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Beiträge zum Thema "BMJ"

Sie finden hier jede Menge Praxis-Tipps, Muster, Checklisten und Urteile zu Abmahnung, AGB, eBay, Widerruf und Wettbewerbsrecht von den Trusted Shops Experten.

Martin Rätze

Neuer Gesetzentwurf zur Button-Lösung

Martin Rätze | 24.08.2011 | Gesetze

Abofallen im Internet stellen ein großes Problem dar. Nachdem bereits das Europäische Parlament mit der neuen Richtlinie über Verbraucherrechte den Weg für die Button-Lösung geebnet hat, hat die Bundesregierung heute einen Gesetzesentwurf beschlossen, mit dem Verbraucher stärker vor Vertragsfallen im Internet geschützt werden sollen.

Lesen Sie mehr über den Entwurf.

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Dr. Carsten Föhlisch

Bundesregierung beschließt Gesetzentwurf zur Änderung des Widerrufsrechts

Dr. Carsten Föhlisch | 30.11.2010 | Gesetze

bundesregierungBereits im März legte das Bundesjustizministerium einen Gesetzentwurf zur Anpassung der Vorschriften über den Wertersatz im Falle der Ausübung des Widerrufsrechtes vor, der aufgrund einer EuGH-Entscheidung notwendig war. Heute beschloss nun die Bundesregierung, diesen Entwurf weitgehend unverändert als Regierungsentwurf einzubringen.

Lesen Sie hier mehr über den Gesetzentwurf und unsere Bewertung.

Update 23.03.2011: Gesetzentwurf wurde in den Bundestag eingebracht.

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Dr. Carsten Föhlisch

Die “Button-Lösung”: Schutz vor Kostenfallen oder Behinderung seriöser Händler?

Dr. Carsten Föhlisch | 22.11.2010 | Gesetze

bundestagAm 27. Oktober 2010 wurde der von der SPD-Bundestagsfraktion vorgeschlagene Gesetzentwurf für die sogenannte “Button-Lösung” vom Rechtsausschuss des Bundestages abgelehnt. Am gleichen Tag veröffentlichte das Bundesjustizministerium einen Gesetzentwurf mit praktisch gleichem Inhalt, der jetzt in die parlamentarische Beratung geht. Doch was ist davon zu halten?

Lesen Sie mehr über die “Button-Lösung” und warum wir diese ablehnen.

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Dr. Carsten Föhlisch

BGH-Urteil zu Hinsendekosten liegt jetzt im Volltext vor

Dr. Carsten Föhlisch | 27.07.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

bghSeit Dezember 2005 ist in Deutschland ein Rechtstreit über die Frage der Auferlegung der Hinsendekosten bei Ausübung des Widerrufsrechtes anhängig. Nun wurde dieser Streit durch ein Urteil des BGH beendet. Dieser folgte in seinem Urteil der Entscheidung des EuGH vom 15.04.2010, wie bereits in einer Pressemitteilung mitgeteilt. Jetzt liegt das Urteil im Volltext vor.

Lesen Sie hier mehr über das Urteil.

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Olaf Groß

Umfrage zum Wertersatz: Das BMJ legt Wert auf Ihre Meinung

Olaf Groß | 9.07.2010 | Neue Urteile, Studien

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und die Trusted Shops GmbH wurden vom Bundesministeriums der Justiz (BMJ) gebeten, eine Umfrage durchzuführen. Die Ergebnisse sollen als Diskussionsgrundlage für den Gesetzentwurf zur Änderung der Vorschriften über den Wertersatz genutzt werden.

Hier geht es zur Umfrage.

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Dr. Carsten Föhlisch

LG Düsseldorf: Musterbelehrung auch nach EuGH zum Wertersatz korrekt

Dr. Carsten Föhlisch | 27.05.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

MusterbelehrungNachdem im September 2009 der EuGH in der “Messner” Entscheidung Rahmenbedingungen für die deutschen Vorschriften zum Wertersatz festlegte, begann die Diskussion, ob die Wertersatz-Hinweise in der Widerrufsbelehrung verändert werden müssen oder nicht. Das LG Düsseldorf entschied jetzt, dass die Musterbelehrung des BMJ weiterhin so verwendet werden könne.

