Ulrich Hafenbradl | 15.04.2008 |
Shopsoftware / SEO
Die Widerrufsbelehrung ist derzeit in aller Munde. Doch ein Thema sollte dabei nicht vernachlässigt werden: die Vermeidung beziehnungsweise Minimierung von Retouren. Denn Retouren sind der größte Renditekiller eines Onlineshops. Doch was können Sie dagegen tun?
Lesen Sie hierzu den Gastbeitrag von Johannes Altmann.
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Dr. Carsten Föhlisch | 2.04.2008 |
Neue Urteile
Mit Urteil vom 17.01.2008 (Az. 29 U 3193/07) wurde dem Online-Versandhändler Amazon auch in zweiter Instanz vor dem Oberlandesgericht München untersagt, die Gültigkeitsdauer von Geschenkgutscheinen auf ein Jahr zu befristen, da dies nach Ansicht des Gerichts eine unangemessene Benachteiligung des Verbrauchers darstelle. Das OLG München bestätigte damit eine entsprechende Entscheidung des LG München (Urt. v. 05.04.2007, Az. 12 O 22084/06) und wies die Berufung von Amazon gegen das Urteil zurück.
Lesen Sie hier, warum das Versandhaus auch in zweiter Instanz unterlag.
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Dr. Carsten Föhlisch | 1.04.2008 |
Gesetze, Studien
Anlässlich der am 1. April 2008 in Kraft getretenen neuen Muster-Widerrufsbelehrung des Bundesjustizministeriums haben wir Sie gefragt, ob Sie das neue Muster verwenden wollen. Das Ergebnis der Umfrage unter 651 Unfrageteilnehmern: 89 % wollen das neue Muster verwenden, davon 68% ab sofort und 21% sobald es Gesetzesrang hat.
Lesen Sie hier mehr über das Umfrageergebnis und weitere Experten-Statements zum Thema.
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Dr. Carsten Föhlisch | 31.03.2008 |
Abmahnungen, Gesetze
Bereits am 9. März berichteten wir über die neue Musterbelehrung des Bundesjustizministeriums, die am 1. April 2008 mit der korrigierten BGB-InfoV in Kraft tritt. Viele Anwälte empfehlen – ebenso wie wir – die Verwendung der neuen Musterbelehrung. Diese ist durch Anpassungen und Korrekturen erstmals auch für gewerbliche eBay-Verkäufer geeignet. Nun empfiehlt auch eBay den Einsatz des neuen Musters.
Lesen Sie hier mehr über die Position von eBay und wie Sie die Belehrung dort formulieren müssen (angepasstes Belehrungsbeispiel).
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Beate Eckstein | 31.03.2008 |
Interviews
Haben Sie schon mal vom Piep-Ei, der Eieruhr zum Mitkochen gehört? Oder vielleicht von der flexiblen Tastatur zum platzsparenden Zusammenrollen? Nein? Wir auch nicht, bis wir uns auf den Seiten der Techgalerie umgeschaut haben. Der Shop trumpft aber nicht nur mit seinen wirklich außergewöhnlichen Produkten auf, sondern hat überdies allerhand Aufwand in die besondere Präsentation seiner Artikel gesteckt, wie z.B. die Dynamic Zoom-Funktion für alle Produktfotos.
Neugierig geworden? Dann lesen Sie unser ausführliches Interview mit dem Shopbetreiber Ralf Tünnermann.
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Ulrich Hafenbradl | 26.03.2008 |
In eigener Sache, Lesetipps
Aufgrund der zum 1. April in Kraft tretenden Musterwiderrufsbelehrung des Bundesjustizministeriums wurde das bewährte Trusted Shops Praxishandbuch (eBook) umfassend überarbeitet und erweitert. Das Handbuch ermöglicht auch juristischen Laien die rechtssichere Gestaltung des Kaufprozesses im Online-Shop. Alles einfach und verständlich erklärt.
Hier geht’s weiter zur Bestellmöglichkeit.
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Ulrich Hafenbradl | 26.03.2008 |
Marketing
Nach einer aktuellen Studie von TNS Infratest hat sich das Interesse an der Nutzung von mobilen Breitbanddiensten innerhalb eines Jahres von 9,1% auf 26,4 % verdreifacht. Aber mit Prozentzahlen ist das immer so eine Sache. Ist die Entwicklung schon so weit, dass es sich für Shopbetreiber lohnt, auf den Zug aufzuspringen?
Welche Möglichkeiten bietet das mobile Surfen für Shops?
