Rolf Albrecht | 26.12.2009 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Viele Urheber sehen sich der Problematik ausgesetzt, dass ihre urheberrechtlich geschützten Werke im Internet ungefragt weiter verbreitet werden. Oft werden diese geschützten Werke aber nicht auf die eigene Website geladen, sondern in Foren oder auf sonstigen Seiten Dritter hochgeladen. Den Uploader in Anspruch zu nehmen, fällt dabei oft schwer. Aber kommt auch eine Haftung des Betreibers der Website bzw. des Forums in Frage?
Lesen Sie hierzu mehr in einem Gastbeitrag von RA Rolf Albrecht.
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Dr. Carsten Föhlisch | 9.12.2009 |
Gesetze
Dass es zahlreiche Verbraucher gibt, die das Widerrufsrecht im Online-Handel dazu missbrauchen, sich für eine Urlaubsreise eine Kamera zu bestellen und danach zurückschicken oder einen Smoking für ein Dinner, ist Shopbetreibern hinreichend bekannt. Die EuGH-Rechtssprechung zur deutschen Wertersatzregelung hat diesem Missbrauch noch zusätzlich Tür und Tor geöffnet. Jetzt hat sich auch der DIHK der Sache angenommen und kämpft für strengere Regeln beim Widerrufsrecht.
Lesen Sie hier mehr zu den Forderungen.
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Martin Rätze | 19.11.2009 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Verstößt ein Shopbetreiber gegen die Preisangabenverordnung, so handelt er wettbewerbswidrig. Das OLG Hamburg entschied, dass ein Hinweis auf anfallende Versandkosten am Ende der Internetseite, welcher nur durch Herabscrollen erreichbar ist, nicht den Vorgaben der PAngV genügt. Doch wie kann man die Angabepflichten als Händler erfüllen?
Lesen Sie mehr über Hinweis zu den Versandkosten
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Martin Rätze | 6.11.2009 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Eine Voraussetzung, dass die Widerrufsfrist zu laufen beginnt ist, dass der Verbraucher eine Widerrufsbelehrung in Textform erhält. Versäumt der Händler, dem Verbraucher die Belehrung in Textform mitzuteilen, hat dies zum einem zur Folge, dass die Frist nicht beginnt, der Verbraucher also ein unendliches Widerrufsrecht hat und zum anderen ist dieses Versäumnis wettbewerbswidrig, wie das LG Bochum entschied.
Lesen Sie hier den Beschluss aus Bochum.
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Dr. Carsten Föhlisch | 22.10.2009 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Die Widerrufsbelehrung ist immer wieder Grund für Abmahnungen. Die daraufhin abgegebenen Unterlassungserklärungen enthalten oft Formulierungsfallen, die den Abgemahnten in Zukunft noch teuer zu stehen kommen können, weil Vertragsstrafen von 5.000 € und mehr pro Verstoß (!) verwirkt werden. Das OLG Düsseldorf urteilte in einem aktuellen Verfahren, wann gegen die Verpflichtung, “nicht ordnungsgemäß über das Bestehen eines Widerrufs-/Rückgaberechtes zu informieren” verstoßen wird.
Lesen Sie mehr dazu, warum die Vertragsstrafenfalle hier nicht zuschnappte.
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Olaf Groß | 17.08.2009 |
Marketing
Immer mehr Shopbetreiber wollen ihren Kunden mit neuartigen Verkaufsstrategien mehr als nur ein 08/15-Einkaufserlebnis bieten. Sie binden Liveshopping-Dienst oder Shopping-Clubs in ihr Angebot mit ein. Neben dem Abverkauf, haben diese aktionsgetriebenen Verkaufskanäle auch noch einen weiteren wichtigen Zweck.
Was sich Notebooksbilliger.de von der Dealmaschine verspricht, lesen Sie hier.
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Martin Rätze | 14.07.2009 |
Neue Urteile
Nachdem der BGH bereits im Jahr 2003 klar gestellt hatte, dass vom Kunden konfigurierte PCs nicht ohne Weiteres vom Widerrufsrecht ausgeschlossen werden dürfen, halten sich immer mehr Gerichte an diese Vorgaben. Nach dem AG Schönebeck, hat auch das AG Hoyerswerda mit Urteil v. 22.11.2007, 1 C 356/07 bestätigt, dass in einem solchen Fall auch eine entsiegelte, zum Betrieb des PC erforderliche Software einem Widerruf nicht entgegenstehe.