Lesen Sie hier mehr zu dem händlerfreundlichen Urteil.

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Dr. Carsten Föhlisch

Neues Widerrufsrecht zum 11.6.2010: Mehr Rechtssicherheit für Onlinehändler

Dr. Carsten Föhlisch | 3.05.2010 | Abmahnungen, Gesetze

bundestagIm August letzten Jahres wurde im Bundesgesetzblatt ein Gesetz verkündet, mit welchem die Vorschriften des Widerrufs- und Rückgaberechts neu geordnet werden. Diese Änderungen treten am 11. Juni 2010 in Kraft. Wir haben für Sie die wesentlichen Änderungen, die zu mehr Rechtssicherheit führen, zusammengefasst.

Lesen Sie hier mehr zum neuen Widerrufsrecht ab 11.6.2010.

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Dr. Carsten Föhlisch

BGH: Wichtiges Grundsatzurteil zu drei Klauseln in der Rückgabebelehrung

Dr. Carsten Föhlisch | 9.12.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

hürdeDie Frage, wie korrekt über das Widerrufs- bzw. Rückgaberecht im Onlinehandel zu belehren ist, sorgt seit Jahren für kontroverse Diskussionen, Abmahnungen und eine Vielzahl gerichtlicher Entscheidungen. Heute fällte der Bundesgerichtshof ein wichtiges Grundsatzurteil über die Zulässigkeit häufig verwendeter Formulierungen zu Fristbeginn, Ausnahmen und Wertersatz beim Rückgaberecht. Immerhin waren nicht alle Klauseln unzulässig.

Lesen Sie mehr über die Grundsatzentscheidung des BGH zur richtigen Belehrung.

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Martin Rätze

Neue Abmahngefahr: KG Berlin ändert Rechtsprechung zu Bagatellfehlern in der Widerrufsbelehrung

Martin Rätze | 15.10.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

hurdeIm November 2007 entschied das KG Berlin, dass der fehlende Hinweis zur Gefahrtragung bei Ausübung des Widerrufsrechtes nicht abmahnbar sei, sondern einen Bagatellverstoß darstelle. Ähnlich hatte auch das OLG Hamburg entschieden. Mit einen aktuellen Beschluss ändert das Kammergericht aber explizit seine Rechtssprechung in dieser Frage.

Lesen Sie mehr über neue Abmahnfallen im Widerrufsrecht.

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Dr. Carsten Föhlisch

Gesetzesänderung: Schutz vor Telefonwerbung und Erlöschen des Widerrufsrechtes

Dr. Carsten Föhlisch | 3.04.2009 | Gesetze

bundestagBereits letzte Woche passierte das Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung und zur Verbesserung des Verbraucherschutzes bei besonderen Vertriebsformen den Bundestag. In diesem Gesetz werden auch relevante Änderungen an der Regelung zum Erlöschen des Widerrufsrechtes bei Dienstleistungen vorgenommen, so dass alle Händler voraussichtlich Mitte des Jahres ihre Widerrufsbelehrung anpassen müssen, damit sie nicht fehlerhaft ist.
Lesen Sie mehr über die gesetzlichen Neuregelungen und deren Auswirkungen für Onlinehändler.

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Martin Rätze

Fehlerhafte Widerrufsbelehrung immer noch häufigster Abmahnungsgrund

Martin Rätze | 18.02.2009 | Abmahnungen, Studien

abmahnungsumfrageIn unserer Umfrage zum Thema Abmahnpraxis im Internet vor zwei Jahren stellte sich bereits heraus, dass Fehler in der Widerrufsbelehrung der häufigste Abmahngrund warum. Nach Einführung des neuen Musters zur Widerrufsbelehrung war die Erwartung hoch, dass sich hier eine Änderung zeigt. Aber auch unsere neue Umfrage zeigt: Abmahnungen wegen fehlerhafter Widerrufsbelehrungen liegen mit Abstand vorn und haben sogar noch 13% dazugewonnen.

