Impressum / Datenschutz

Beiträge zum Thema "EuGH"

Sie finden hier jede Menge Praxis-Tipps, Muster, Checklisten und Urteile zu Abmahnung, AGB, eBay, Widerruf und Wettbewerbsrecht von den Trusted Shops Experten.

Martin Rätze

LG Leipzig: Impressum im Shop muss aktuell sein

Veröffentlicht am 9. März 2010 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 0 Kommentare

impressumEigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass man als Shopbetreiber seinen Shop ständig pflegt. Zieht man z.B. als Einzelunternehmer um oder wird der Sitz einer GmbH verlegt, muss sich dies natürlich im Impressum wiederfinden. Nutzt man veraltete Daten verstößt man gegen Informationspflichten und kann abgemahnt werden, wie ein Händler aus Berlin.

Lesen Sie mehr zu einem Urteil des LG Leipzig.

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Gewinnspiele und Preisausschreiben - Welche rechtlichen Vorgaben müssen Sie beachten?

Veröffentlicht am 7. März 2010 von Gastautor
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 5 Kommentare

hurdeAuch für Shopbetreiber sind Gewinnspiele oder Preisausschreiben zur Kundengewinnung ein wesentliches Marketinginstrument. Jedoch sind auch bezüglich der Organisation und Durchführung von Gewinnspielen und Preisausschreiben rechtliche Vorgaben zu beachten.

Welche das sind, stellt RA Rolf Albrecht in seinem Gastbeitrag dar.

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Nachkennzeichnung von Filmen und Spielen - Fristablauf am 31. März 2010

Veröffentlicht am 1. März 2010 von Gastautor
Themen: Abmahnungen, Gesetze | 0 Kommentare

fskuskBereits am 1. Juli 2008 wurden die Vorschriften zu Alterskennzeichnungen (FSK/USK) von so genannten „Bildträgern mit Filmen oder Spielen“ geändert. Wer Altbestände von Filmen und Spielen lagert, die mit „kleinen“ Alterskennzeichen versehen sind, muss nun nachkennzeichnen.

Lesen Sie in einem Gastbeitrag von Rechtsanwalt Marko Dörre, was Sie beachten müssen.

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Martin Rätze

Was in einem Impressum stehen sollte

Veröffentlicht am 19. Februar 2010 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen | 2 Kommentare

impressumAls Shopbetreiber sind Sie verpflichtet, umfassend und deutlich Angaben zu Ihrem Unternehmen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar zu halten. Unvollständige oder unpräzise Angaben können zum einen mit Bußgeldern geahndet und darüber hinaus durch Wettbewerber und Verbände kostenpflichtig abgemahnt werden.

Lesen Sie hier, wie Sie diesen Abmahnungen entgehen können.

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Dr. Carsten Föhlisch

EuGH-Generalanwalt: Keine “Hinsendekosten” für Verbraucher bei Widerruf

Veröffentlicht am 2. Februar 2010 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Gesetze, Neue Urteile | 9 Kommentare

eughDie Frage, ob dem Verbraucher bei einem Widerruf neben dem Kaufpreis auch die Kosten der Zusendung der Ware zu erstatten sind, beschäftigt Händler und Gerichte schon seit vielen Jahren. Im Jahr 2008 legte der BGH dem EuGH die Frage zur Vorabentscheidung vor. Nun hat EuGH-Generalanwalt Paolo Mengozzi dafür plädiert, dass dem Verbraucher die "Hinsendekosten" nicht auferlegt werden dürfen.

Lesen Sie hier mehr über die Schlussanträge des Generalanwaltes und die Konsequenzen.

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Dr. Carsten Föhlisch

Die 20 wichtigsten Urteile für Shopbetreiber im Jahr 2009

Veröffentlicht am 25. Januar 2010 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 5 Kommentare

gerichtAuch im Jahr 2009 gab es zahlreiche Urteile, die gravierende Auswirkungen auf den Online-Handel haben. Wichtige Entscheidungen ergingen zu Grundpreisangaben, Versandkosten in Preissuchmaschinen, Ausnahmen vom Widerrufsrecht, "40-EUR-Klausel", Wertersatz für Nutzung, aber auch die Angabe von Lieferzeiten ("in der Regel" vs. "ca."), Nachweis von Newsletteranmeldungen oder "Tell-a-friend"-Werbung beschäftigten die Wettbewerbsrichter.

Lesen Sie hier noch einmal die 20 wichtigsten Urteile in chronologischer Reihenfolge.

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Martin Rätze

Globales Leihhaus Internet? - Folgen des EuGH-Urteils zum Wertersatz

Veröffentlicht am 14. Januar 2010 von Martin Rätze
Themen: Lesetipps, Neue Urteile | 8 Kommentare

40-Euro-KlauselAm 03.09.2009 fällt der EuGH ein viel diskutiertes Urteil zur Leistung von Wertersatz durch den Verbraucher, wenn er sein Widerrufsrecht ausübt. Trusted Shops Justiziar Dr. Carsten Föhlisch hat zusammen mit RA Dr. Felix Buchmann zu diesem Urteil einen Aufsatz geschrieben, welchen wir hier kurz zusammenfassen.

