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Beiträge zum Thema "Neue Urteile"

Hier finden Sie Erklärungen und Praxis-Tipps zu neuen Urteilen für Shops. Vermeiden Sie als Shopbetreiber kostspielige Abmahnungen durch Kenntnis der neuesten Entwicklungen.

Martin Rätze

Gutschein-Verkauf: Veranstalter muss bereits im Shop genannt werden

Martin Rätze | 16.10.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

GutscheinIm Online-Handel gibt es zahlreiche Anbieter von Gutscheinen, die nicht bei dem Händler selbst, sondern bei Dritten eingelöst werden können. Dieser Dritte muss nach einem Urteil des LG München I bereits im Online-Angebot des Händlers genannt werden, da sonst ein Wettbewerbsverstoß vorliegt.

Lesen Sie hier mehr über das Urteil.

Update: OLG München bestätigt die Auffassung des Landgerichts.

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Rolf Albrecht

Rabattaktion – Verlängerung möglich oder wettbewerbswidrig?

Rolf Albrecht | 14.10.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

justitia-iImmer wieder kommt es zu rechtlichen Auseinandersetzungen um die Frage, ob Rabattaktionen zulässig sind oder nicht. Oftmals werben Onlinehändler mit zeitlich befristeten Sonderpreisen oder versandkostenfreien Lieferungen. Aber ist eine Verlängerung von Rabattaktionen möglich?

Lesen Sie mehr dazu in einem Gastbeitrag von RA Rolf Albrecht.

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Martin Rätze

BGH urteilt erneut zu Versandkosten und Preisaktualität in Preissuchmaschinen

Martin Rätze | 12.10.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

bghZwei BGH-Entscheidungen zu Preissuchmaschinen sorgten bereits für Aufregung. Zum einen urteilte der Bundesgerichtshof, dass bereits in einer Preissuchmaschine die Versandkosten genannt werden müssen. Außerdem müssen die Preisangaben in Suchmaschinen immer aktuell sein, Preisunterschiede zwischen Suchmaschine und Shop sind wettbewerbswidrig. Nun hat sich der BGH erneut zu diesen beiden Themen geäußert.

Lesen Sie hier mehr zu dem Urteil.

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Martin Rätze

Auch OLG Jena stoppt rechtsmissbräuchliche Abmahnungen

Martin Rätze | 6.10.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

rote-karteVor kurzer Zeit berichteten wir über einen Abmahner aus Zwickau, der sowohl vor dem Landgericht Leipzig als auch vor dem Landgericht Gera mit der Geltendmachung seiner Unterlassungsansprüche gescheitert war, weil die Gerichte von Rechtsmissbrauch ausgingen. Jetzt hat das OLG Jena eines dieser Urteile bestätigt.

Lesen Sie hier mehr dazu.

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Martin Rätze

Wertersatz für ein befülltes Wasserbett? – Vorschau auf BGH-Entscheidung

Martin Rätze | 5.10.2010 | Neue Urteile

bghAm 3. September 2009 erklärte der EuGH die deutschen Vorschriften zum Wertersatz teilweise für europarechtswidrig. Am 3. November verhandelt der BGH einen Fall, in dem es um die Frage geht, ob ein Händler einen Wertersatzanspruch hat, wenn der Verbraucher ein zuvor befülltes Wasserbett im Rahmen des Widerrufsrechtes zurückschickt.

Lesen Sie mehr über den Fall.

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Aussage “Zusammenarbeit oder Abmahnung” ist rechtsmissbräuchlich

Gastautor | 29.09.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

rote-karteDas OLG Hamburg hatte sich mit einem besonders dreisten Fall einer Abmahnung zu beschäftigen: die Antragsstellerin drohte der Antragsgegnerin mit einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung, wenn diese nicht in geschäftliche Verbindung treten wolle. Das Gericht hielt eine danach erfolgte Abmahnung für rechtsmissbräuchlich.

Lesen Sie mehr über dieses Urteil in einem Gastbeitrag von RA Sascha Faber.

