Ulrich Hafenbradl | 31.01.2008 |
Marketing
Unser Partner ElectronicSales sucht Systemhäuser und Webagenturen, die Interesse daran haben, die bewährte Miet-Shoplösung es:shop branchenübergreifend auch an Ihre Kunden zu vermarkten. Mittlerweile nutzen bereits rund 400 Unternehmen (darunter auch einige der Top30 Systemhäuser) den es:shop.
Für wen könnte das neue Partnermodell interessant sein?
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Jörg Glinka | 4.01.2008 |
Marketing
RSS birgt ein großes Potenzial für das Online-Marketing – wir haben über den Nutzen und die Einsatzmöglichkeiten von RSS-Feeds berichtet. Wir selbst nutzen die RSS-Feeds intensiv zur Verteilung unserer Inhalte auf andere Portale, Blogs und Foren. So wird ein eher technisches Thema mehr und mehr zu einer Marketing-Chance auch für Shopbetreiber.
Schauen Sie sich interessante Beispiele für den innovativen Einsatz von RSS an!
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Dr. Carsten Föhlisch | 28.11.2007 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Bereits am 4. Oktober wurde bekannt, dass der BGH die Pflicht zur Platzierung der Angabe “inkl. Mwst zzgl. Versand” gelockert hat (wir berichteten). Nun liegt auch die lang erwartete Urteilsbegründung vor. Hierin stellt der Bundesgerichtshof erfreulicherweise klar, dass der nach § 1 Abs. 2 PreisangabenV erforderliche Hinweis nicht neben jedem Preis platziert werden muss, sondern z.B. auch auf der Produktdetailseite vorhanden sein kann.
Damit wird zahlreichen Abmahnwellen, wie z.B. 2006 von der Digital WorldNet durchgeführt, nun endgültig der Boden entzogen. Einleuchtende Begründung: Verbrauchern ist bekannt, dass im Versandhandel üblicherweise Versandkosten anfallen.
Lesen Sie mehr über die Urteilsbegründung des obersten deutschen Zivilgerichts zu einem Thema, das wie kaum ein anderes Shopbetreiber Nerven und Geld gekostet hat.
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Dr. Carsten Föhlisch | 15.11.2007 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Das OLG Düsseldorf hat erneut in einem Abmahnungsverfahren das Anwaltshonorar drastisch gekürzt (Urteil v. 5.6.2007, I-20 U 176/06). Zwar stelle die Verwendung von Geschäftsbedingungen, die nach dem BGB unzulässig sind, durch einen Gewerbetreibenden gegenüber Verbrauchern einen Verstoß gegen §§ 3, 4. Nr. 11 UWG dar und sei damit wettbewerbsrechtlich durch eine Abmahnung ahnbar. Auch ein Abmahnungsmissbrauch wurde verneint.
Der Streitwert zur Geltendmachung solcher Verstösse liege aber bei nur 1.200 Euro, wenn sich bei der Vielzahl von Anbietern der Wettbewerbsverstoß nur gering auf den Umsatz des Klägers auswirkt. Davon sei vor allem bei Internetangeboten auszugehen, da hier eine Vielzahl kleinerer Händler konkurrieren. Dem Anwalt wurden so für die Abmahnung gerade einmal 155,30 € Honorar für die Abmahnung zugesprochen (Kosten für außergerichtliche Vertretung).
Lesen Sie hier, mit welcher Begründung das Gericht Abmahnungen wirtschaftlich uninteressant macht.
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Ulrich Hafenbradl | 13.11.2007 |
Shopsoftware / SEO 
Xanario bietet für gut 800 Euro ein umfangreiches Shopsystem für Profi-Händler an, das im Test weitgehend überzeugen kann – zumindest wenn der Händler keine Berührungsängste vor HTML-Code hat. Kann der Shop auch in der Praxis überzeugen? Experten von Trusted Shops, Shoplupe und Sumo nehmen in der aktuellen Ausgabe der Internet World Business 23/2007 die Shop-Software Xanario X-Shopping 5.0 unter die Lupe.
Wo die Stärken und Schwächen der Shop-Software liegen lesen Sie hier.