Lesen Sie mehr über die Folgen des EuGH-Urteils.

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Dr. Carsten Föhlisch

BGH: “Im Zweifel bestellt ein Verbraucher” - Kommentar zum Grundsatzurteil

Veröffentlicht am 12. Januar 2010 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Neue Urteile | 3 Kommentare

bghFür einen Händler ist die Abgrenzung, ob der Kunde Unternehmer oder Verbraucher ist, nicht immer einfach. Allein die Lieferung an eine Firmenadresse ist kein Indiz. Der BGH entschied im Herbst 2009, wann von einer Verbrauchereigenschaft des Kunden auszugehen ist. Nun liegt auch die Begründung des Urteils vor.

Lesen Sie unseren Kommentar zu dieser Grundsatzentscheidung des BGH.

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Martin Rätze

Neue Auflage des Praxishandbuches für Shopbetreiber

Veröffentlicht am 11. Januar 2010 von Martin Rätze
Themen: Lesetipps | 4 Kommentare

Praxishandbuch Januar 2010Das bekannte Trusted Shops Praxishandbuch wurde wieder einmal umfassend überarbeitet und erweitert. Seit der letzten Auflage war eine Vielzahl neuer relevanter Gerichtsentscheidungen zu berücksichtigen. Das Handbuch ermöglicht auch juristischen Laien die rechtssichere Gestaltung des Kaufprozesses im Online-Shop. Alles einfach und verständlich erklärt. Jetzt mit Checklisten in jedem Kapitel.

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Dr. Carsten Föhlisch

AG Berlin-Mitte: Wertersatz für Nutzung auch nach EuGH-Urteil noch möglich

Veröffentlicht am 11. Januar 2010 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Neue Urteile | 4 Kommentare

gebrauchte_wareAm 3.9.2009 fällte der EuGH ein kontrovers diskutiertes Urteil zum Wertersatz für die Nutzung der Ware während der Widerrufsfrist. Zwischen "Wertersatz ist nicht mehr möglich" und "alles bleibt wie es war" wurde jede denkbare Variante in den juristischen Kommentaren vertreten. Nun hat ein Gericht diese Frage entschieden und den Verbraucher zur Zahlung von Wertersatz für Ingebrauchnahme verurteilt.

Lesen Sie hier mehr zu dem Urteil des AG Berlin-Mitte.

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Martin Rätze

OLG Hamm: “Frühestens” in der Widerrufsbelehrung unter Umständen zulässig

Veröffentlicht am 10. Dezember 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 0 Kommentare

MusterwiderrufsbelehrungIn der alten Musterwiderrufsbelehrung wurde die Belehrung über den Fristbeginn mit dem kleinen Wort "frühestens" eingeleitet. Dies sahen zahlreiche Gerichte als wettbewerbswidrig an und am Ende wurde das Muster in diesem Punkt geändert. Das OLG Hamm schloss sich nun aber dem OLG Köln an und entschied, dass die Formulierung unter Umständen nicht irreführend sei, der BGH hat zwischenzeitlich aber schon das Gegenteil entschieden.

Lesen Sie hier mehr zu diesem Urteil.

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Dr. Carsten Föhlisch

DIHK: “Rückgaberecht verursacht immense wirtschaftliche Schäden”

Veröffentlicht am 9. Dezember 2009 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Gesetze | 42 Kommentare

gebrauchte_wareDass es zahlreiche Verbraucher gibt, die das Widerrufsrecht im Online-Handel dazu missbrauchen, sich für eine Urlaubsreise eine Kamera zu bestellen und danach zurückschicken oder einen Smoking für ein Dinner, ist Shopbetreibern hinreichend bekannt. Die EuGH-Rechtssprechung zur deutschen Wertersatzregelung hat diesem Missbrauch noch zusätzlich Tür und Tor geöffnet. Jetzt hat sich auch der DIHK der Sache angenommen und kämpft für strengere Regeln beim Widerrufsrecht.

Lesen Sie hier mehr zu den Forderungen.

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Dr. Carsten Föhlisch

BGH: Wichtiges Grundsatzurteil zu drei Klauseln in der Rückgabebelehrung

Veröffentlicht am 9. Dezember 2009 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 7 Kommentare

hürdeDie Frage, wie korrekt über das Widerrufs- bzw. Rückgaberecht im Onlinehandel zu belehren ist, sorgt seit Jahren für kontroverse Diskussionen, Abmahnungen und eine Vielzahl gerichtlicher Entscheidungen. Heute fällte der Bundesgerichtshof ein wichtiges Grundsatzurteil über die Zulässigkeit häufig verwendeter Formulierungen zu Fristbeginn, Ausnahmen und Wertersatz beim Rückgaberecht. Immerhin waren nicht alle Klauseln unzulässig.

Lesen Sie mehr über die Grundsatzentscheidung des BGH zur richtigen Belehrung.

