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Beiträge zum Thema "Landgericht Berlin"

Sie finden hier jede Menge Praxis-Tipps, Muster, Checklisten und Urteile zu Abmahnung, AGB, eBay, Widerruf und Wettbewerbsrecht von den Trusted Shops Experten.

Martin Rätze

Kann man den Abmahner abmahnen?

Veröffentlicht am 15. Februar 2010 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 1 Kommentar

rote-karteStellt sich heraus, dass eine ausgesprochene Abmahnung rechtsmissbräuchlich war, fragen sich viele, wie man dagegen vorgehen kann. Könnte man z.B. einen Unterlassungsanspruch gegen den Abmahner wegen gezielter Behinderung haben? Und kann man ihn deswegen gegenabmahnen? Und wer trägt dann die Kosten dieser Abmahnung?

Diese Fragen hat jetzt das OLG Hamm beantwortet.

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Martin Rätze

BGH: Abmahnkosten bei Schubladenverfügung müssen nicht erstattet werden

Veröffentlicht am 22. Januar 2010 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 0 Kommentare

bghEs gibt Unternehmen, die beantragen bei Gericht eine einstweilige Verfügung gegen einen Mitbewerber, stellen diese aber nicht zu, sondern behalten sie quasi in der Schublade. Erst dann wird der Mitbewerber abgemahnt. Weigert der sich, die gewünschte Unterlassungserklärung abzugeben, holen sie die Verfügung aus der Schublade, stellen diese zu und verlangen dann Ersatz der Abmahnkosten.

Diesem dreisten Vorgehen setzte der BGH jetzt ein Ende.

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Vorsicht mit der Empfehlungsfunktion – Don’t tell-a-friend?

Veröffentlicht am 19. Dezember 2009 von Gastautor
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 3 Kommentare

newsletterViele Websites enthalten seit langem eine Tell-a-friend-Funktion. Nachdem das Oberlandesgericht Nürnberg bereits mit Urteil aus dem Jahre 2005 die Empfehlungs-Funktion allenfalls in engen Grenzen für zulässig erklärt hatte, hatten die deutschen Gerichte keine weitere Gelegenheit, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Im vergangenen Sommer ergingen jedoch zwei Entscheidungen Berliner Gerichte, die für neue Diskussionen sorgten.

Lesen Sie hier mehr dazu in einem Gastbeitrag von RA Dr. Schirmbacher.

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Martin Rätze

KG Berlin: Zahlungsaufschläge können unzulässig sein

Veröffentlicht am 15. Dezember 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 0 Kommentare

mausefalleViele Händler verlangen Aufschläge auf die verschiedenen Zahlungsarten. Eine Kreditkartengebühr ist durchaus üblich und auch Nachnahmegebühren kommen oft vor. Aber ist der Händler eigentlich verpflichtet, dem Kunden zumindest eine kostenlose Zahlungsart zur Verfügung zu stellen? Diese Frage beantwortete das KG Berlin im April 2009.

Lesen Sie hier mehr zu diesem Urteil.

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Dr. Carsten Föhlisch

Lesetipp: “Die Rechtsmissbräuchlichkeit von Abmahnungen”

Veröffentlicht am 15. November 2009 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen | 0 Kommentare

rote-karteWird ein Shopbetreiber abgemahnt, fragt er sich auch immer, ob der Anspruch vielleicht rechtsmissbräuchlich geltend gemacht wird. Aber woran kann man dies festmachen? In der juristischen Fachzeitschrift "MultiMedia und Recht" (MMR) erschien nun ein Aufsatz, der sich vertiefend mit diesem Thema beschäftigt.

Lesen Sie hier mehr zum Aufsatz von RA Solmecke und Dr. Dierking.

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Martin Rätze

Darf man einen Abmahner “Betrüger” nennen?

Veröffentlicht am 20. Oktober 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 1 Kommentar

kampferDass Abmahnungen gerade bei Shopbetreibern sehr unbeliebt sind, ist kein Geheimnis. Wenn man dann noch feststellt, dass der Abmahner in der Branche kein Unbekannter ist, kochen die Emotionen auch mal hoch. Aber darf man ihm deswegen betrügerisches Handeln vorwerfen? Betrug ist immerhin eine Straftat.

Lesen Sie hier die Einschätzung des LG Berlin zu dieser Frage.

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Martin Rätze

Neue Abmahngefahr: KG Berlin ändert Rechtsprechung zu Bagatellfehlern in der Widerrufsbelehrung

Veröffentlicht am 15. Oktober 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 0 Kommentare

hurdeIm November 2007 entschied das KG Berlin, dass der fehlende Hinweis zur Gefahrtragung bei Ausübung des Widerrufsrechtes nicht abmahnbar sei, sondern einen Bagatellverstoß darstelle. Ähnlich hatte auch das OLG Hamburg entschieden. Mit einen aktuellen Beschluss ändert das Kammergericht aber explizit seine Rechtssprechung in dieser Frage.