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Ulrich Hafenbradl | 8.11.2007 |
Interviews
Heuten haben wir wieder ein Shop mit Trendprodukten im Shop-Interview: getshoes.de verkauft Mode für Skater, gerade die Sneaker sind der Renner. Wie spricht man diese Zielgruppe an? Was muß im Online-Shop geboten werden? Ein Shop wie jeder andere?
Lesen Sie hier die Antworten vom Shopbetreiber Andrej Dohm.
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Ulrich Hafenbradl | 2.11.2007 |
In eigener Sache
Unser Newsletter erscheint heute zum ersten Mal in einem neuen Gewand. Deutlich übersichtlicher und prall gefüllt mit relevanten Informationen für Online-Shops und Shopbetreiber wird er zukünftig mindestens zweiwöchentlich versand, um Sie noch besser auf dem Laufenden zu halten.
Lesen Sie die aktuelle Ausgabe und abonnieren Sie den Newsletter hier mit einem wertvollem Begrüßungsgeschenk!
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Ulrich Hafenbradl | 31.10.2007 |
Abmahnungen
Der Online-Handel mit Firmenkunden unterscheidet sich grundlegend vom Handel mit privaten Endkunden. Eine Frage, die uns immer wieder gestellt wird, lautet: Wie kann ich allen rechtlichen Anforderungen gerecht werden, wenn ich an beide Zielgruppen bedienen will. Hierzu muß man zunächst die Unterschiede verstehen.
Lesen Sie hier, wie Sie die häufigsten Fehler und Abmahnungen vermeiden können.
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Dr. Carsten Föhlisch | 30.10.2007 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Zuweilen kommt es vor, dass Onlinehändler für Verstöße abgemahnt werden, die schon längst beseitigt sind, weil die alte Seite noch im Google-Cache abrufbar ist. So auch in einem vom OLG Düsseldorf (Urteil vom 3.7.2007, Aktenzeichen: I-20 U 10/07) entschiedenen Fall. Hier war eine fehlerhafte Anbieterkennzeichnung auch noch nach Abgabe der Unterlassungserklärung auf Umwegen abrufbar. Die rheinischen Richter entschieden jedoch, dass ein solcher Verstoß unerheblich sei und den Wettbewerb nicht maßgeblich beeinträchtige.
Lesen Sie hier, warum die Abmahnung des Konkurrenten und die Klage auf Zahlung der Anwaltskosten zurückgewiesen wurden.
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Ulrich Hafenbradl | 29.10.2007 |
In eigener Sache, Marketing, Termine
Als führendes Unternehmen im Bereich der bargeldlosen Zahlungsmittel veranstaltet Telekurs am 6. November 2007 das erste Telekurs E-Commerce Forum in Zürich. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmen die bereits einen Webshop betreiben oder den Einstieg in den E-Commerce planen. Die Teilnahme kostet 120,- CHF.
Die Themen sind für Shopbetreiber sehr interessant – lesen Sie hier, worum es geht.
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Dr. Carsten Föhlisch | 24.10.2007 |
Abmahnungen, In eigener Sache, Neue Urteile
Die Leser des Shopbetreiber-Blogs wissen, dass die Frage, ob das Muster für die Widerrufsbelehrung des Bundesjustizministeriums wirksam ist oder nicht, ein ungeklärter Dauerbrenner ist. Frau Zypries hält das Muster für wirksam, hat aber gleichwohl nach fünf Jahren Untätigkeit Korrekturen angekündigt, weil einige Gerichte das Muster für unwirksam halten.
Die Staatsanwaltschaft Magdeburg wurde für die Verwendung des Musters bei einem eBay-Verkauf abgemahnt und die Medien berichten über “Anwälte als Abzocker“, die die unklare Lage ausnutzen. Der BGH traf bislang keine Entscheidung, ob das Muster den gesetzlichen Vorgaben genügt. Nun gibt es wieder etwas Neues: gleich vier Landgerichte halten das Muster nun doch für wirksam! Was denn nun?
Lesen Sie hier weiter, was Sie Abmahnern entgegen halten können, falls das Muster bei Ihnen abgemahnt wird.
