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Beiträge zum Thema "Landgericht Berlin"

Sie finden hier jede Menge Praxis-Tipps, Muster, Checklisten und Urteile zu Abmahnung, AGB, eBay, Widerruf und Wettbewerbsrecht von den Trusted Shops Experten.

Martin Rätze

KG Berlin: Voraussetzungen für den Newsletter-Versand ohne Einwilligung

Martin Rätze | 2.05.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

Eine der Voraussetzungen für den Versand von Newslettern per e-Mail ohne Vorliegen einer Einwilligung ist, dass darin im Vergleich zum gekauften Produkt nur ähnliche Waren beworben werden dürfen. Werden daneben noch andere Waren beworben, greift die Ausnahme nicht und die e-Mail darf nur mit ausdrücklicher Einwilligung verschickt werden, entschied das KG Berlin.

Lesen Sie mehr zu diesem Urteil.

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Martin Rätze

Shopbetreiber haftet nicht für Newsletter-Versand nach Hacker-Angriff

Martin Rätze | 13.04.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

Newsletter dürfen grundsätzlich nur beim Vorliegen einer ausdrücklichen Einwilligung verschickt werden. Dies gilt auch, wenn der Händler eine sog. Tell-a-friend-Funktion bereithält. Wer ist aber dafür verantwortlich, wenn das System des Händlers gehackt wurde und die Werbe-Mails dann von den Hackern versandt wurde? Hierauf hat das AG Berlin eine erste Antwort gegeben.

Lesen Sie mehr über das Urteil.

Update: LG Berlin hebt Urteil auf und sieht Geschäftsführer in der Haftung.

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Dr. Carsten Föhlisch

Kein Wertersatz für befülltes Wasserbett – Urteil des BGH im Volltext

Dr. Carsten Föhlisch | 18.11.2010 | Gesetze, Neue Urteile

bghAm 3. November verurteilte der BGH einen Wasserbettenhändler zur Erstattung des vollständigen Kaufpreises, nachdem der Verbraucher ein Wasserbett befüllt hatte und anschließend von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machte. Der BGH entschied, dass dies nicht zu einem Wertersatzanspruch führe, da es sich nur um eine Prüfung der Ware handele, die kostenlos möglich sein muss. Nun liegen die Urteilsgründe vor.

Lesen Sie hier das Urteil im Volltext.

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Martin Rätze

LG Berlin: Fehlende Handelsregister-Angaben stellen Bagatell-Verstoß dar

Martin Rätze | 15.11.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

ImpressumGemäß dem Telemediengesetz sind Online-Händler verpflichtet, im Impressum das Handelsregister nebst zugehöriger Nummer, in welches sie eingetragen sind, sowie ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer anzugeben, soweit diese beiden Dinge vorhanden sind. Das LG Berlin entschied kürzlich, dass das Fehlen dieser Angaben aber lediglich eine Bagatelle darstelle und daher nicht abgemahnt werden kann.

Lesen Sie mehr über dieses Urteil.

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Martin Rätze

Gerichte stoppen erneut rechtsmissbräuchliche Abmahnungen

Martin Rätze | 24.09.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

RückschlagDie Abmahnung ist an sich ein legitimes Mittel, Wettbewerbsverstöße zu verfolgen. Leider wird dieses Instrument immer wieder von Händlern und ihren Anwälten dafür missbraucht, um Gebühren geltend machen zu können. Von den Landgerichten in Leipzig und Gera wurde nun ein weiterer Massenabmahner gestoppt.

Lesen Sie mehr über diese Urteile.

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Martin Rätze

LG Bochum: Abmahner muss Schadensersatz zahlen

Martin Rätze | 15.07.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

RückschlagDie Abmahnung ist an sich ein legitimes Mittel, um für fairen Wettbewerb zu sorgen. Leider gibt es zahlreiche Händler und Anwälte, die dieses Instrument dazu missbrauchen, um ihre eigene Kasse aufzufüllen. In diesen Fällen des Rechtsmissbrauchs stellt sich die Frage, wer die Kosten des Abgemahnten zu zahlen hat. Das LG Bochum legte sie jetzt dem Abmahner auf.

Lesen Sie mehr über dieses Urteil.