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Beate Eckstein | 25.03.2008 |
Interviews
Auf die Bereiche Kundenservice und Kundenorientierung legt unser heutiger Interviewpartner Christian Schöneweis von king-of-sports.de besonderen Wert und hat daher in der Vergangenheit bereits in ein umfangreiches Serviceteam investiert. Das rasante Wachstum seines Unternehmens in den letzten Jahren gibt ihm Recht.
Erfahren Sie mehr über die Entwicklung des Shops im Interview mit Christian Schöneweis.
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Dr. Carsten Föhlisch | 13.03.2008 |
Gesetze
Nun ist es amtlich, was wir hier im Blog schon Sonntag angekündigt haben: Die neue Muster-Widerrufsbelehrung ist gestern im Bundesgesetzblatt verkündet worden und tritt – wie erwartet – zum 1. April 2008 in Kraft. Zwar gibt es eine Überleitungsvorschrift, nach der auch das alte Muster noch bis Ende September noch benutzt werden darf. Wir empfehlen aber ab sofort die Verwendung des neuen Musters.
Was haben Sie vor? Lesen Sie hier mehr über die Vor- und Nachteile des alten und neuen Musters oder selbst erstellter Belehrungen und nehmen Sie an unserer Umfrage teil.
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Dr. Carsten Föhlisch | 9.03.2008 |
Gesetze
Das lange Warten auf die Korrektur der fehlerhaften Muster-Widerrufsbelehrung des Bundesjustizministeriums (BMJ) hat ein Ende. Wie schon hier im Blog angekündigt wird die korrigierte Belehrung nun zum 1. April 2008 in Kraft treten. Das BMJ hat hierbei erfreulicherweise auch die Kritik von Trusted Shops zum Diskussionsentwurf vom Oktober 2007 berücksichtigt und wird auf die zunächst geplanten Anhänge verzichten, so dass die Belehrung deutlich kürzer wird. Zudem ist geplant, die Belehrung demnächst in Gesetzesform zu fassen, so dass sie von Gerichten nicht mehr angreifbar ist.
Hier finden Sie den Text der neuen Belehrungen sowie weitere Hintergrundinformationen.
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Beate Eckstein | 6.03.2008 |
Interviews
Kaum irgendwo in Deutschland wird Brauchtum und Lebensart so kultiviert wie in Bayern. Da liegt eine Spezialisierung auf den Versand von typisch bayerischen Produkten nahe. Beste Kenntnisse brachten hier die Betreiber des Online-Shops bayerisch-schenken.de mit, denn ihre Shopidee entwickelte sich aus einem bayerischen Brauchtumsportal.
Lesen Sie mehr in unserem Interview mit der Shopbetreiberin Cornelia Gärtner.
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Ulrich Hafenbradl | 19.02.2008 |
Marketing
Deutschland ist das Land der Schnäppchenjäger. Deshalb boomen Preisvergleichsdienste. Bis zu 25 Cent pro Klick zahlen die Shop-Betreiber in der Hoffnung auf gute Umsätze. Wie sich das Investment wirklich lohnt erklärt E-Commerce-Experte Johannes Altmann hier in seinem Gastbeitrag.
Worauf ist zu achten, wenn man als Shop Preisportale nutzt?
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Beate Eckstein | 12.02.2008 |
Interviews
Es ist immer wieder sehr interessant für uns zu erfahren, wo die Wurzeln eines Online-Shops liegen. Bei unserem aktuellen Interview existierte bereits vor über 50 Jahren ein klassisches Ladengeschäft mit Schlüsseldienst, aus dem sich peu a peu ein großes Unternehmen für Sicherheitstechnik entwickelt hat, welches seit einigen Jahren auch den Online-Vertriebsweg nutzt.
Lesen Sie unser Interview mit Simon Wagner, Geschäftsführer von wagner-sicherheit.de
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Beate Eckstein | 29.01.2008 |
Interviews
Suchmaschinenoptimierung zählt mittlerweile bei Shopbetreibern zu den wichtigsten Möglichkeiten, um den eigenen Shop bekannter zu machen. Wie lohnenswert Investitionen auf diesem Gebiet sein können, zeigt unser heutiger Interviewpartner, die Firma NetComet: sie konnte mit Suchmaschinenwerbung einen Neukundenzuwachs von satten 75% generieren.
Lesen Sie mehr über den Online-Shop netcomet.de im Interview mit Geschäftsführer André Altmann.
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Ulrich Hafenbradl | 27.01.2008 |
Marketing
Gerade jetzt, wo sich der Weihnachtstrubel und die damit verbundenen Umsatzsteigerungen wieder gelegt haben, bietet sich der gezielte Einsatz von Vergünstigungen und Zugaben zur Belebung an. Viele Shoplösungen bieten diese Möglichkeiten schon von Haus aus – oder eine Erweiterung um ein entsprechendes Modul ist möglich.
