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Beiträge zum Thema "OLG Hamm"

Sie finden hier jede Menge Praxis-Tipps, Muster, Checklisten und Urteile zu Abmahnung, AGB, eBay, Widerruf und Wettbewerbsrecht von den Trusted Shops Experten.

Martin Rätze

OLG Hamm: Werbung für Produkte mit “Originalware” ist zulässig

Martin Rätze | 5.10.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

Bisher wurde angenommen, dass eine werbliche Herausstellung der eigenen Produkte als Originalware eine irreführende Werbung mit Selbstverständlichkeiten darstelle und somit wettbewerbswidrig sei. Das OLG Hamm vertrat nun die Auffassung, dass diese Selbstverständlich so klar ist, dass der Verbraucher durch die besondere Betonung dieser nicht irregeführt werde.

Lesen Sie mehr zu der Entscheidung.

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Martin Rätze

Darf man seinen Kunden Gutscheine für positive Bewertungen anbieten?

Martin Rätze | 19.09.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

Positive Kundenbewertungen sind eine gute Werbung für den eigenen Online-Shop. Da möchte man als Händler natürlich so viele wie möglich sammeln. Also kommen manche Händler auf die Idee, den Kunden ein kleines Goody für die Abgabe von positiven Bewertungen zu versprechen. Aber darf man das? Diese Frage hat das OLG Hamm beantwortet.

Lesen Sie mehr über das Urteil.

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Martin Rätze

Die Angabe von Preisen und Versandkosten im Online-Shop

Martin Rätze | 1.08.2011 | Abmahnungen, Gesetze

PreisauszeichnungPreisangaben sind im Onlinehandel ein ausgesprochen wichtiges und sehr abmahngefährdetes Thema. Zwar hat der BGH durch höchstrichterliche Rechtsprechung das Thema etwas entschärft. Kleine Fehler führen aber dennoch häufig zu Abmahnungen durch Mitbewerber oder Verbände.

Lesen Sie mehr über die Angabe von Preisen und Versandkosten

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Martin Rätze

18 Sätze, die nicht in AGB verwendet werden dürfen

Martin Rätze | 20.05.2011 | Abmahnungen, Allgemein

Abmahnungen wegen unzulässiger AGB-Klauseln gehören leider schon fast zum Alltag von Online-Händlern und es gibt bereits zahlreiche Gerichtsentscheidungen zu diesem Thema. Damit Sie wissen, ob Ihre AGB eine Überarbeitung benötigen, haben wir 18 unzulässige Klauseln zusammengestellt, die auf keinen Fall in Ihrem Shop auftauchen sollten.

Hier geht es zur Auflistung.

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Martin Rätze

Informationen dürfen nicht in Mouse-Over-Effekt versteckt werden

Martin Rätze | 27.04.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

Werbeslogans sind oft plakativ und sollen keine detailreichen Beschreibungen enthalten. Aus rechtlicher Sicht ist es aber fast immer notwendig, einen Werbeslogan näher zu erläutern. Geschieht dies mittels eines sog. Mouseover-Effekts, genügt das nicht den Anforderungen, stellte das OLG Frankfurt am Main klar.

Lesen Sie mehr zu dem Urteil.

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Martin Rätze

BGH: Angabe der Garantiebedingungen in der Werbung ist nicht zwingend

Martin Rätze | 19.04.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

Viele Händler werben gerne mit einer speziellen Garantie für ihre Produkte. Sowohl das OLG  Hamm als auch das OLG Hamburg sahen es als notwendig an, dass bereits im Online-Shop sämtliche Details der Garantie genannt werden. Der BGH folgte dieser Auffassung nicht und hob das Urteil des OLG Hamm nun auf.

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Martin Rätze

OLG Hamm: “Auslandsversandkosten auf Anfrage” ist wettbewerbswidrig

Martin Rätze | 19.04.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

Im Online-Handel muss der Verbraucher bereits im Shop klar und deutlich über anfallende Versandkosten informiert werden. Dabei ist die genaue Höhe dieser Kosten zu beziffern. Diese Pflicht gilt nicht nur für Lieferungen innerhalb Deutschlands, sondern auch für Auslandslieferungen. Der Hinweis, dass diese an einer Hotline erfragt werden können, stellt nach Ansicht des OLG Hamm einen Wettbewerbsverstoß dar.