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Martin Rätze

Gerichte stoppen erneut rechtsmissbräuchliche Abmahnungen

Martin Rätze | 24.09.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

RückschlagDie Abmahnung ist an sich ein legitimes Mittel, Wettbewerbsverstöße zu verfolgen. Leider wird dieses Instrument immer wieder von Händlern und ihren Anwälten dafür missbraucht, um Gebühren geltend machen zu können. Von den Landgerichten in Leipzig und Gera wurde nun ein weiterer Massenabmahner gestoppt.

Lesen Sie mehr über diese Urteile.

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Martin Rätze

Der Hinweis „Ich freu mich auf E-Mails“ verstößt gegen Impressumspflicht

Martin Rätze | 21.09.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

impressumIm Impressum eines Online-Shops muss unter anderem die “Adresse der elektronischen Post” angegeben werden. Hierzu kann man ganz einfach seine E-Mail-Adresse in die Anbieterkennzeichnung schreiben. Das OLG Naumburg entschied, dass der auf eine E-Mail-Adresse verlinkte Satz “Ich freue mich auf E-Mails” nicht den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

Lesen Sie hier mehr über dieses Urteil.

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Martin Rätze

OLG Hamm stoppt erneut Abmahner wegen Rechtsmissbrauch

Martin Rätze | 16.09.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

rote-karteDie verschiedenen Gerichte in Deutschland haben viele Kriterien aufgestellt, anhand derer man überprüfen kann, ob Rechtsmissbrauch vorliegt. Das OLG Hamm urteilte nun, dass die Verpflichtung zur Zahlung der Vertragsstrafe auch bei nicht schuldhafter Zuwiderhandlung ein klares Indiz für Rechtsmissbrauch darstellt.

Lesen Sie hier mehr zu dem Urteil.

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Martin Rätze

AG München zum Vertragsschluss im Internet

Martin Rätze | 14.09.2010 | Neue Urteile

ungewollter VertragsschlussBei Fernabsatzverträgen besteht die gesetzliche Verpflichtung, den Eingang der Bestellung des Kunden unverzüglich auf elektronischem Wege zu bestätigen. Je nach den gewählten Formulierungen in dieser Bestellbestätigung kann darin gleichzeitig die Annahme des Vertrages liegen. Das AG München hat entschieden, dass eine Bestellbestätigung noch keine Annahme des Vertrages darstelle.

Lesen Sie hier mehr über das Urteil.

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Dr. Carsten Föhlisch

Welches Gericht ist bei Klagen auf Rückzahlung des Kaufpreises zuständig?

Dr. Carsten Föhlisch | 7.09.2010 | Neue Urteile

justitia-iiTritt der Verbraucher vom Vertrag zurück, muss der Händler den Kaufpreis zurückerstatten und der Verbraucher die Kaufsache zurückgeben. Zahlt der Händler nicht freiwillig, wird der Verbraucher evtl. klagen. Aber welches Gericht ist für solche Klagen zuständig? Das am Wohnsitz des Käufers oder das am Wohnsitz des Verkäufers?

Lesen Sie mehr zu einem Urteil des AG Köln.

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Martin Rätze

Drei Probleme beim Umgang mit dem Widerruf

Martin Rätze | 4.09.2010 | Neue Urteile

Was tun?Erklärt ein Kunde seinen Widerruf, haben Händler mit der Rückabwicklung des Vertrages oft Schwierigkeiten. Diese beginnen schon bei Fragen wie der Verbrauchereigenschaft des Kunden oder ob für den speziellen Vertrag überhaupt ein Widerrufsrecht besteht. Häufig wird der zu erstattende Betrag auch nicht vollständig gezahlt. Mit diesen drei Problemen hatte sich das Amtsgericht Berlin Köpenick zu beschäftigen.

Lesen Sie hier mehr über das Urteil.

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Martin Rätze

Wann man Newsletter auch ohne Einwilligung verschicken darf

Martin Rätze | 1.09.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

newsletterDer Versand von Newslettern via e-Mail bereitet immer wieder rechtliche Probleme. Oft geht es um die Frage, wann eine wirksame Einwilligung vorliegt. Aber das Gesetz kennt auch eine Ausnahme: e-Mail-Werbung darf unter bestimmten Voraussetzungen an Bestandskunden geschickt werden. Diese Kriterien hat das Thüringer OLG nun konkretisiert.