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Dr. Carsten Föhlisch | 23.10.2007 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Möchte ein Online-Händler Kunden außerhalb Deutschlands beliefern, sind nach der Preisangabenverordnung und auch nach der BGB-InfoV die Kosten für den Auslandsversand auf der Website zu nennen. Eine Mitteilung der Auslandsversandkosten “auf Anfrage” oder erst nach Bestellung des Kunden ist nicht gesetzeskonform.
Das Kammergericht Berlin entschied nun aber gleich zweimal (Beschluss v. 13.2.2007, 5 W 37/07 und Beschluss v. 7.9.2007, 5 W 266/07), dass ein Bagatellverstoß vorliegen kann, wenn der Auslandsvertrieb erkennbar keine große Rolle spielt. Anders hatte kürzlich noch das OLG Hamm entschieden.
Lesen Sie weiter, in welchen Fällen das Kammergericht bei Fehlen der Auslandsversandkosten keinen Abmahnungsgrund sieht.
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Dr. Carsten Föhlisch | 22.10.2007 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Im Gegensatz zu den Regelungen fast aller anderen europäischen Mitgliedsstaaten müssen Online-Händler nach deutschem Recht im Regelfall (abgesehen von der 40-EUR-Klausel) die Kosten der Rücksendung bei Ausübung des Widerrufsrechtes tragen. Zusätzliche Wettbewerbsnachteile entstehen dadurch, dass der Kunde die Ware auch “unfrei” zurückschicken kann, denn hierdurch entsteht unnötiges Strafporto.
Das OLG Hamburg hat nun erfreulicherweise mit Beschluss v. 20.4.2007 (Az.: 3 W 83/07) entschieden, dass zumindest eine Bitte an den Kunden, das Paket ausreichend zu frankieren, keine unzulässige Einschränkung des Widerrufsrechtes darstellt.
Lesen Sie mehr über die streitgegenständliche Klausel und die Begründung des Gerichts.
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Dr. Carsten Föhlisch | 19.10.2007 |
Neue Urteile
Das OLG Köln (Urteil v. 8.12.2006, 19 U 109/06) und das OLG Oldenburg (Urteil v. 27.9.2006, 4 U 25/06) mussten sich mit der Frage auseinandersetzen, ob ein Verkäufer auf der Internetauktionsplattform eBay den Kaufvertrag auf Grund eines sog. Erklärungsirrtums gem. § 119 BGB anfechten kann, wenn der erzielte Verkaufspreis des eingestellten Kaufgegenstandes wesentlich von dem tatsächlichen Wert der Kaufsache abweicht.
Während das OLG Köln eine Anfechtung aufgrund eines Erklärungsirrtums nicht zuließ und der Verkäufer verurteilt wurde, an den Käufer Schadensersatz wegen Nichterfüllung des Kaufvertrages zu zahlen, ließ das OLG Oldenburg eine Irrtunmsanfechtung durchgehen und erklärte den auf eBay geschlossenen Kaufvertrag für von Anfang an nichtig.
Lesen Sie mehr zu diesen beiden gegensätzlichen Gerichtsentscheidungen.
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Dr. Carsten Föhlisch | 18.10.2007 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Das sog. Double-Opt-In-Verfahren wird sowohl von vielen Online-Shops als auch von renommierten Institutionen für den Versand von Newslettern verwendet. Es dient dazu, den Missbrauch von E-Mail-Adressen durch Dritte zu verhindern, da zunächst eine Bestätigungsmail an die angegebene Adresse versendet wird. In dieser wird der Inhaber der E-Mail-Adresse dazu aufgefordert, durch Klicken eines Links zu bestätigen, dass er den Newsletter auch tatsächlich erhalten möchte.
In der Vergangenheit gab es jedoch Gerichtsentscheidungen, welche bereits in eben dieser Bestätigungsmail eine Belästigung durch sog. „Spam“ sahen. Das Landgericht Berlin hat sich nun mit Urteil vom 23.01.2007 (15 O 346/06) der Auffassung des AG München (Urteil v. 30.11.2006, 161 C 29330/06) angeschlossen und das Double-Opt-In-Verfahren für zulässig erklärt.
Ist das Double-Opt-In-Verfahren nun ein zuverlässiger Schutz gegen Abmahnungen wegen angeblichen Spam-Versandes?