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Dr. Carsten Föhlisch

LG Hannover: Komplettreifen sind nicht vom Widerrufsrecht ausgenommen

Veröffentlicht am 30. Oktober 2009 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Neue Urteile | 0 Kommentare

ReifenhandelGrundsätzlich besteht bei Verträgen, die im Onlinehandel geschlossen werden, ein Widerrufsrecht. Das Gesetz sieht aber auch Ausnahmen vor, z.B. wenn der Vertrag die Lieferung von Waren zum Gegenstand hat, die nach Kundenspezifikation gefertigt worden sind. Aber wann ist dies genau der Fall? Der BGH fällte hierzu bereits 2003 eine Grundsatzentscheidung. Nun hatte ein Landgericht über Komplettreifen zu entscheiden, bei denen der Kunde Felge und Reifen selbst zusammenstellt.

Lesen Sie mehr über das Urteil des LG Hannover zu Ausnahmen vom Widerrufsrecht.

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Martin Rätze

Achtung: Ignorieren des Widerrufs ist wettbewerbswidrig

Veröffentlicht am 28. Oktober 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 0 Kommentare

AchtungDer Verbraucher hat bei Verträgen, die er über das Internet schließt, in der Regel ein zweiwöchiges Widerrufsrecht. Dies kann er auch dadurch ausüben, dass er den Widerruf erklärt, noch bevor er die Ware erhalten hat. Liefert der Unternehmer trotz der Erklärung des Widerrufs noch die Ware an den Verbraucher, handelt er wettbewerbswidrig, entschied nun das OLG Koblenz.

Lesen Sie hier mehr über die Gründe dieser Entscheidung.

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Olaf Groß

shopbetreiber-blog.de startet PDF-Magazin

Veröffentlicht am 7. Oktober 2009 von Olaf Groß
Themen: Lesetipps, Shopbetreiber-Magazin | 2 Kommentare

shopbetreiber-magazinFür viele Online-Händler zählt shopbetreiber-blog.de zur täglichen Lektüre. Aus der Fülle der Artikel die wichtigsten Themen für seinen Onlineshop herauszufinden, ist nicht immer einfach. Das übernehmen wir künftig im Shopbetreiber-Magazin für Sie.

Was Sie in der ersten Ausgabe erwartet, lesen Sie hier.

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Martin Rätze

Google AdWords – Die Revolution des Online Werbemarktes wird immer wahrscheinlicher

Veröffentlicht am 25. September 2009 von Martin Rätze
Themen: Neue Urteile | 4 Kommentare

Ad WordsDarf ein Unternehmen eine Marke eines Mitbewerbers als Schlüsselwort bei Google nutzen, um damit die dazu geschaltete Anzeige mit Link auf das eigene Angebot erscheinen zu lassen? Diese für alle im Internet Werbenden äußerst wichtige Frage wurde Anfang des Jahres vom BGH dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg vorgelegt. Hierzu wurde bereits an dieser Stelle auch vom Autor, der diese Verfahren auch geführt hat, eingehend berichtet.

Lesen Sie mehr über die Schlussanträge vor dem EuGH in einem Gastbeitrag von RA Volke.

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Martin Rätze

Bei verschiedenen Widerrufsbelehrungen im Shop kommt es auf die falsche an

Veröffentlicht am 17. September 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 0 Kommentare

telefonBereits zahlreiche Gerichte haben entschieden, dass die Angabe einer Telefonnummer im Rahmen der Widerrufsbelehrung wettbewerbswidrig ist. Der Verbraucher könne nämlich auf die Idee kommen, dass er den Widerruf auch telefonisch erklären könne. Genau dies ist aber nicht möglich. Wer in seinem Shop gleich an mehreren Stellen über das Widerrufsrecht informiert, muss sicher stellen, dass in keiner Belehrung eine Telefonnummer genannt wird.

Lesen Sie hier mehr zu einem aktuellen Urteil des OLG Hamm.

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Dr. Carsten Föhlisch

Gebrauchter Rasierer berechtigt Händler zu 100% Wertersatz

Veröffentlicht am 15. September 2009 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Neue Urteile | 7 Kommentare

rasiererDas gesetzliche Widerrufsrecht ist für den Verbraucher ein enormer Vorteil im Online-Handel. Viele Händler leiden dagegen unter Rücksendungen, da diese einen hohen Aufwand bedeuten. Eine der häufigsten Fragen für den Händler ist dabei: In welcher Höhe darf man Wertersatz vom Kunden verlangen? In manchen Fällen 100%, wie jetzt das AG Backnang entschied.

Lesen Sie hier mehr über eine händlerfreundliche Entscheidung.

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Martin Rätze

Impressum der GbR: Alle Gesellschafter müssen angegeben werden

Veröffentlicht am 10. September 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 0 Kommentare

impressumFalsche Angaben in der Anbieterkennzeichnung von Shopbetreibern sind immer wieder Gegenstand von wettbewerbsrechtlichen Verfahren. So ist darauf zu achten, dass der Name des Shopbetreibers korrekt benannt ist und dass die Vertretungsberechtigten korrekt und vollständig aufgezählt sind.

Lesen Sie hier mehr über ein neues Urteil des OLG Hamm zu dieser Frage.

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