom Widerrufsrecht, Hinsendekosten, Wertersatz, aber auch wieder zur Einwilligung in Newsletter-Werbung.

Lesen Sie hier noch einmal die 20 wichtigsten Urteile.

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Martin Rätze

Energiekennzeichnung ist auch bei Einbaugeräten Pflicht

Martin Rätze | 18.01.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

Grundsätzlich müssen beim Verkauf von Elektrogeräten Angaben zur Energieeffizienz gemacht werden. Eine Ausnahme gilt jedoch für Gebrauchtgeräte. Aber zählen auch Geräte, die in eine Küche eingebaut verkauft werden, als Gebrauchtgeräte? Das LG Erfurt verneinte diese Frage.

Lesen Sie hier mehr über das Urteil.

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Martin Rätze

OLG Hamm: Verstoß gegen eBay Grundsätze ist nicht abmahnbar

Martin Rätze | 14.01.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

Händler, die ihre Produkte bei eBay verkaufen, müssen sich auch an die dortigen Grundsätze halten. Dazu zählt auch, einen Artikel nicht mehr als drei Mal einzustellen. Aber kann man als Händler abgemahnt werden, wenn man gegen diesen Grundsatze verstößt? Das OLG Hamm hat nun entschieden, dass dies nicht möglich ist.

Lesen Sie hier mehr über das Urteil.

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Martin Rätze

Google Analytics: Datenschützer drohen mit Bußgeldern und Musterprozess

Martin Rätze | 11.01.2011 | Abmahnungen, Gesetze

Google Analytics sorgt weiterhin für Verärgerung bei den Datenschützern. Die mit Google geführten Gespräche zur Verbesserung der vielfach eingesetzten Webanalyse-Lösung wurden abgebrochen. Online-Händlern drohen nun Bußgeldern. Die Datenschützer denken sogar an einen Musterprozess.

Hier erfahren Sie mehr über die Konsequenzen.

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Lars Klatte

Webhosting nur mit schriftlicher Vereinbarung?

Lars Klatte | 11.01.2011 | Abmahnungen, Gesetze

Webhosting wird inzwischen von zahlreichen Dienstleistern im Internet angeboten. Oft genügen ein paar Klicks, um eine Internetpräsenz auf gehostetem Speicherplatz zu veröffentlichen. Dabei ist selbst den Anbietern oft nicht bekannt, dass Webhosting eine schriftliche Vereinbarung nach § 11 BDSG erfordert, wenn dabei personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet werden.

UPDATE: Kostenlose Download-Möglichkeit von Musterverträgen.

Aber ist Webhosting tatsächlich Auftragsdatenverarbeitung?

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Martin Rätze

Abmahnung nicht zugestellt? Abgemahnter trägt dennoch die Kosten!

Martin Rätze | 4.01.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

Gegenstandswert bei AbmahnungAbmahnungen werden meist per Einschreiben mit Rückschein verschickt. So wird dokumentiert, wann die Abmahnung zugestellt worden ist. Ist der Abgemahnte allerdings nicht zu Hause, trägt er das Risiko, wenn die Benachrichtigungskarte verloren geht. Damit trägt er auch die Kosten eines anschließenden Verfahrens, obwohl er nie Kenntnis von der Abmahnung erlangte, entschied das LG Berlin.

Lesen Sie hier mehr dazu.

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Olaf Groß

Preissuchmaschinen und Marktplätze: Abmahnfallen für Online-Händler

Olaf Groß | 13.12.2010 | Abmahnungen

Um die eigene Reichweite zu erhöhen, nutzen Shopbetreiber die Dienste von Online-Marktplätzen und Preissuchmaschinen. Dabei verlassen sich viele Händler darauf, dass die Services entsprechend dem geltenden e-Commerce-Recht ausgestaltet worden sind.

Ein verhängnisvoller Fehler, der für Shopbetreiber teuer werden kann.

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Martin Rätze

Gutscheinvergabe für Rezepteinlösung in Online-Apotheke ist unzulässig

Martin Rätze | 9.12.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

bghPreisnachlässe sind ein oft genutztes Mittel, um Kunden in den eigenen Shop zu locken oder auch um Bestandskunden zu binden. Normalerweise stellen solche Rabatte auch kein Problem dar. Es sei denn, es handelt sich um eine Online-Apotheke, wie der Bundesgerichtshof jetzt urteilte.

