Dr. Carsten Föhlisch | 11.10.2011 |
Gesetze
Am 23. Juni 2011 verabschiedete das Europaparlament die Richtlinie über die Rechte der Verbraucher. Dieser Text war als Kompromiss nach dreijährigem Streit entstanden. Am 10. Oktober 2011 stimmte nun auch der Rat der Europäischen Union zu. Jetzt haben die Mitgliedstaaten 2 Jahre Zeit, die neuen Regelungen in ihre nationalen Rechtsordnungen zu integrieren.
Lesen Sie mehr über die Richtlinie.
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Martin Rätze | 24.08.2011 |
Gesetze
Abofallen im Internet stellen ein großes Problem dar. Nachdem bereits das Europäische Parlament mit der neuen Richtlinie über Verbraucherrechte den Weg für die Button-Lösung geebnet hat, hat die Bundesregierung heute einen Gesetzesentwurf beschlossen, mit dem Verbraucher stärker vor Vertragsfallen im Internet geschützt werden sollen.
Lesen Sie mehr über den Entwurf.
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Martin Rätze | 22.08.2011 |
Lesetipps
Das bekannte Trusted Shops Praxishandbuch (eBook) wurde wieder einmal umfassend überarbeitet und auf den Stand August 2011 gebracht. Seit der letzten Auflage war eine Vielzahl neuer relevanter Gerichtsentscheidungen zu berücksichtigen und das neue Widerrufsrecht 2011 ist komplett eingearbeitet. Alles einfach und verständlich erklärt.
Bestellen Sie das Praxishandbuch (eBook) direkt hier im Blog zum Preis von 39,- Euro.
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Martin Rätze | 15.08.2011 |
Gesetze
Am 4. August 2011 trat das neue Widerrufsrecht in Kraft, welches auch zur Folge hatte, dass die Musterbelehrungen geändert wurden. Häufig erreichten uns Fragen, was genau sich eigentlich im Vergleich zur “alten” Belehrung geändert habe. Wir möchten diese Frage hier aufgreifen und gerne beantworten.
Lesen Sie mehr zu den geänderten Musterbelehrungen.
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Lars Klatte | 12.08.2011 |
Studien
Webstatistiken sind ein wichtiges Werkzeug zur Optimierung von Webseiten. Die hierfür eingesetzten Tools werden jedoch immer wieder von Datenschützern kritisiert, allen voran Marktführer Google Analytics. Wie schon im letzten Jahr beurteilte nun das IT-Beratungsunternehmen Xamit erneut die Zulässigkeit der wichtigsten Tools.
Lesen Sie, welche Tools laut Studie nicht legal nutzbar sind
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Martin Rätze | 14.07.2011 |
Gesetze
Ab dem 20.07.2011 müssen die Vorschriften der EU-Spielzeugrichtlinie in den Mitgliedstaaten angewendet werden. Zu diesem Tag wird eine Verordnung, die 2. Verordnung über die Sicherheit von Spielzeug, welche die Richtlinie umsetzt, in Kraft treten. Damit ist eine umfassende Erweiterung der Pflichten für Händler verbunden.
Lesen Sie mehr über die neuen Pflichten für Händler.
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Dr. Carsten Föhlisch | 12.07.2011 |
Gesetze
Am 23. Juni 2011 wurde im EU-Parlament die neue Verbraucherrechterichtlinie verabschiedet, die voraussichtlich bis 2013 in nationales Recht umzusetzen ist. In einer Reihe von Beiträgen wollen wir Ihnen die künftigen Änderungen genauer vorstellen. In Teil 1 geht es um den Wegfall eines europaweit einmaligen bürokratischen Monstrums – der “40-Euro-Klausel”.
Erfahren Sie, wann Verbraucher künftig die Kosten der Rücksendung tragen.
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Lars Klatte | 6.07.2011 |
Gesetze
Im Mai lief die Frist zur Umsetzung der sogenannten Cookie-Richtlinie der EU aus. Nun hat die umstrittene Regelung zur Einwilligungspflicht für Cookies tatsächlich den Weg in einen Gesetzentwurf des Bundesrates gefunden. Das Ergebnis ist ernüchternd.
Lesen Sie mehr zur geplanten Änderung des Telemediengesetzes
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Martin Rätze | 28.06.2011 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Die Werbung mit einer Garantie ist bei Online-Händlern sehr beliebt. Sowohl das OLG Hamm als auch das OLG Hamburg verpflichteten Händler zu umfassenden Informationspflichten bereits in der Werbung. Dieser Auffassung ist nun der BGH – zumindest in einem Fall – entgegengetreten.
Lesen Sie mehr zu dem Urteil.
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Dr. Carsten Föhlisch | 24.06.2011 |
Gesetze
Seit Oktober 2008 wurde auf europäischer Ebene über eine Richtlinie über die Rechte der Verbraucher diskutiert. Nach fast drei Jahren wurde nun am Donnerstag die Richtlinie – in reduziertem Umfang – im Europaparlament angenommen. Bis Mitte 2013 müssen die neuen Regelungen in nationales Recht umgesetzt werden.
Lesen Sie mehr über wichtige Neuerungen für Online-Händler.