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Dr. Carsten Föhlisch

Abmahnmissbrauch im Online-Handel – SPD stellt Kleine Anfrage im Bundestag

Dr. Carsten Föhlisch | 29.04.2010 | Abmahnungen, Gesetze

bundestagAbmahnungen sollen eigentlich für einen fairen Wettbewerb sorgen, werden aber oft aus missbräuchlichen Gründen ausgesprochen. Die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag hat aus diesem Grund eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung gestellt und will wissen, was die Regierung gegen Abmahnmissbrauch tun will.

Lesen Sie hier mehr zu dieser Anfrage.

Update: Die Antwort der Bundesregierung liegt nun vor.

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Verweis auf eBay-AGB reicht für die Erteilung von Pflichtinformationen nicht aus

Gastautor | 1.04.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

ebayNachdem das LG Frankenthal und das LG Lübeck entschieden hatten, dass es ausreicht, wenn ein Shop-Betreiber zur Erteilung gesetzlicher Pflichtinformationen bei eBay auf die eBay-eigenen AGB verweist, hat nunmehr das LG Hannover eine andere Rechtsauffassung mitgeteilt.

RA Dr. Ole Damm hat die Rechtsprechung für Sie zusammengefasst.

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Martin Rätze

Kann man den Abmahner abmahnen?

Martin Rätze | 15.02.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

rote-karteStellt sich heraus, dass eine ausgesprochene Abmahnung rechtsmissbräuchlich war, fragen sich viele, wie man dagegen vorgehen kann. Könnte man z.B. einen Unterlassungsanspruch gegen den Abmahner wegen gezielter Behinderung haben? Und kann man ihn deswegen gegenabmahnen? Und wer trägt dann die Kosten dieser Abmahnung?

Diese Fragen hat jetzt das OLG Hamm beantwortet.

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Martin Rätze

BGH: Abmahnkosten bei Schubladenverfügung müssen nicht erstattet werden

Martin Rätze | 22.01.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

bghEs gibt Unternehmen, die beantragen bei Gericht eine einstweilige Verfügung gegen einen Mitbewerber, stellen diese aber nicht zu, sondern behalten sie quasi in der Schublade. Erst dann wird der Mitbewerber abgemahnt. Weigert der sich, die gewünschte Unterlassungserklärung abzugeben, holen sie die Verfügung aus der Schublade, stellen diese zu und verlangen dann Ersatz der Abmahnkosten.

Diesem dreisten Vorgehen setzte der BGH jetzt ein Ende.

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Dr. Martin Schirmbacher

Vorsicht mit der Empfehlungsfunktion – Don’t tell-a-friend?

Dr. Martin Schirmbacher | 19.12.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

newsletterViele Websites enthalten seit langem eine Tell-a-friend-Funktion. Nachdem das Oberlandesgericht Nürnberg bereits mit Urteil aus dem Jahre 2005 die Empfehlungs-Funktion allenfalls in engen Grenzen für zulässig erklärt hatte, hatten die deutschen Gerichte keine weitere Gelegenheit, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Im vergangenen Sommer ergingen jedoch zwei Entscheidungen Berliner Gerichte, die für neue Diskussionen sorgten.

Lesen Sie hier mehr dazu in einem Gastbeitrag von RA Dr. Schirmbacher.

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Martin Rätze

KG Berlin: Zahlungsaufschläge können unzulässig sein

Martin Rätze | 15.12.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

mausefalleViele Händler verlangen Aufschläge auf die verschiedenen Zahlungsarten. Eine Kreditkartengebühr ist durchaus üblich und auch Nachnahmegebühren kommen oft vor. Aber ist der Händler eigentlich verpflichtet, dem Kunden zumindest eine kostenlose Zahlungsart zur Verfügung zu stellen? Diese Frage beantwortete das KG Berlin im April 2009.

Lesen Sie hier mehr zu diesem Urteil.

Update: BGH bestätigt Auffassung des Kammergerichts

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Dr. Carsten Föhlisch

Lesetipp: “Die Rechtsmissbräuchlichkeit von Abmahnungen”

Dr. Carsten Föhlisch | 15.11.2009 | Abmahnungen

rote-karteWird ein Shopbetreiber abgemahnt, fragt er sich auch immer, ob der Anspruch vielleicht rechtsmissbräuchlich geltend gemacht wird. Aber woran kann man dies festmachen? In der juristischen Fachzeitschrift “MultiMedia und Recht” (MMR) erschien nun ein Aufsatz, der sich vertiefend mit diesem Thema beschäftigt.

Lesen Sie hier mehr zum Aufsatz von RA Solmecke und Dr. Dierking.

