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Beiträge zum Thema "Fernabsatz"

Sie finden hier jede Menge Praxis-Tipps, Muster, Checklisten und Urteile zu Abmahnung, AGB, eBay, Widerruf und Wettbewerbsrecht von den Trusted Shops Experten.

Dr. Carsten Föhlisch

OLG Hamburg: 40-Euro-Klausel muss doppelt verwendet werden

Dr. Carsten Föhlisch | 11.03.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

40euroklauselwahnsinnSeit einiger Zeit wird die Frage vor Gerichten ausgetragen, ob es ausreichend ist, die 40-Euro-Klausel in der Widerrufsbelehrung zu verwenden, wenn diese in den AGB enthalten ist, oder ob diese ein zweites Mal (also “doppelt”) in AGB aufgeführt werden muss. Nach verschiedenen Landgerichten hat nun erstmals ein OLG entschieden. Leider zu Ungunsten der Händler.

Lesen Sie hier mehr zu der Entscheidung und den Auswirkungen.

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Dr. Carsten Föhlisch

BGH: Hinweis auf Mwst und Versandkosten im Warenkorb zu spät

Dr. Carsten Föhlisch | 4.03.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

bghBereits im Oktober 2007 entschied der BGH, dass der im Onlinehandel erforderliche Hinweis auf enthaltene Mwst und ggf. anfallende Versandkosten “vor Einleitung des Bestellvorgangs” gegeben werden muss. Strittig war bislang, wann genau der Bestellvorgang eingeleitet wird. Der BGH konkretisierte dies nun und stellte klar, dass ein entsprechender Hinweis erst im Warenkorb zu spät sei, auch wenn der Kunde die Kaufentscheidung erst später trifft.

Lesen Sie mehr über das Urteil und die Konsequenzen für die Gestaltung des Shops.

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Dr. Carsten Föhlisch

Aktualisiertes eBook “Internetrecht” zum kostenlosen Download

Dr. Carsten Föhlisch | 2.03.2010 | Lesetipps, Neue Urteile

uni-muensterEs ist wieder soweit: Die neue Fassung des bekannten und bewährten Skripts “Internetrecht” von Professor Dr. Thomas Hoeren wurde auf den Stand Februar 2010 gebracht und steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit. Das Skriptum wurde wieder umfangreich überarbeitet. Es wurden über 300 Urteile integriert und der Text “entrumpelt”.

Lesen Sie hier mehr über den Autor und wo Sie das eBook herunterladen können.

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Dr. Carsten Föhlisch

EuGH-Generalanwalt: Keine “Hinsendekosten” für Verbraucher bei Widerruf

Dr. Carsten Föhlisch | 2.02.2010 | Gesetze, Neue Urteile

eughDie Frage, ob dem Verbraucher bei einem Widerruf neben dem Kaufpreis auch die Kosten der Zusendung der Ware zu erstatten sind, beschäftigt Händler und Gerichte schon seit vielen Jahren. Im Jahr 2008 legte der BGH dem EuGH die Frage zur Vorabentscheidung vor. Nun hat EuGH-Generalanwalt Paolo Mengozzi dafür plädiert, dass dem Verbraucher die “Hinsendekosten” nicht auferlegt werden dürfen.

Lesen Sie hier mehr über die Schlussanträge des Generalanwaltes und die Konsequenzen.

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Martin Rätze

Neuer Praxiskommentar zum Handelsrecht

Martin Rätze | 27.01.2010 | Lesetipps

Praxiskommentar zum HandeslrecchtZwischen A wie Anbieterkennzeichnung und Z wie Zahlungsarten verbergen sich zahlreiche rechtliche Probleme, die dem Shopbetreiber das Leben schwer machen. Daneben gibt es aber noch weitere Dinge, welche man beachten muss. Wie muss man z.B. seine Bücher führen? Was ist beim Vertragsschluss mit Lieferanten zu beachten? Diese und andere Fragen beantwortet der neu erschienene “Praxiskommentar zum Handelsrecht”.