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Dr. Carsten Föhlisch | 17.06.2011 |
Gesetze
Auf europäischer Ebene wurde ein Kompromiss für die Richtlinie über Verbraucherrechte gefunden. Dieser wurde am 16.06.2011 im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz angenommen. Eine wichtige Änderung: Wenn das Parlament zustimmt, muss der Verbraucher künftig die Rücksendekosten nach Ausübung des Widerrufsrechts tragen.
Lesen Sie mehr dazu.
Update 23.06.2011: Richtlinie verabschiedet
Update 22.11.2011: Richtlinie im Amtsblatt veröffentlicht.
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Martin Rätze | 27.04.2011 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Werbeslogans sind oft plakativ und sollen keine detailreichen Beschreibungen enthalten. Aus rechtlicher Sicht ist es aber fast immer notwendig, einen Werbeslogan näher zu erläutern. Geschieht dies mittels eines sog. Mouseover-Effekts, genügt das nicht den Anforderungen, stellte das OLG Frankfurt am Main klar.
Lesen Sie mehr zu dem Urteil.
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Martin Rätze | 1.04.2011 |
Gesetze
Bereits seit 2008 liegt ein Vorschlag der EU-Kommission für eine Richtlinie über Verbraucherrechte vor. Am 24.03.2011 wurden im EU-Parlament umfangreiche Änderungen beschlossen, deren Sinn zumindest fragwürdig erscheint. So wird festgelegt, dass bestimmte Information künftig auf der Startseite von Online-Shops stehen müssen.
Lesen Sie mehr über eine neue zweifelhafte Pflicht.
Update: Kein Aprilscherz!
Update 23.6.2011: EU-Parlament hat Richtlinie beschlossen
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Dr. Carsten Föhlisch | 2.03.2011 |
Gesetze
Geht es nach dem Willen des Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz des Europäischen Parlamentes, so müssen Shopbetreiber künftig in alle 27 EU-Staaten liefern. Ein entsprechender Entwurf wurde jetzt vorgelegt. Gerade für kleine Online-Händler birgt diese geplante Regelung immense Risiken. Aber bedeutet dies tatsächlich das “Aus” für viele Shopbetreiber?
Mehr dazu lesen Sie hier.
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Dr. Carsten Föhlisch | 19.01.2011 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Auch im Jahr 2010 gab es eine Vielzahl von Urteilen, die gravierende Auswirkungen auf den Online-Handel haben. Wichtige Entscheidungen ergingen zu Aktualität von Preisen in Preissuchmaschinen, Ausnahmen vom Widerrufsrecht, Hinsendekosten, Wertersatz, aber auch wieder zur Einwilligung in Newsletter-Werbung.
Lesen Sie hier noch einmal die 20 wichtigsten Urteile.
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Martin Rätze | 16.12.2010 |
Gesetze
Bereits jetzt müssen Waschmaschinen, Backöfen, Spülmaschinen, Kühlschränke und andere Geräte mit Energie-Label gekennzeichnet werden. Zum 20. Dezember werden neue Energie-Label eingeführt. Außerdem wird auch die Kennzeichnung von Fernsehgeräten zur Pflicht.
Lesen Sie hier mehr über die kommenden Neuerungen.
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Dr. Carsten Föhlisch | 30.11.2010 |
Gesetze
Bereits im März legte das Bundesjustizministerium einen Gesetzentwurf zur Anpassung der Vorschriften über den Wertersatz im Falle der Ausübung des Widerrufsrechtes vor, der aufgrund einer EuGH-Entscheidung notwendig war. Heute beschloss nun die Bundesregierung, diesen Entwurf weitgehend unverändert als Regierungsentwurf einzubringen.
Lesen Sie hier mehr über den Gesetzentwurf und unsere Bewertung.
Update 23.03.2011: Gesetzentwurf wurde in den Bundestag eingebracht.
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Martin Rätze | 25.11.2010 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Der Verbraucher ist bei Verträgen im elektronischen Geschäftsverkehr darüber aufzuklären, wie der Vertrag zustande kommt. Dazu zählen zum einen die technischen Schritte zum Vertragsschluss. Zum anderen gehören dazu aber auch die rechtlichen Gegebenheiten: Wann wird ein Angebot abgegeben und wie wird dieses angenommen?
Lesen Sie mehr über Vertragsschlussklauseln
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Martin Rätze | 22.11.2010 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Im Handel zwischen Unternehmern können grundsätzlich Netto-Preise genannt werden. Dieser Grundsatz gilt allerdings nicht, wenn sich die Werbung für ein Produkt an die Allgemeinheit richtet und nicht ausgeschlossen werden kann, dass auch Verbraucher zu den Vertragspartnern gehören. Dies ist bereits der Fall, wenn der Werbende Anzeigen auf einer Plattform schaltet, die sich auch an Verbraucher richtet, entschied der BGH.
Lesen Sie mehr über das Urteil.
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Martin Rätze | 15.11.2010 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Gemäß dem Telemediengesetz sind Online-Händler verpflichtet, im Impressum das Handelsregister nebst zugehöriger Nummer, in welches sie eingetragen sind, sowie ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer anzugeben, soweit diese beiden Dinge vorhanden sind. Das LG Berlin entschied kürzlich, dass das Fehlen dieser Angaben aber lediglich eine Bagatelle darstelle und daher nicht abgemahnt werden kann.
Lesen Sie mehr über dieses Urteil.
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