Welches sind die am häufigsten abgemahnten Verstöße?

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Dr. Carsten Föhlisch

Darf Onkel Abmahnanwalt dem erfolglosen Neffen Shopbetreiber die Kasse aufbessern?

Dr. Carsten Föhlisch | 12.02.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

GelddruckmaschineEin Monatsumsatz von gerade mal 184,88 € ist für einen Online-Shop nicht viel. Lässt der Inhaber eines solchen Shops 8 Mitbewerber abmahnen und entstehen pro Abmahnung 717,81 € Anwaltskosten, ist das wirtschaftlich unvernünftig. Kommt dann auch noch heraus, dass der Anwalt der Onkel des Shopbetreibers ist und der Abmahnungsgrund nicht ein bewusster Wettbewerbsverstoß, sondern die alte Version der Musterbelehrung des Bundesjustizministeriums, ist etwas faul.

So entschied jetzt auch das LG Bielefeld auf Rechtsmissbrauch.

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Dr. Carsten Föhlisch

Gesetzesänderung: Umtausch defekter Ware muss kostenlos sein

Dr. Carsten Föhlisch | 17.12.2008 | Gesetze

Neues GesetzWie das Bundesjustizministerium (BMJ) mitteilt, trat am 16. Dezember 2008 eine Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) in Kraft, wonach ein Verbraucher keinen Wertersatz für die Benutzung einer fehlerhaft gelieferten Sache an den Verkäufer zahlen muss, wenn er die Ware wegen dieses Fehlers später umtauscht. Hintergrund war ein Urteil des EuGH.

Lesen Sie mehr über diese im Eilverfahren auf den Weg gebrachte Gesetzesänderung.

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Dr. Carsten Föhlisch

Bald Änderungen beim “fliegenden Gerichtsstand” im Internet?

Dr. Carsten Föhlisch | 2.12.2008 | Gesetze

Fliegender GerichtsstandDer sog. “fliegende Gerichtsstand” wurde in der Vergangenheit häufig für rechtsmissbräuchliche Abmahnungen ausgenutzt. So wurde vom Abmahner das Gericht gewählt, das seine Rechtsansicht vertritt, den höchsten Streitwert zuspricht oder möglichst weit vom Sitz des Abgemahnten entfernt ist, damit möglichst hohen Kosten und Risiken entstehen. Das Bundesjustizministerium (BMJ) schlägt nun neue Regelungen zum Gerichtsstand im Internet vor, um Missbräuche zu verhindern.

Können Klagen gegen Internet-Rechtsverletzer bald nur noch an bestimmten Orten geltend gemacht werden?

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Dr. Carsten Föhlisch

Neue Abmahngefahr: Herumbasteln an der aktuellen Muster-Widerrufsbelehrung

Dr. Carsten Föhlisch | 14.11.2008 | Abmahnungen, Neue Urteile

Neues Muster - alte ProblemeEigentlich sollte es sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass seit 1.4.2008 die neue Musterbelehrung des Bundesjustizministeriums gilt. Seit 1.10.2008 ist auch die Übergangsfrist abgelaufen, so dass das alte Belehrungsmuster nicht mehr verwendet werden darf. Doch einige Shops verwenden immer noch das akut abmahngefährdete “frühestens” aus der alten Belehrung oder basteln am Originalwortlaut des neuen Musters herum. Nun wurden diese Fehler zum ersten Mal abgestraft – in Form von neuen, unnötigen Abmahnungen.

Lesen Sie mehr über neue Abmahnfallen des alten und neuen Widerrufsmusters.

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Dr. Carsten Föhlisch

Bundesregierung verabschiedet Gesetzentwurf zur Neuordnung des Widerrufsrechts

Dr. Carsten Föhlisch | 6.11.2008 | Gesetze

BundesregierungWie schon Juni hier im Blog berichtet, plant die Bundesregierung eine Neuordnung des Widerrufs- und Rückgaberechts zum 31. Oktober 2009. Gestern am 5.11.2008 wurde nun der entsprechende Kabinettsentwurf verabschiedet. Demnach wird nicht nur das Widerrufsmuster als formelles Gesetz gefasst und somit unangreifbar, sondern auch die Ungleichbehandlung von Online-Shops und eBay-Verkäufern bei Widerrufsfrist und Wertersatz aufgehoben.