Lesen Sie mehr darüber, was Sie beim Anbieten konfigurierbarer Waren beachten müssen
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Martin Rätze | 6.07.2009 |
Abmahnungen, Gesetze
Der Deutsche Bundestag hat am Freitag, den 03. Juli 2009, das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie, des zivilrechtlichen Teils der Zahlungsdiensterichtlinie sowie zur Neuordnung der Vorschriften über das Widerrufs- und Rückgaberecht verabschiedet. Wesentliche Änderung: Die Musterwiderrufsbelehrung wird in den Rang eines formalen Gesetzes erhoben und kann somit von den Gerichten nicht mehr als unzureichend eingestuft werden.
Lesen Sie hier mehr über das neue Widerrufsrecht.
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Martin Rätze | 26.06.2009 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Bei Abmahnungen spielt der sog. “fliegende Gerichtsstand” eine große Rolle. Dieser hat zur Folge, dass ein Antrag auf einstweilige Verfügung bei jedem Landgericht im Bundesgebiet gestellt werden kann, ohne dass für die Ortswahl weitere sachliche Gründe vorliegen. Ein Beschluss des OLG Hamm hat dies sehr deutlich gemacht.
Lesen Sie mehr über die Rechtsprechung des OLG Hamm zum sog. fliegenden Gerichtsstand.
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Dr. Carsten Föhlisch | 21.06.2009 |
Abmahnungen
Im ersten Teil dieses Beitrages sprach Gastautor Rechtsanwalt Claus Volke vielen Shopbetreibern aus der Seele und kritisierte das unverschämte Vorgehen einiger Abmahnanwälte mit scharfen Worten. Aber was kann man eigentlich tun, wenn man sich eine Abmahnung von einem Mini-Unternehmer gefangen hat?
Lesen Sie hier die Fortsetzung des Gastbeitrages von RA Claus Volke.
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Dr. Carsten Föhlisch | 20.06.2009 |
Abmahnungen
Dieser Satz stammt von Barack Obama, 44. Präsident der USA und Rechtsanwalt. Und er hat vielleicht Recht, meint Gastautor Claus Volke, ebenfalls Rechtsanwalt, zumindest wenn man sieht, in welchem Maße und in welcher Art und Weise in Deutschland mittlerweile der wirklich nicht mehr hinnehmbare Abmahnwahnsinn immer mehr zunimmt. Aber bevor nun alle die Fahnen hochreißen und den Niedergang der Anwälte fordern, möchte der Autor einige Dinge klarstellen und dennoch auch offen Kritik üben.
Lesen Sie mehr in einem Gastbeitrag von Rechtsanwalt Claus Volke.
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Martin Rätze | 16.06.2009 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Informationen, Informationen, Informationen… Es fällt Shop-Betreibern häufig nicht leicht, den Überblick zu behalten. Wann und wie ist über die zahlreichen Informationspflichten zu belehren? Im Fokus einer neuen Entscheidung des LG Coburgs standen die häufig abgemahnte Auferlegung von Rücksendekosten auf den Verbraucher, die umfassende Belehrung über die Produktgarantie, sowie der Hinweis auf (nicht) anfallende zusätzliche Gebühren.
Lesen Sie mehr zu häufigen Fehlern in Informationstexten.
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Hendrik Lennarz | 5.06.2009 |
Marketing
Immer mehr Menschen benutzen ihr Handy nicht mehr nur zum Telefonieren. Ob im Urlaub oder beim Einkaufsbummel: Für viele gehört es bereits zum Alltag, unterwegs Mails zu checken, bei einer Ebay-Auktion mitzubieten oder schnell einen Preis zu vergleichen. Doch der mobile Commerce birgt noch enormes Potenzial, das klassische Online-Shopping zu ergänzen und vielleicht sogar irgendwann vollständig zu ersetzen.
Gibt es schon jetzt Erfolgsgeschichten beim Mobile Commerce?