Lesen Sie hier mehr dazu.

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Verbraucherschutz ganz anders: Neues zur 40-Euro-Klausel

Gastautor | 21.01.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

40-Euro-KlauselIm März letzten Jahres berichteten wir über eine Entscheidung des LG Dortmund, nach der es nicht ausreicht, die sog. 40-Euro-Klausel lediglich zum Bestandteil der Widerrufsbelehrung zu machen. Vielmehr müsse diese die Kostenvereinbarung als extra Klausel zusätzlich in den AGB auftauchen. Das Landgericht Frankfurt hat nun das genaue Gegenteil entschieden.

Lesen Sie hier einen Gastbeitrag von RA Dr. Felix Buchmann zu diesem Urteil.

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Martin Rätze

Globales Leihhaus Internet? – Folgen des EuGH-Urteils zum Wertersatz

Martin Rätze | 14.01.2010 | Lesetipps, Neue Urteile

40-Euro-KlauselAm 03.09.2009 fällt der EuGH ein viel diskutiertes Urteil zur Leistung von Wertersatz durch den Verbraucher, wenn er sein Widerrufsrecht ausübt. Trusted Shops Justiziar Dr. Carsten Föhlisch hat zusammen mit RA Dr. Felix Buchmann zu diesem Urteil einen Aufsatz geschrieben, welchen wir hier kurz zusammenfassen.

Lesen Sie mehr über die Folgen des EuGH-Urteils.

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Dr. Carsten Föhlisch

BGH: “Im Zweifel bestellt ein Verbraucher” – Kommentar zum Grundsatzurteil

Dr. Carsten Föhlisch | 12.01.2010 | Neue Urteile

bghFür einen Händler ist die Abgrenzung, ob der Kunde Unternehmer oder Verbraucher ist, nicht immer einfach. Allein die Lieferung an eine Firmenadresse ist kein Indiz. Der BGH entschied im Herbst 2009, wann von einer Verbrauchereigenschaft des Kunden auszugehen ist. Nun liegt auch die Begründung des Urteils vor.

Lesen Sie unseren Kommentar zu dieser Grundsatzentscheidung des BGH.

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Dr. Carsten Föhlisch

AG Berlin-Mitte: Wertersatz für Nutzung auch nach EuGH-Urteil noch möglich

Dr. Carsten Föhlisch | 11.01.2010 | Neue Urteile

gebrauchte_wareAm 3.9.2009 fällte der EuGH ein kontrovers diskutiertes Urteil zum Wertersatz für die Nutzung der Ware während der Widerrufsfrist. Zwischen “Wertersatz ist nicht mehr möglich” und “alles bleibt wie es war” wurde jede denkbare Variante in den juristischen Kommentaren vertreten. Nun hat ein Gericht diese Frage entschieden und den Verbraucher zur Zahlung von Wertersatz für Ingebrauchnahme verurteilt.

Lesen Sie hier mehr zu dem Urteil des AG Berlin-Mitte.

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Martin Rätze

KG Berlin: Zahlungsaufschläge können unzulässig sein

Martin Rätze | 15.12.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

mausefalleViele Händler verlangen Aufschläge auf die verschiedenen Zahlungsarten. Eine Kreditkartengebühr ist durchaus üblich und auch Nachnahmegebühren kommen oft vor. Aber ist der Händler eigentlich verpflichtet, dem Kunden zumindest eine kostenlose Zahlungsart zur Verfügung zu stellen? Diese Frage beantwortete das KG Berlin im April 2009.

Lesen Sie hier mehr zu diesem Urteil.