Lesen Sie mehr zu diesem Urteil.

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Martin Rätze

OLG Koblenz: Das Widerrufsrecht bei Badeenten

Martin Rätze | 10.03.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

Ob ein Shopbetreiber das Widerrufsrecht für Hygieneartikel ausschließen kann, ist nicht abschließend geklärt. Eigentlich sollte sich das OLG Koblenz mit dieser Frage beschäftigen. Das Gericht fand jedoch einen Weg, sich um diese Frage zu drücken: Es entschied, dass Badeenten keineswegs unter den Begriff “Hygieneartikel” fallen.

Lesen sie mehr über eine kuriose Entscheidung.

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Martin Rätze

Das Wort “regelmäßige” ist Pflicht bei doppelter 40-Euro-Klausel

Martin Rätze | 2.03.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

Im vergangenen Jahr sorgte die Rechtsprechung zur doppelten Verwendung der 40-Euro-Klausel für Unmut. Nach dieser reicht es nämlich nicht aus, die Tragung der Rücksendekosten nur in der Widerrufsbelehrung zu erwähnen, sondern dies muss zusätzlich in den AGB wiederholt werden. Das OLG Brandenburg hat diese Pflicht jetzt weiter konkretisiert.

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Martin Rätze

Fehlerhaftes Impressum stellt für das LG München eine Bagatelle dar

Martin Rätze | 7.02.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

Das Gesetz verpflichtet Shopbetreiber zu umfangreichen Angaben in einem Impressum. Dazu gehört auch die Angabe des Vor- und Zunamens und die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Das LG München I entschied, dass die Angabe eines Spitznamens sowie das Fehlen der USt-IDNr. keinen spürbaren Wettbewerbsverstoß darstellen und daher nicht abgemahnt werden können.

Lesen Sie hier mehr über das Urteil.

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Martin Rätze

Das Trusted Shops Praxishandbuch in neuem Layout

Martin Rätze | 1.02.2011 | Lesetipps

Das bekannte Trusted Shops Praxishandbuch (eBook) wurde wieder einmal umfassend überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. Seit der letzten Auflage war eine Vielzahl neuer relevanter Gerichtsentscheidungen zu berücksichtigen. Alles einfach und verständlich erklärt. Außerdem haben wir das Layout vollständig überarbeitet, damit Sie noch besser mit dem Buch arbeiten können.

Bestellen Sie das Praxishandbuch (eBook) direkt hier im Blog zum Preis von 39,- Euro.

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Dr. Carsten Föhlisch

Die 20 wichtigsten Urteile für Shopbetreiber im Jahr 2010

Dr. Carsten Föhlisch | 19.01.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

justitia-iAuch im Jahr 2010 gab es eine Vielzahl von Urteilen, die gravierende Auswirkungen auf den Online-Handel haben. Wichtige Entscheidungen ergingen zu Aktualität von Preisen in Preissuchmaschinen, Ausnahmen vom Widerrufsrecht, Hinsendekosten, Wertersatz, aber auch wieder zur Einwilligung in Newsletter-Werbung.

Lesen Sie hier noch einmal die 20 wichtigsten Urteile.

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Martin Rätze

OLG Hamm: Verstoß gegen eBay Grundsätze ist nicht abmahnbar

Martin Rätze | 14.01.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

Händler, die ihre Produkte bei eBay verkaufen, müssen sich auch an die dortigen Grundsätze halten. Dazu zählt auch, einen Artikel nicht mehr als drei Mal einzustellen. Aber kann man als Händler abgemahnt werden, wenn man gegen diesen Grundsatze verstößt? Das OLG Hamm hat nun entschieden, dass dies nicht möglich ist.

Lesen Sie hier mehr über das Urteil.