Lesen Sie mehr über dieses Urteil.

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Rolf Albrecht

Vorsicht bei Vorgehen gegen Mitbewerber: Gezielte Behinderung ist wettbewerbswidrig

Rolf Albrecht | 27.08.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

AchtungAbmahnungen haben nicht nur den Zweck, dass Unternehmer kleinste Fehler in AGB-Klauseln kostenpflichtig ahnden können. Sie dienen auch der Verteidigung gegen wirkliche Eingriffe in das eigene Unternehmen, wie zum Beispiel einer gezielten Behinderung durch einen Mitbewerber, wenn dieser eine AdWords-Kampagne durch Sperranträge zu stoppen versucht.

Lesen Sie mehr dazu in einem Gastbeitrag von RA Rolf Albrecht.

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Martin Rätze

BGH-Urteil im Volltext: Preise in Suchmaschinen müssen aktuell sein

Martin Rätze | 25.08.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

bghIm März dieses Jahres urteilte der Bundesgerichtshof, dass es irreführend sei, wenn der in einer Preissuchmaschine angezeigter Preis niedriger ist, als der tatsächlich im Shop verlangte. Diese Entscheidung löste eine heftige Diskussion aus. Nun liegt das Urteil im Volltext vor: Auch die Angabe der Uhrzeit der letzten Aktualisierung genügt nicht.

Lesen Sie hier mehr über das Urteil.

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Martin Rätze

Auch LG Hamburg verlangt doppelte Verwendung der 40-Euro-Klausel

Martin Rätze | 23.08.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

justitia-iDie Rechtsprechung scheint eine einheitliche Linie bei der Frage anzunehmen, ob die Verwendung der 40-Euro-Klausel innerhalb der Widerrufsbelehrung ausreichend ist, um dem Verbraucher die Kosten der Rücksendung vertraglich aufzuerlegen. Mehrere OLG verneinten diese Frage bereits. Jetzt folgt dieser Auffassung auch das LG Hamburg.

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Martin Rätze

Händler müssen Verpackungskosten der Rücksendung zahlen

Martin Rätze | 12.08.2010 | Neue Urteile

Übt der Verbraucher sein Widerrufsrecht aus, hat er nach einem älteren Urteil des OLG Hamm für eine ausreichende Umverpackung zu sorgen, damit die Ware gegen Transportschäden geschützt ist. Aber wer trägt die Kosten für diese Verpackung, wenn der Unternehmer den Verbraucher um eine ausreichende Transportverpackung bittet?

Diese Frage hat das LG Berlin jetzt beantwortet.

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Martin Rätze

Die Nichtannahme unfreier Rücksendungen ist wettbewerbswidrig

Martin Rätze | 11.08.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

VersandkostenBereits mehrfach hat das OLG Hamburg die Verwendung der Klausel “Unfreie Rücksendungen werden nicht angenommen” untersagt. Das LG Düsseldorf stellte nun klar, dass auch die tatsächliche Verweigerung der Annahme unfreier Rücksendungen im Rahmen des Widerrufsrechtes einen abmahnfähigen Wettbewerbsverstoß darstellt.

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Martin Rätze

LG Paderborn: Unwirksame AGB können nicht abgemahnt werden

Martin Rätze | 5.08.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

justitia-iSeit dem Inkrafttreten des “neuen” UWG am 30.12.2008 war eigentlich geklärt, dass fehlerhafte AGB-Klauseln einen Wettbewerbsverstoß darstellen und daher auch von Mitbewerbern abmahnt können. Das LG Paderborn hat aktuell allerdings überraschend entschieden, dass unzulässige AGB wettbewerbsrechtlich nicht zu beanstanden sind.

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Martin Rätze

Werbung mit durchgestrichenen Statt-Preisen ist zulässig

Martin Rätze | 2.08.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

justitia-iWer seine Artikelpreise reduziert, möchte damit verständlicherweise auch werben, da der Preis bzw. ein Preisnachlass für viele Kunden ein wichtiges Kaufargument ist. Aber wie kann man die Preisänderung rechtssicher darstellen? Das OLG Düsseldorf hat nun entschieden, dass das Durchstreichen von Preisen ohne weitere Erläuterung zulässig ist.

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