Update: BGH bestätigt Auffassung des Kammergerichts

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Dr. Carsten Föhlisch

BGH: Wichtiges Grundsatzurteil zu drei Klauseln in der Rückgabebelehrung

Dr. Carsten Föhlisch | 9.12.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

hürdeDie Frage, wie korrekt über das Widerrufs- bzw. Rückgaberecht im Onlinehandel zu belehren ist, sorgt seit Jahren für kontroverse Diskussionen, Abmahnungen und eine Vielzahl gerichtlicher Entscheidungen. Heute fällte der Bundesgerichtshof ein wichtiges Grundsatzurteil über die Zulässigkeit häufig verwendeter Formulierungen zu Fristbeginn, Ausnahmen und Wertersatz beim Rückgaberecht. Immerhin waren nicht alle Klauseln unzulässig.

Lesen Sie mehr über die Grundsatzentscheidung des BGH zur richtigen Belehrung.

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Dr. Carsten Föhlisch

BGH: Widerrufsrecht auch bei sittenwidrigen Verträgen im Fernabsatz

Dr. Carsten Föhlisch | 25.11.2009 | Neue Urteile

bghDer Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass bei einem Fernabsatzgeschäft ein Widerrufsrecht des Verbrauchers auch dann besteht, wenn es einen Kaufvertrag über ein Radarwarngerät zum Gegenstand hat, der wegen Sittenwidrigkeit nichtig ist. Dadurch konnte eine Kundin ein verbotenes Gerät zurückgeben, obwohl ihr die Sittenwidrigkeit des Geschäfts durch einen Hinweis des Händlers bekannt war.

Lesen Sie mehr über die Entscheidung des Bundesgerichtshofes.

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Martin Rätze

Die Widerrufsbelehrung muss in Textform mitgeteilt werden

Martin Rätze | 6.11.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

gerichtEine Voraussetzung, dass die Widerrufsfrist zu laufen beginnt ist, dass der Verbraucher eine Widerrufsbelehrung in Textform erhält. Versäumt der Händler, dem Verbraucher die Belehrung in Textform mitzuteilen, hat dies zum einem zur Folge, dass die Frist nicht beginnt, der Verbraucher also ein unendliches Widerrufsrecht hat und zum anderen ist dieses Versäumnis wettbewerbswidrig, wie das LG Bochum entschied.

Lesen Sie hier den Beschluss aus Bochum.

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Dr. Carsten Föhlisch

LG Hannover: Komplettreifen sind nicht vom Widerrufsrecht ausgenommen

Dr. Carsten Föhlisch | 30.10.2009 | Neue Urteile

ReifenhandelGrundsätzlich besteht bei Verträgen, die im Onlinehandel geschlossen werden, ein Widerrufsrecht. Das Gesetz sieht aber auch Ausnahmen vor, z.B. wenn der Vertrag die Lieferung von Waren zum Gegenstand hat, die nach Kundenspezifikation gefertigt worden sind. Aber wann ist dies genau der Fall? Der BGH fällte hierzu bereits 2003 eine Grundsatzentscheidung. Nun hatte ein Landgericht über Komplettreifen zu entscheiden, bei denen der Kunde Felge und Reifen selbst zusammenstellt.

Lesen Sie mehr über das Urteil des LG Hannover zu Ausnahmen vom Widerrufsrecht.

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Dr. Carsten Föhlisch

OLG Düsseldorf: Was ist eine “ordnungsgemäße” Information über das Widerrufsrecht?

Dr. Carsten Föhlisch | 22.10.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

mausefalleDie Widerrufsbelehrung ist immer wieder Grund für Abmahnungen. Die daraufhin abgegebenen Unterlassungserklärungen enthalten oft Formulierungsfallen, die den Abgemahnten in Zukunft noch teuer zu stehen kommen können, weil Vertragsstrafen von 5.000 € und mehr pro Verstoß (!) verwirkt werden. Das OLG Düsseldorf urteilte in einem aktuellen Verfahren, wann gegen die Verpflichtung, “nicht ordnungsgemäß über das Bestehen eines Widerrufs-/Rückgaberechtes zu informieren” verstoßen wird.