Aber welche Arten von Gutscheinen kommen gut an?
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Dr. Carsten Föhlisch | 17.01.2008 |
Gesetze
In die Diskussion um die Muster-Widerrufsbelehrung des Bundesjustizministeriums (BMJ) kommt neue Bewegung. Nachdem zahlreiche Verbände, Rechtsgelehrte und auch Trusted Shops den vorgelegten Entwurf der neuen Belehrungsmuster vor allem wegen seiner Länge und seiner fortbestehenden Angreifbarkeit kritisiert hatten, ist nun bekannt geworden, dass das BMJ die Neufassung des Musters im (unsicheren) Verordnungswege bereits im ersten Quartal 2008, jedoch lediglich als “Zwischenschritt auf dem Weg zu Mustern mit Gesetzesrang” plant. Dies geht aus einem Schreiben des BMJ hervor.
Lesen Sie hier, was sich wann ändert und warum ein Muster mit Gesetzesrang wesentliche Vorteile hat.
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Dr. Carsten Föhlisch | 15.01.2008 |
Neue Urteile
Immer wieder stellt sich die Frage, welche Produkte nicht dem weit reichenden Widerrufsrecht im Fernabsatz unterliegen. Vielfach ist der wirtschaftliche Verlust des Händlers bei Widerruf durch den Kunden enorm, das Gesetz zählt aber nur wenige Fälle abschließend in § 312d Abs. 4 BGB auf. Das LG Duisburg (Urteil v. 22.5.2007, 6 O 408/06) hat nun erstmals entschieden, dass Heizöl generell vom Widerruf ausgeschlossen ist, und zwar unabhängig davon, ob die Befüllung des Kundentanks schon begonnen hat oder nicht.
Lesen Sie hier, warum eine Heizölbestellung auch vor Auslieferung nicht mehr stornierbar ist.
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Dr. Carsten Föhlisch | 10.01.2008 |
Abmahnungen
Bekanntermaßen ist es derzeit rechtlich unmöglich, eine völlig unangreifbare Widerrufsbelehrung zu erstellen. Dies nutzen viele Anwälte unter dem Deckmantel des Verbraucherschutzes schamlos aus und kassieren hohe Honorare. Denn der Abgemahnte ist verpflichtet, die Anwaltskosten des Abmahners zu tragen. Diese richten sich nach dem Gegenstandswert, d.h. der wirtschaftlichen Bedeutung der Angelegenheit. Das OLG Düsseldorf (Beschluss v. 29.11.2007, I-20 U 107/07) hat nun erneut durch eine drastische Kürzung dieses Gegenstandswertes Abmahungen wirtschaftlich unattraktiv gemacht.
Lesen Sie hier, warum die Freude des Abmahnanwaltes durch den Streitwertbeschluss getrübt wurde.
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Dr. Carsten Föhlisch | 8.01.2008 |
Neue Urteile
Onlinehändler werden durch das weit reichende Widerrufsrecht im Fernabsatz stark belastet. Häufig lässt sich die retournierte Ware infolge der “Prüfung” durch den Kunden nur noch mit hohen wirtschaftlichen Einbußen weiterverkaufen oder ist ganz unverkäuflich. Das AG Rotenburg Wümme (Urteil v. 26.11.2007, 5 C 350/07) hatte sich nun mit der Frage zu befassen, ob ein Handy, in das bereits Daten durch den Kunden eingegeben wurden, nach dessen Widerruf als “neu” weiterverkauft werden darf. Die Antwort der Richterin: Ja.
Lesen Sie hier mehr zur interessanten Entscheidung und Begründung.
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Dr. Carsten Föhlisch | 20.12.2007 |
Abmahnungen
Die Rechtsprechung zu einem angeblich einmonatigen Widerrufsrecht bei Verkäufen über eBay hat sich mittlerweile herumgesprochen. Die meisten Gerichte nehmen hier an, dass wegen des technischen Ablaufs des Vertragsschlusses der § 355 Abs. 2 S. 2 BGB greife. Da im Augenblick der Bestellung durch den Kunden bereits der Vertrag geschlossen ist, kommt eine E-Mail mit der Widerrufsbelehrung in Textform erst “nach Vertragsschluss”, so dass sich die Frist auf einen Monat verlängere. Aber wie sieht es mit der Widerrufsfrist bei “normalen” Onlineshops aus?
Lesen Sie hier, was dran ist an der angeblichen Monatsfrist auch bei Onlineshops.
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