Lesen Sie mehr über neue Abmahnfallen im Widerrufsrecht.

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Martin Rätze

OLG Brandenburg zum Rechtsmissbrauch bei Abmahnungen

Veröffentlicht am 10. Oktober 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 1 Kommentar

rote-karteViele abgemahnte Händler stellen sich die Frage, ob die Abmahnung nicht vielleicht rechtsmissbräuchlich sei. In den letzten Monaten wurden die Gerichte sensibler in dieser Frage und wiesen entsprechende Anträge auf einstweilige Verfügungen zurück. Was für die Annahme des Rechtsmissbrauches spricht, führte nun auch das OLG Brandenburg aus.

Lesen Sie hier mehr zu den Kriterien des Rechtsmissbrauchs.

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Martin Rätze

AG Karlsruhe: Anwältin zur Zahlung von Schadensersatz verurteilt

Veröffentlicht am 21. September 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 2 Kommentare

anwaltEs gibt sie noch immer sehr zahlreich im Netz: Seiten mit vermeintlich kostenlosen Services. Ein paar Wochen später dann die böse Überraschung - eine Rechnung kommt ins Haus. Wer nicht zahlt, bekommt kurze Zeit später Post vom Anwalt. In der Vergangenheit verschickte auch eine Rechtsanwältin aus München gerne mal solche Post. Das ist Beihilfe zum Betrug, so das AG Karlsruhe.

Lesen Sie mehr über das Ende einer Abzocke.

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Martin Rätze

OLG Frankfurt: Unendliche Widerrufsfrist gilt nicht bei jedem Belehrungsfehler

Veröffentlicht am 8. September 2009 von Martin Rätze
Themen: Gesetze, Neue Urteile | 0 Kommentare

justiziaDie Widerrufsfrist bei Onlineverträgen beträgt grundsätzlich zwei Wochen. Bei gewissen Fehlern in der Belehrung beginnt diese Frist jedoch nie zu laufen, sodass der Verbraucher seine Vertragserklärung auch noch Monate nach Vertragsschluss widerrufen kann. Das OLG Frankfurt schränkte diese Rechtsfolge aber stark ein.

Lesen Sie hier, unter welchen Umständen trotz fehlerhafter Belehrung die Frist zwei Wochen beträgt.

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LG Berlin hält Rückgaberecht auf eBay jetzt wieder für unzulässig

Veröffentlicht am 7. September 2009 von Gastautor
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 2 Kommentare

ebayKürzlich war erfreulicherweise aus der Hauptstadt zu berichten, dass das Landgericht (Urteil vom 25.05.2009, Az. 52 0 405/08) und das Kammergericht Berlin die Einräumung eines Rückgaberecht statt eines Widerrufsrechts auch auf eBay für zulässig halten.

Lesen Sie mehr dazu in einem Gastbeitrag von RA Dr. Verweyen.

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Martin Rätze

BGH: Bereits einmaliger Versand von Werbe-Mail ist rechtswidrig

Veröffentlicht am 2. September 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 2 Kommentare

NewsletterIn letzter Zeit berichteten wir über mehrere Urteile, die Empfänger von Newslettern Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche zusprachen, da sie ungefragt Newsletter erhielten oder Abmeldung von diesen ignoriert worden sind. Jetzt hat auch der BGH entschieden, dass bereits das einmalige Zusenden einer Werbemail rechtswidrig ist.

Lesen Sie hier mehr über die aktuelle BGH-Entscheidung.

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Abmahngefahr: Hinweispflichten und Entsorgungsregeln für Elektroschrott

Veröffentlicht am 13. August 2009 von Gastautor
Themen: Abmahnungen, Gesetze | 0 Kommentare

pc

Es gibt zahlreiche Verordnungen und Gesetze, die sich mit Hinweispflichten und Entsorgungsregeln für bestimmte Produktgruppen beschäftigen. Shopbetreiber, die mit solchen Produkten handeln, müssen all diese Vorschriften beachten. Neben Schleuderwirkungsklassen und Energieeffizienzklassen muss man als Händler auch das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) im Auge behalten.

Lesen Sie mehr über die Folgen einer Missachtung des ElektroG in unserem Gastbeitrag von RA Johannes Richard.

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Dr. Carsten Föhlisch

KG Berlin: Unvollständige Widerrufsbelehrung nicht immer wettbewerbswidrig

Veröffentlicht am 30. Juli 2009 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 3 Kommentare

vereinfachtes-recht1Der genaue Wortlaut der im Fernabsatz zu verwendenden Widerrufsbelehrung ist ein ständiger Streitpunkt vor den Gerichten und Anlass immer neuer Abmahnwellen. Meist sind hier die Gericht eher streng und strafen jede, auch geringe Abweichungen vom (neuen) amtlichen Muster der BGB-InfoV sowie "eigenmächtige" Ergänzungen dazu rigoros ab. Dabei wird regelmäßig auch ein Verstoß oberhalb der Bagatellschwelle des § 3 UWG bejaht. Anders entschied nun überraschend das KG Berlin.

