Ulrich Hafenbradl | 10.07.2007 |
In eigener Sache, Termine
Ein Klassiker der Branche rückt näher: Am 24. und 25. Oktober 2007 findet in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen der 11. Deutsche Versandhandelskongress statt, der führende Branchenevent für Versand- und Onlinehandel in Europa. Im Schlepptau sozusagen gibt es die Mail Order World, die Fachmesse für das gesamte Spektrum des Versandhandels. Die Mail Order World stellt die Informations- und Business-Plattform parallel zum Deutschen Versandhandelskongress dar. Auch Trusted Shops ist mit einem Stand vor Ort (Details und Standinformationen folgen in Kürze) und steht Rede und Antwort. Das Motto in diesem Jahr, wie könnte es anders sein: “Versandhandel 2.0 – Die Versandbranche im Internet-Zeitalter”.
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Ulrich Hafenbradl | 11.06.2007 |
In eigener Sache, Termine 
Wir möchten Sie nochmals auf das gemeinsame Seminar von der Wettbewerbszentrale und Trusted Shops „Fernabsatzrecht für Fachleute – Tücken des Versandhandelsrechts“ hinweisen. Die Auftaktveranstaltung in Berlin mit mehr als 30 Teilnehmern war ein voller Erfolg. In Düsseldorf (für Kurzentschlossene am 12.6.) und Frankfurt (14.6.) sind noch wenige Plätze frei. Sonderkonditionen für Trusted Shops Mitglieder!
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Dr. Carsten Föhlisch | 31.05.2007 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Das OLG Hamburg hat mit Urteil v. 20.12.2006 (Az: 5 U 105/06) entschieden, dass Kontaktlinsen und zugehörige Pflegemittel, bei denen lediglich die Umverpackung geöffnet wurde, nicht vom fernabsatzrechtlichen Widerrufsrecht ausgenommen sind. Die Vorschrift des § 312d Abs. 4 Nr. 1 BGB finde keine Anwendung, obwohl es nach § 4 Abs. 1 Medizinproduktegesetz (MPG) verboten ist, Medizinprodukte in den Verkehr zu bringen, wenn der begründete Verdacht besteht, dass sie die Sicherheit und die Gesundheit der Patienten gefährden. Ob die Ausnahme greift, wenn nicht bloß die Umverpackung, sondern die Kontaktlinsen-Blister oder Pflegemittel-Behältnisse selbst geöffnet wurde, ließen die Richter offen.
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Gastautor | 30.05.2007 |
Sicherheit
Gerade eine moderne Shopsoftware gibt Shopbetreibern viele Mittel, um wichtige Daten über Besucher, Interessenten und Käufer zu erlangen. So schön diese neue Datenwelt für den Marketing-Mann auch ist, ein Shopbetreiber muss heute auch über Datenschutz und Sicherheit informiert sein, um seine rechtlichen Anforderungen zu erfüllen.
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Ulrich Hafenbradl | 22.05.2007 |
Studien
Der BITKOM ist tief in die wirklich ausufernden Zahlen der Europäischen Statistikbehörde Eurostat abgetaucht und hat interessante Informationen für Shopbetreiber geschürft: Deutschlands Jugendliche sind beim Online-Shopping auf Platz 1 in Europa.
Jeder Zweite (48 Prozent) der 16- bis 24-Jährigen kauft privat im Internet ein. Das ist in dieser Altersgruppe Platz 1 im Vergleich der 27 EU-Staaten. Erst dahinter folgen die Schweden (45 Prozent) und die Dänen (41 Prozent). Im EU-Durchschnitt beträgt die Quote 24 Prozent.
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Ulrich Hafenbradl | 4.04.2007 |
In eigener Sache, Studien
Das diesjährige eCommerce Forum steht ganz im Fokus praktischer und neuer Anwendungen für den Online-Handel. Themen wie Web 2.0 Trends, Web-Controlling, ePayment und e-Commerce-Recht versprechen informative Vorträge. Thomas Karst, Leiter Finanzen und Vertrieb der Trusted Shops GmbH, wird im Rahmen seines Vortrages auch die aktuellen Ergebnisse der Umfrage “Shop-Abmahnungen im Internet” vorstellen. Mehr dazu in Kürze hier im shopbetreiber-blog.de. Spannende Praxisberichte sind von den Vertretern namhafter Online-Shops zu erwarten, u.a. von Martin Wild, Geschäftsführer von Home of Hardware, Thomas Unger, Geschäftsführer von light11.de, Dirk Schmitz, Head of Marketing & Operations Pixum AG oder Christina Wreth, Leiterin Marketing Tipp24 AG.