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Olaf Groß

Wann Mobile-Apps für Online-Händler sinnvoll sind

Olaf Groß | 10.01.2011 | Marketing

Auf der Couch, in der U-Bahn oder beim Gang mit dem Hund. Dank Mobile-Apps können Kunden bequem überall online einkaufen. Doch ist für den mobilen Einkauf nicht eine angepasste Webseite ausreichend? Der Schweizer e-Commerce-Berater Thomas Lang gibt die Antwort.

Braucht Ihr Shop eine Mobile-App?

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Olaf Groß

Preissuchmaschinen und Marktplätze: Abmahnfallen für Online-Händler

Olaf Groß | 13.12.2010 | Abmahnungen

Um die eigene Reichweite zu erhöhen, nutzen Shopbetreiber die Dienste von Online-Marktplätzen und Preissuchmaschinen. Dabei verlassen sich viele Händler darauf, dass die Services entsprechend dem geltenden e-Commerce-Recht ausgestaltet worden sind.

Ein verhängnisvoller Fehler, der für Shopbetreiber teuer werden kann.

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Martin Rätze

„Lieferung frei Haus“ kann irreführend sein

Martin Rätze | 3.12.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

auslandsversandkostenViele Shops bieten versandkostenfreie Lieferungen an. Dies ist ein Vorteil gegenüber anderen Shops, sodass man damit natürlich werben möchte. Allerdings stellt sich auch hier die Frage: Wie macht man dies korrekt? Das OLG Hamm hat einem Händler die Werbung mit dem Slogan “Lieferung frei Haus” jetzt untersagt, sofern für jede Bestellung eine Verpackungspauschale verlangt wird.

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Martin Rätze

LG Berlin: Fehlende Handelsregister-Angaben stellen Bagatell-Verstoß dar

Martin Rätze | 15.11.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

ImpressumGemäß dem Telemediengesetz sind Online-Händler verpflichtet, im Impressum das Handelsregister nebst zugehöriger Nummer, in welches sie eingetragen sind, sowie ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer anzugeben, soweit diese beiden Dinge vorhanden sind. Das LG Berlin entschied kürzlich, dass das Fehlen dieser Angaben aber lediglich eine Bagatelle darstelle und daher nicht abgemahnt werden kann.

Lesen Sie mehr über dieses Urteil.

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Martin Rätze

BGH: Der Abmahnung muss nicht immer eine Originalvollmacht beiliegen

Martin Rätze | 26.10.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

bghEiner wettbewerbsrechtlichen Abmahnung liegen meist eine Anwalts-Rechnung und eine vorformulierte Unterlassungserklärung bei. Nicht immer ist auch eine Originalvollmacht des Abmahners beigelegt. In welchen Fällen diese Originalvollmacht nicht notwendig ist, hat nun der BGH entschieden.

Lesen Sie hier mehr über das Urteil.

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Martin Rätze

BGH schafft Klarheit: Fehlerhafte AGB können abgemahnt werden

Martin Rätze | 18.10.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

bghSeit Inkrafttreten des “neuen” UWG im Dezember 2008 ist eigentlich klar, dass unwirksame AGB-Klauseln auch von Mitbewerbern abgemahnt werden können. Nachdem das LG Paderborn vor kurzer Zeit noch anderer Meinung war, hat der BGH jetzt endgültig klargestellt, dass unwirksame AGB-Klauseln wettbewerbswidrig sind und damit von Mitbewerbern abgemahnt werden können.

Lesen Sie hier mehr über das Urteil.

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Rolf Albrecht

Rabattaktion – Verlängerung möglich oder wettbewerbswidrig?

Rolf Albrecht | 14.10.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

justitia-iImmer wieder kommt es zu rechtlichen Auseinandersetzungen um die Frage, ob Rabattaktionen zulässig sind oder nicht. Oftmals werben Onlinehändler mit zeitlich befristeten Sonderpreisen oder versandkostenfreien Lieferungen. Aber ist eine Verlängerung von Rabattaktionen möglich?

Lesen Sie mehr dazu in einem Gastbeitrag von RA Rolf Albrecht.

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