Lesen Sie hier mehr zu diesem Urteil in einem Gastbeitrag von RA Dr. Urs Verweyen.

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Martin Rätze

Update: Massenabmahner verliert erneut vor dem OLG Hamm

Veröffentlicht am 13. Juli 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 6 Kommentare

rote-karte1Bereits vor einigen Wochen informierten wir Sie über zwei Urteile des OLG Hamm, mit denen Abmahnungen als rechtsmissbräuchlich eingestuft worden sind, die neben der Geltendmachung von Anwaltskosten auch einen pauschalen Schadensersatz von 100 Euro enthielten. Jetzt hat das OLG Hamm erneut über diesen Abmahner entschieden und erkannte in zwei Entscheidungen erneut den Rechtsmissbrauch.

Lesen Sie hier mehr zu 2 neuen Urteilen des OLG Hamm.

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Martin Rätze

OLG Hamburg: Wann darf man neben der Schwestergesellschaft abmahnen?

Veröffentlicht am 2. Juli 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 0 Kommentare

olg-hamburg1Nach der MEGA-SALE-Entscheidung des BGH hatte das OLG Hamburg erneut über einen Fall zu entscheiden, in dem ein Unternehmen durch zwei Schwester-Unternehmen in zwei unterschiedlichen Verfahren in Anspruch genommen wurde. Das Gericht hat den Vorgaben des BGH Rechnung getragen, unter Beachtung der besonderen Umständen des Falles einen Rechtsmissbrauch jedoch verneint.

Lesen Sie mehr darüber, wann Konzern-Gesellschaften missbräuchlich abmahnen

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Martin Rätze

Welche Abmahnkosten sind zu erstatten?

Veröffentlicht am 29. Juni 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen | 0 Kommentare

mausefalleNicht jede ausgesprochene Abmahnung kommt von einem Wettbewerber, der sich auf diese Weise ein Zubrot verdienen will. Eine Vielzahl von Abmahnungen ist durchaus berechtigt und trägt dazu bei, einen fairen Wettbewerb zu ermöglichen. Aber muss man immer die eigene Rechtsabteilung einschalten oder darf man auch einen externen Rechtsanwalt engagieren?

Lesen Sie mehr darüber, wie man mit einer Abmahnung umgehen sollte

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Dr. Carsten Föhlisch

Kammergericht und Landgericht Berlin: Rückgaberecht auch auf eBay zulässig

Veröffentlicht am 5. Juni 2009 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 2 Kommentare

screenshot_ebay_2.jpgDie Frage, ob auf eBay statt des Widerrufsrechts ein Rückgaberecht eingeräumt werden kann, ist ein Dauerbrenner. Die überwiegende Rechtsprechung hält dies für unzulässig. Nun hat sich das LG Berlin von einem eigenen früheren Urteil abgewandt und die Zulässigkeit der Einräumung eines Rückgaberechts auf eBay bestätigt.

Lesen Sie mehr über diese Kehrtwendung in Berlin in unserem Gastbeitrag von Rechtsanwalt Dr. Urs Verweyen.

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Martin Rätze

OLG Hamm entscheidet gleich zweimal: Abmahnung rechtsmissbräuchlich

Veröffentlicht am 5. Juni 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 1 Kommentar

rote-karteDas OLG Hamm war lange Zeit als eher abmahnfreundliches Gericht bekannt. In den letzten Monaten fällte es jedoch auffällig viele Entscheidungen, in denen es Abmahnungen als rechtsmissbräuchlich einstuft. Viele Abmahner scheinen ihre Verfahren im Bezirk des OLG Hamm anhängig gemacht haben, weil sie die eigentlich wohlwollende Rechtssprechung ausnutzen wollten. Dieser Taktik hat das Gericht aber jetzt wohl einen Riegel vorgeschoben.

Lesen Sie hier mehr zu 2 neuen Entscheidungen des OLG Hamm zum Rechtsmissbrauch.

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Martin Rätze

Landgericht Berlin dreht Abmahner den Geldhahn zu

Veröffentlicht am 19. Mai 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 2 Kommentare

geldhahnWir wollen Ihnen nicht die Entscheidung des Landgerichts Berlin vorenthalten, welches scharfe Worte für einen Abmahner gefunden hat, der äußerst dreist gegen Mitbewerber vorging. Die Entscheidung freut alle, die gegen den Rechtsmissbrauch von Abmahnungen kämpfen, ärgert aber all jene, die mit massenhaften Abmahnungen ihre schlecht laufenden Kanzleien und Shops finanzieren müssen.

Lesen Sie hier mehr über einen besonders dreisten Fall.

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