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Dr. Carsten Föhlisch | 17.10.2007 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Die Länge der Widerrufsfrist, die gewerbliche Händler Verbrauchern bei eBay–Verkäufen einräumen müssen, ist ein Thema, das Gerichte immer wieder beschäftigt, vor allem im Zusammenhang mit Abmahnungen durch Konkurrenten. Mit Urteil v. 26.06.2007 (Az.: 5 O 34/07) hat sich mit dem LG Hanau erneut ein Gericht zur Widerrufsfrist bei eBay-Geschäften geäußert. Konkret ging es in diesen Fall um die Frage, ob dadurch, dass eBay-Artikel 90 Tage unveränderlich im Internet abrufbar sind, das Textformerfordernis gewahrt ist, was zu einer Widerrufsfrist von 2 Wochen führen würde. Diese Ansicht lehnte das LG Hanau ab und liegt damit auf einer Linie mit der bisherigen Rechtsprechung des OLG Hamburg, KG Berlin, OLG Köln und weiteren Gerichten.
Lesen Sie hier mehr über die Entscheidung des Landgerichts Hanau.
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Ulrich Hafenbradl | 10.10.2007 |
In eigener Sache, Shopsoftware / SEO
Gestern wurde der ”Best Solution Award 2007″ von OXID eSales vergeben. Für die Bewertung wurde von der Jury (u.a. Jean-Marc Noel von Trusted Shops) sieben Aspekte beleuchtet: Design, Usability, Produktpräsentation, Projektdurchführung, Komplexität, Erweiterungen und Marketing.
Der Gewinner in der Kategorie OXID eShop Enterprise Edition heißt design 3000.
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Ulrich Hafenbradl | 1.10.2007 |
Marketing 
Nur mit aktuellen und wirklich relevanten Produkt- und Markt-Informationen können Sie Besucher dauerhaft an Ihren Shop binden. Aber selbstgeschriebene Berichte kosten Zeit und nicht jeder hat Lust, eigene Texte zu verfassen. Hier kann die Einbindung von Fremdinhalten helfen, natürlich unter Beachtung der Urheberrechte. Viele bekannte Informationsquellen erlauben bereits heute die Anzeige der verlinkten Überschriften und bieten sog. RSS-Feeds an.
Mit geringem Aufwand lassen sich Inhalte durch dieses standardisierte Format dynamisch auf den eigenen Seiten einbauen. Wie zeigen Beispiele und erklären, wie es funktioniert.
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Dr. Carsten Föhlisch | 24.09.2007 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Das OLG Köln (Urteil v. 3.8.2007, 6 U 60/07) hat sich als wohl erstes Gericht ausführlich mit den bislang vertretenen Auffassungen zu den Themen Textform, Widerrufsfrist, Informationen und Belehrung sowie dem amtlichen Widerrufsmuster auseinander gesetzt und ein wohl begründetes, differenzierteres Urteil gesprochen.
Ebenso wie das OLG Hamburg und das KG Berlin sind die rheinischen Richter der Ansicht, dass Angaben auf einer eBay Angebotsseite das Textformerfordernis nicht erfüllen, so dass die Frist hier einen Monat beträgt. Anderer Auffassung ist das OLG Köln allerdings zur Verwendung der amtlichen Musterwiderrufsbelehrung: diese könne sowohl zur Information auf der Internetseite als auch zur Belehrung in Textform eingesetzt werden, auch wenn kleinere Korrekturen vorgenommen werden.
Sind nun keine Abmahnungen des Musters mehr zu befürchten?
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Ulrich Hafenbradl | 21.09.2007 |
In eigener Sache
Da eine moderne Blog-Software bereits alle Möglichkeiten hierfür mitbringt, ist die Verteilung von Bloginhalten technisch gesehen ein Kinderspiel. Man stellt RSS-Feeds zur Verfügung, die von anderen Seitenbetreibern einfach ausgelesen und integriert werden können.
Drei Beispiele für unterschiedliche Einbindungen möchte ich in diesem Beitrag vorstellen und erklären, wie auch Sie RSS-Inhalte integrieren können.
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