Lesen Sie mehr über dieses Urteil.

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Martin Rätze

Kopplung der Gewinnspiel-Teilnahme an Newsletter-Einwilligung ist unzulässig

Martin Rätze | 7.12.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

EinwilligungMit Gewinnspielen wollen viele Unternehmer neue Kunden gewinnen. In einem ersten Schritt sollen die Teilnehmer zumindest Empfänger des Newsletters und im zweiten Schritt zahlende Kunden werden. Die Teilnahme am Gewinnspiel darf aber nicht mit der Einwilligung in die Newsletter-Werbung gekoppelt werden, entschied das LG Hamburg.

Lesen Sie hier mehr zu dem Urteil.

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Martin Rätze

„Lieferung frei Haus“ kann irreführend sein

Martin Rätze | 3.12.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

auslandsversandkostenViele Shops bieten versandkostenfreie Lieferungen an. Dies ist ein Vorteil gegenüber anderen Shops, sodass man damit natürlich werben möchte. Allerdings stellt sich auch hier die Frage: Wie macht man dies korrekt? Das OLG Hamm hat einem Händler die Werbung mit dem Slogan “Lieferung frei Haus” jetzt untersagt, sofern für jede Bestellung eine Verpackungspauschale verlangt wird.

Lesen Sie mehr über das Urteil.

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Martin Rätze

Newsletter-Einwilligung ist klar von anderen Hinweisen zu trennen

Martin Rätze | 29.11.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

EinwilligungDamit Online-Händler Newsletter per e-Mail versenden dürfen, müssen Sie grundsätzlich eine ausdrückliche Einwilligung des Empfängers einholen. Das LG München I entschied, dass diese über ein gesondertes Opt-in eingeholt werden muss und nicht z.B. mit der Bestätigung der Kenntnisnahme der AGB verknüpft werden darf.

Lesen Sie hier mehr über das Urteil.

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Martin Rätze

Der Vertragsschluss im Online-Shop

Martin Rätze | 25.11.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

VertragsschlussDer Verbraucher ist bei Verträgen im elektronischen Geschäftsverkehr darüber aufzuklären, wie der Vertrag zustande kommt. Dazu zählen zum einen die technischen Schritte zum Vertragsschluss. Zum anderen gehören dazu aber auch die rechtlichen Gegebenheiten: Wann wird ein Angebot abgegeben und wie wird dieses angenommen?

Lesen Sie mehr über Vertragsschlussklauseln

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Martin Rätze

Vorsicht bei der Preisangabe im B2B-Geschäft

Martin Rätze | 22.11.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

bghIm Handel zwischen Unternehmern können grundsätzlich Netto-Preise genannt werden. Dieser Grundsatz gilt allerdings nicht, wenn sich die Werbung für ein Produkt an die Allgemeinheit richtet und nicht ausgeschlossen werden kann, dass auch Verbraucher zu den Vertragspartnern gehören. Dies ist bereits der Fall, wenn der Werbende Anzeigen auf einer Plattform schaltet, die sich auch an Verbraucher richtet, entschied der BGH.

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Martin Rätze

Neues Urteil zu Event-Gutscheinen: Veranstalter ist bereits im Shop zu nennen

Martin Rätze | 17.11.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

GutscheinVor kurzer Zeit haben wir über ein Urteil des LG München I berichtet, welches einen Verkäufer von Gutscheinen für Events dazu verpflichtete, den durchführenden Dienstleister bereits im Shop zu nennen. Der Verbraucher müsse bereits zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses wissen, wer das Event durchführen wird. Dieses Urteil wurde nun durch das OLG München bestätigt.

Lesen Sie hier mehr dazu.

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Martin Rätze

LG Berlin: Fehlende Handelsregister-Angaben stellen Bagatell-Verstoß dar

Martin Rätze | 15.11.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

ImpressumGemäß dem Telemediengesetz sind Online-Händler verpflichtet, im Impressum das Handelsregister nebst zugehöriger Nummer, in welches sie eingetragen sind, sowie ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer anzugeben, soweit diese beiden Dinge vorhanden sind. Das LG Berlin entschied kürzlich, dass das Fehlen dieser Angaben aber lediglich eine Bagatelle darstelle und daher nicht abgemahnt werden kann.

Lesen Sie mehr über dieses Urteil.

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