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Hauke Timmermann | 27.05.2009 |
Marketing
Es fängt häufig ganz beiläufig an. Zuerst werden Möbel oder Elektrogeräte ausrangiert und bei Ebay angeboten. Das einmalige Anbieten und Veräußern ist privater Natur und steuerlich nicht relevant. Allerdings wird bei wiederholten Verkäufen häufig nicht bedacht, dass aus dem privaten Anbieter ein gewerblicher Händler werden kann. In diesem Fall müssen Belege und Kontoauszüge sorgfältig aufbewahrt werden, umsatzsteuerliche Fragen geklärt und ggf. die Gewerbesteuerpflicht beachtet werden.
Erfahren Sie im Gastbeitrag von steuerberaten.de, welche Steuern anfallen können.
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Dr. Carsten Föhlisch | 19.05.2009 |
Abmahnungen 
Die sogenannte Vertragsstrafe ist im Wettbewerbsrecht ein extrem wichtiger Punkt. Nach Erfahrung unseres Gastautors RA Richard wird durch Abgemahnte der Faktor Vertragsstrafe oftmals unterschätzt. Viele meinen, mit Unterschreiben der beigefügten Unterlassungserklärung und Zahlung der geforderten Kosten ihrer Schuldigkeit genüge getan zu haben. Dem ist jedoch nicht so.
Lesen Sie einen Gastbeitrag von RA Johannes Richard zum Thema Vertragsstrafe.
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Martin Rätze | 24.03.2009 |
Gesetze
Am 23. März fand im Deutschen Bundestag die öffentliche Anhörung des Rechtsausschusses zum Gesetzentwurf zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie, des zivilrechtlichen Teils der Zahlungsdiensterichtlinie sowie zur Neuordnung der Vorschriften über das Widerrufs- und Rückgaberecht statt.
Lesen Sie mehr über die Meinungen der Sachverständigen zum neuen Gesetzentwurf.
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Martin Rätze | 22.03.2009 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Wir berichteten bereits darüber, dass vor dem OLG Hamm ein Berufungsverfahren anhängig ist, in welchem zum einen über die rechtsmissbräuchliche Geltendmachung von Unterlassungsansprüchen entschieden werden wird. Zum anderen wird sich das OLG auch zu der Frage äußern, ob die Verwendung des alten Musters zur Widerrufsbelehrung ein Wettbewerbsverstoß unterhalb der Bagatellgrenze war.
Lesen Sie hier mehr über frühere Entscheidungen anderer Gerichter zu dieser Frage.
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Hauke Timmermann | 3.03.2009 |
Gesetze
Der Ebay-Anbieter hat es nicht leicht. Er kann mit wenig Aufwand zwar einen Ebay-Shop eröffnen und anfangen zu verkaufen. Aber die steuerlichen Pflichten bedrücken ihn. Er ahnt: Es gibt vielleicht noch Pflichten, nur fehlt ihm die Zeit, es zu prüfen. Doch wer meint, er bleibe dabei in der virtuellen Welt des Internets anonym, hat weit gefehlt.
Im Gastbeitrag von steuerberaten.de erfahren Sie warum.
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Ulrich Hafenbradl | 27.02.2009 |
Marketing
Wohl nicht zuletzt aufgrund der immer lauter werdenen Nutzer-Forderungen, ist seit heute neben PayPal ein weiteres Zahlungsmittel offizielles auf der amerikanischen eBay-Seite zugelassen und integriert. Erstmalig öffnet damit das Auktionshaus seine Zahlungsmethoden für Drittanbieter.
Eine Entwicklung, die allerdings lange auf sich warten ließ…
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Martin Rätze | 9.12.2008 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Immer wieder werden fehlerhafte AGB-Bestimmungen Gegenstand von gerichtlichen Entscheidungen. In den meisten Fällen geht es um den materiellrechtlichen Verstoß. Das KG Berlin stellte aber jetzt klar, dass fehlerhafte AGB-Klauseln nicht immer eine Wiederholungs- oder eine Erstbegehungsgefahr mit sich bringen und damit abgemahnt werden können.
Lesen Sie mehr darüber, wann trotz der Verwendung fehlerhafter AGB-Klauseln keinen Wettbewerbsverstoß vorliegt.
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