Lesen Sie mehr über die geplanten Neuregelungen zugunsten der Shop-Betreiber.

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Dr. Carsten Föhlisch

OLG Frankfurt a.M.: Unwirksame AGB-Klauseln können immer abgemahnt werden

Dr. Carsten Föhlisch | 16.10.2008 | Abmahnungen, Neue Urteile

Allgemeine GeschäftsbedingungenDas OLG Frankfurt a.M. hat entschieden, dass sämtliche unwirksamen AGB-Klauseln abmahnbar sind. Derzeit ist die Rechprechung hier noch uneinheitlich. Das OLG Köln sieht z.B. nicht in jeder unwirksamen Klausel zugleich einen Wettbewerbsverstoß. Das OLG Frankfurt betont nun, dass diese Differenzierung seit dem 12.12.2007 unter Geltung der neuen EU-Lauterbarkeitsrichtlinie nicht mehr zulässig ist.

Lesen Sie mehr zu den Änderungen durch das neue Wettbewerbsrecht und neue Abmahngründe für Mitbewerber.

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Dr. Carsten Föhlisch

EU plant weitere wichtige Änderungen im Verbraucherrecht für Onlinehändler

Dr. Carsten Föhlisch | 11.10.2008 | Gesetze

Neuregelungen für europäischen OnlinehandelAls Ergebnis der Überprüfung des gemeinschaftlichen Besitzstands im Verbraucherschutz und der Konsultation über die Fernabsatzrichtlinie (FARL) hat die Europäische Kommission am 8.10.2008 einen Vorschlag für eine Richtlinie über Rechte der Verbraucher (VRRL-E) vorgelegt. Als Nachfolgerichtlinie der FARL hat der VRRL-E erhebliche Auswirkungen auf den Onlinehandel.

In unserer vierteiligen Serie informieren wir Sie umfassend über die geplanten Neuregelungen.

Update 23.06.2011: Verbraucherrechterichtlinie beschlossen.

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Dr. Carsten Föhlisch

EU plant 14tägiges Widerrufsrecht mit klaren Regelungen in ganz Europa

Dr. Carsten Föhlisch | 10.10.2008 | Gesetze

Europaweit einheitliches WiderrufsrechtAls Ergebnis der Überprüfung des gemeinschaftlichen Besitzstands im Verbraucherschutz und der Konsultation über die Fernabsatzrichtlinie (FARL) hat die Europäische Kommission am 8.10.2008 einen Vorschlag für eine Richtlinie über Rechte der Verbraucher (VRRL-E) vorgelegt. Als Nachfolgerichtlinie der FARL hat der VRRL-E erhebliche Auswirkungen auf den Onlinehandel.

In unserer vierteiligen Serie informieren wir Sie umfassend über die geplanten Neuregelungen.

Update 23.06.2011: Einheitliches Widerrufsrecht in Europa beschlossen

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Dr. Carsten Föhlisch

EU plant reduzierte und vereinfachte Informationspflichten im Fernabsatz

Dr. Carsten Föhlisch | 9.10.2008 | Gesetze

Vereinfachte InformationspflichtenAls Ergebnis der Überprüfung des gemeinschaftlichen Besitzstands im Verbraucherschutz und der Konsultation über die Fernabsatzrichtlinie (FARL) hat die Europäische Kommission am 8.10.2008 einen Vorschlag für eine Richtlinie über Rechte der Verbraucher (VRRL-E) vorgelegt. Als Nachfolgerichtlinie der FARL hat der VRRL-E erhebliche Auswirkungen auf den Onlinehandel.

In unserer vierteiligen Serie informieren wir Sie umfassend über die geplanten Neuregelungen.

Update 23.06.2011: Richtlinie wurde im Europaparlament beschlossen.

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