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Ulrich Hafenbradl | 27.02.2007 |
Gesetze
Ein aktueller Bericht in der Berliner-Zeitung widmet sich den komplizierten Rechtsvorschriften im e-Commerce. Laut EU-Kommissarin Meglena Kuneva behindern die vielen unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen in Europa den Internet-Handel erheblich. Die agile Verbraucherschutz-Kommissarin sagte der Berliner Zeitung:
“Gerade kleinere Firmen haben ein Interesse daran, ihre Produkte international anzubieten und zu vertreiben. Aber sie fühlen sich behindert durch unterschiedliche Regeln und Rechtsvorschriften in den Mitgliedstaaten. Wir müssen wegkommen von 27 Mini-Märkten.”
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Dr. Carsten Föhlisch | 14.11.2006 |
Abmahnungen, Neue Urteile Der BGH hat am 20.7.2006 ein wichtiges Grundsatzurteil für den Online-Handel gefällt (Az.: I ZR 228/03). Die Angabe einer Anbieterkennzeichnung bei einem Internetauftritt, die über zwei Links erreichbar ist (hier: die Links “Kontakt” und “Impressum”), kann den Voraussetzungen entsprechen, die an eine leichte Erkennbarkeit und unmittelbare Erreichbarkeit i.S. von § 6 TDG und § 10 Abs. 2 MDStV zu stellen sind. Um den Anforderungen des § 312c Abs. 1 Satz 1 BGB an eine klare und verständliche Zurverfügungstellung der Informationen i.S. von § 1 Abs. 1 BGB-InfoV im Internet zu genügen, ist es nicht erforderlich, dass die Angaben auf der Startseite bereitgehalten werden oder im Laufe eines Bestellvorgangs zwangsläufig aufgerufen werden müssen. Damit wurde eine Klage der Wettbewerbszentrale abgewiesen.
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Ulrich Hafenbradl | 7.11.2006 |
In eigener Sache, Studien
Vom Datenschutz bis zur Warenrückgabe: Damit die Verbraucher beim Internet-Einkauf zu ihrem Recht kommen, müssen Onlineshops zahlreiche Regeln und Gesetze befolgen. Allerdings wissen die meisten Konsumenten nicht, was erlaubt ist und was nicht. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie von Trusted Shops, Europas größtem Aussteller von Gütesiegeln für Onlineshops.
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Dr. Carsten Föhlisch | 16.10.2006 |
Gesetze Am 21.9.2006 hat die Europäische Kommission eine Mitteilung über die Umsetzung der Richtlinie 1997/7/EG über Fernabsatz angenommen und eine öffentliche Konsultation eingeleitet, mit der die Notwendigkeit zur Aktualisierung dieser Richtlinie geprüft werden soll. Alle EU-Mitgliedstaaten haben die Richtlinie umgesetzt, es sind jedoch einige Probleme bei der praktischen Anwendung aufgetreten.
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Ulrich Hafenbradl | 26.09.2006 |
In eigener Sache
Gerade zu Weihnachten ist Online-Shopping unglaublich bequem. Wer zu Hause am eigenen Rechner sitzt, kann in Ruhe Geschenke aussuchen, entgeht dem Kaufhausstress und dem Schneematsch. Aber Vorsicht: Nicht jedes Online-Angebot, das auf den ersten Blick einen guten Eindruck macht, ist seriös.
Auf diese 10 Warnsignale sollten Sie beim Einkauf im Netz achten!
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Dr. Carsten Föhlisch | 30.08.2006 |
Abmahnungen, Neue Urteile Artikel aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung v. 29. August 2006 von Carsten Föhlisch. Deutsche Internethändler haben es nicht leicht. Rund 30 Verbraucherinformationen müssen sie auf der Internetseite plazieren, darunter auch eine Information zur Möglichkeit des Kunden, einen Kaufvertrag zu widerrufen.
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Dr. Carsten Föhlisch | 10.02.2006 |
Neue Urteile Während es bis Ende 2004 deutschen Händlern laut Bedingungen der Kreditkartenanbieter untersagt war, Aufpreise für die Zahlung per Kreditkarte zu verlangen, stellen die meisten Kartenanbieter ihren Händlern seit 2005 in ganz Europa frei, ob sie einen Preisaufschlag verlangen wollen. Die einzigen Bedingungen sind meist, dass sie die Kunden vor der Bezahlung darauf hinweisen und der Aufschlag nicht höher ist als die Gebühren, die der Händler an den Kreditkartenanbieter abführen müssen. Heute sind daher Aufschläge von z.B. 3% oder einem Fixbetrag pro Kreditkartentransaktion durchaus üblich.
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Dr. Carsten Föhlisch | 5.07.2005 |
Studien Der Pago-Report 2005 ist Ende Mai 2005 erschienen und trägt den Titel “Erfolgs- und Risikofaktoren im internationalen E-Payment – Empfehlungen auf Basis realer Kaufvorgänge im Jahr 2004″. Ausgewertet wurden rund 20 Millionen realer Kaufvorgänge, die im Jahr 2004 über die Pago-Plattform abgewickelt wurden. Diese Kaufvorgänge stammen aus Online-Shops verschiedener Branchen in ganz Europa.
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