Lesen Sie mehr dazu, warum die Vertragsstrafenfalle hier nicht zuschnappte.

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Martin Rätze

Vorsicht: Fünf AGB-Klauseln, die man unbedingt vermeiden sollte

Martin Rätze | 8.10.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

6 typische Fehler in Shop-AGBWann haben Sie zum letzten Mal Ihre AGB überprüfen lassen, ob diese noch den gesetzlichen Anforderungen entsprechen? Haben Sie umfangreiche Regelungen zur Gewährleistung innerhalb Ihrer AGB? Wenn Sie eine der folgenden Klauseln in Ihren AGB verwenden, sollten Sie schnell zum Anwalt gehen und sich beraten lassen.

Hier erhalten Sie wichtige Tipps für Ihre AGB.

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Rolf Albrecht

Müssen die Bedingungen einer Garantie bereits im Internet genannt werden?

Rolf Albrecht | 16.09.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

justitia-iDie Bewerbung von Waren mit einer Garantie ist ein beliebtes Werbemittel für Shopbetreiber. Oft wird der Begriff der Garantie wahllos und nicht gesetzeskonform verwendet. Der umgangssprachliche Begriff der „Garantie“ hat nur selten etwas mit einer Garantie im Rechtssinne zu tun.

Lesen Sie hier mehr über eine aktuelle Entscheidung des OLG Hamm.

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Dr. Carsten Föhlisch

EuGH-Urteil zum Wertersatz – Anpassung der Widerrufs-Belehrung erforderlich?

Dr. Carsten Föhlisch | 8.09.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

hurdeMit Urteil v. 3.9.2009 (C-489/07) traf der EuGH eine Entscheidung zu der Frage, ob ein Händler für die Nutzung der Ware während der Widerrufsfrist Wertersatz verlangen kann. Die Meinungen zu dem Urteil gehen auseinander. Während einerseits vertreten wird, der EuGH habe nur über einen bestimmten Fall des Nutzungswertersatzes entschieden und an der Belehrung sei nichts zu ändern, meinen andere, dass die Belehrung bezüglich der Hinweise auf den Wertersatz geändert werden müssen, weil die Entscheidung auf alle Formen des Wertersatzes für die Nutzung Auswirkungen habe.

Was ist nun konkret zu tun? Lesen Sie mehr zu der Frage, ob und wenn ja wie die Belehrung angepasst werden muss.

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LG Berlin hält Rückgaberecht auf eBay jetzt wieder für unzulässig

Gastautor | 7.09.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

ebayKürzlich war erfreulicherweise aus der Hauptstadt zu berichten, dass das Landgericht (Urteil vom 25.05.2009, Az. 52 0 405/08) und das Kammergericht Berlin die Einräumung eines Rückgaberecht statt eines Widerrufsrechts auch auf eBay für zulässig halten.

Lesen Sie mehr dazu in einem Gastbeitrag von RA Dr. Verweyen.

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Dr. Carsten Föhlisch

EuGH: Deutsche Regelung zum Wertersatz im Onlinehandel unzulässig

Dr. Carsten Föhlisch | 3.09.2009 | Neue Urteile

friteuseHeute traf der EuGH seine mit Spannung erwartete Entscheidung zu der Frage, ob ein Händler für die Benutzung der Ware Wertersatz verlangen kann. Demnach verstößt die deutsche Regelung, wonach ein Verbraucher allein für die bloße Möglichkeit der Nutzung während der Widerrufsfrist zahlen muss, gegen die europäische Fernabsatzrichtlinie. Nur in Ausnahmefällen dürfe Wertersatz verlangt werden, nämlich wenn der Verbraucher die Ware gegen “Treu und Glauben” nutzt. Doch wann dies der Fall ist, bleibt völlig unklar.

Lesen Sie mehr über die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zum Wertersatz.

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