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Martin Rätze

Darf man einen Abmahner “Betrüger” nennen?

Martin Rätze | 20.10.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

kampferDass Abmahnungen gerade bei Shopbetreibern sehr unbeliebt sind, ist kein Geheimnis. Wenn man dann noch feststellt, dass der Abmahner in der Branche kein Unbekannter ist, kochen die Emotionen auch mal hoch. Aber darf man ihm deswegen betrügerisches Handeln vorwerfen? Betrug ist immerhin eine Straftat.

Lesen Sie hier die Einschätzung des LG Berlin zu dieser Frage.

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Martin Rätze

Neue Abmahngefahr: KG Berlin ändert Rechtsprechung zu Bagatellfehlern in der Widerrufsbelehrung

Martin Rätze | 15.10.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

hurdeIm November 2007 entschied das KG Berlin, dass der fehlende Hinweis zur Gefahrtragung bei Ausübung des Widerrufsrechtes nicht abmahnbar sei, sondern einen Bagatellverstoß darstelle. Ähnlich hatte auch das OLG Hamburg entschieden. Mit einen aktuellen Beschluss ändert das Kammergericht aber explizit seine Rechtssprechung in dieser Frage.

Lesen Sie mehr über neue Abmahnfallen im Widerrufsrecht.

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Martin Rätze

OLG Brandenburg zum Rechtsmissbrauch bei Abmahnungen

Martin Rätze | 10.10.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

rote-karteViele abgemahnte Händler stellen sich die Frage, ob die Abmahnung nicht vielleicht rechtsmissbräuchlich sei. In den letzten Monaten wurden die Gerichte sensibler in dieser Frage und wiesen entsprechende Anträge auf einstweilige Verfügungen zurück. Was für die Annahme des Rechtsmissbrauches spricht, führte nun auch das OLG Brandenburg aus.

Lesen Sie hier mehr zu den Kriterien des Rechtsmissbrauchs.

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Martin Rätze

AG Karlsruhe: Anwältin zur Zahlung von Schadensersatz verurteilt

Martin Rätze | 21.09.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

anwaltEs gibt sie noch immer sehr zahlreich im Netz: Seiten mit vermeintlich kostenlosen Services. Ein paar Wochen später dann die böse Überraschung – eine Rechnung kommt ins Haus. Wer nicht zahlt, bekommt kurze Zeit später Post vom Anwalt. In der Vergangenheit verschickte auch eine Rechtsanwältin aus München gerne mal solche Post. Das ist Beihilfe zum Betrug, so das AG Karlsruhe.

Lesen Sie mehr über das Ende einer Abzocke.

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Martin Rätze

OLG Frankfurt: Unendliche Widerrufsfrist gilt nicht bei jedem Belehrungsfehler

Martin Rätze | 8.09.2009 | Gesetze, Neue Urteile

justiziaDie Widerrufsfrist bei Onlineverträgen beträgt grundsätzlich zwei Wochen. Bei gewissen Fehlern in der Belehrung beginnt diese Frist jedoch nie zu laufen, sodass der Verbraucher seine Vertragserklärung auch noch Monate nach Vertragsschluss widerrufen kann. Das OLG Frankfurt schränkte diese Rechtsfolge aber stark ein.

Lesen Sie hier, unter welchen Umständen trotz fehlerhafter Belehrung die Frist zwei Wochen beträgt.

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LG Berlin hält Rückgaberecht auf eBay jetzt wieder für unzulässig

Gastautor | 7.09.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

ebayKürzlich war erfreulicherweise aus der Hauptstadt zu berichten, dass das Landgericht (Urteil vom 25.05.2009, Az. 52 0 405/08) und das Kammergericht Berlin die Einräumung eines Rückgaberecht statt eines Widerrufsrechts auch auf eBay für zulässig halten.

Lesen Sie mehr dazu in einem Gastbeitrag von RA Dr. Verweyen.

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Martin Rätze

BGH: Bereits einmaliger Versand von Werbe-Mail ist rechtswidrig

Martin Rätze | 2.09.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

NewsletterIn letzter Zeit berichteten wir über mehrere Urteile, die Empfänger von Newslettern Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche zusprachen, da sie ungefragt Newsletter erhielten oder Abmeldung von diesen ignoriert worden sind. Jetzt hat auch der BGH entschieden, dass bereits das einmalige Zusenden einer Werbemail rechtswidrig ist.

Lesen Sie hier mehr über die aktuelle BGH-Entscheidung.

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