Veröffentlicht am 9. März 2010 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile |
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Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass man als Shopbetreiber seinen Shop ständig pflegt. Zieht man z.B. als Einzelunternehmer um oder wird der Sitz einer GmbH verlegt, muss sich dies natürlich im Impressum wiederfinden. Nutzt man veraltete Daten verstößt man gegen Informationspflichten und kann abgemahnt werden, wie ein Händler aus Berlin.
Lesen Sie mehr zu einem Urteil des LG Leipzig.
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Veröffentlicht am 19. Februar 2010 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen |
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Als Shopbetreiber sind Sie verpflichtet, umfassend und deutlich Angaben zu Ihrem Unternehmen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar zu halten. Unvollständige oder unpräzise Angaben können zum einen mit Bußgeldern geahndet und darüber hinaus durch Wettbewerber und Verbände kostenpflichtig abgemahnt werden.
Lesen Sie hier, wie Sie diesen Abmahnungen entgehen können.
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Veröffentlicht am 15. Februar 2010 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile |
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Stellt sich heraus, dass eine ausgesprochene Abmahnung rechtsmissbräuchlich war, fragen sich viele, wie man dagegen vorgehen kann. Könnte man z.B. einen Unterlassungsanspruch gegen den Abmahner wegen gezielter Behinderung haben? Und kann man ihn deswegen gegenabmahnen? Und wer trägt dann die Kosten dieser Abmahnung?
Diese Fragen hat jetzt das OLG Hamm beantwortet.
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Veröffentlicht am 2. Februar 2010 von Gastautor
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile |
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Die korrekte Angabe von Preisen stellt die OnlineHändler immer wieder vor große Herausforderungen. Neben den Versandkosten muss z.B. auch der Grundpreis für bestimmte Waren angegeben werden. Die Nicht-Einhaltung dieser Verpflichtung kann abgemahnt werden. Aber wie sieht die Sache aus, wenn ein Grundpreis zwar angegeben ist, sich allerdings auf die falsche Vergleichsgröße bezieht? Diese Frage hat das OLG Hamm beantwortet.
Lesen Sie hier mehr dazu in einem Gastbeitrag von RA Alexander Hufendiek.
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Veröffentlicht am 28. Januar 2010 von Martin Rätze
Themen: Neue Urteile |
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Sind Artikel nicht sofort lieferbar, müssen entsprechend die Lieferzeiten angegeben werden. Aber wie macht man das richtig? Die verschiedenen Gerichte haben da unterschiedliche Vorstellungen. Von "in der Regel" über "ca." bis "Lieferung in 24 Stunden" sind alle Angaben in OnlineShops vorhanden. Was müssen Sie bei der Angabe von Lieferzeiten beachten und welche Folgen haben Fehler?
Lesen Sie mehr über die Rechtsprechung zu Lieferzeiten.
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Veröffentlicht am 26. Januar 2010 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile |
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Dass der Versand von Newslettern nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig ist, haben die Gerichte im letzten Jahr sehr deutlich entschieden. Der BGH stellt in seiner aktuellen Entscheidung klar, dass aus der Angabe einer E-Mail-Adresse auf der Homepage einer Gewerbetreibenden nicht geschlossen werden kann, dass die Inhaberin dieser E-Mail-Adresse auch Werbung hierüber beziehen will.
Lesen Sie hier mehr über den aktuellen BGH-Beschluss.
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Veröffentlicht am 25. Januar 2010 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile |
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Auch im Jahr 2009 gab es zahlreiche Urteile, die gravierende Auswirkungen auf den Online-Handel haben. Wichtige Entscheidungen ergingen zu Grundpreisangaben, Versandkosten in Preissuchmaschinen, Ausnahmen vom Widerrufsrecht, "40-EUR-Klausel", Wertersatz für Nutzung, aber auch die Angabe von Lieferzeiten ("in der Regel" vs. "ca."), Nachweis von Newsletteranmeldungen oder "Tell-a-friend"-Werbung beschäftigten die Wettbewerbsrichter.
Lesen Sie hier noch einmal die 20 wichtigsten Urteile in chronologischer Reihenfolge.
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Veröffentlicht am 22. Januar 2010 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile |
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In einem Gastbeitrag von Dr. Felix Buchmann wurde die Entscheidung bereits kurz vorgestellt: Das Landgericht Frankfurt entschied, dass die 40-Euro-Klausel nicht ein zweites Mal in AGB aufgenommen werden muss, wenn sie bereits Bestandteil der Widerrufsbelehrung ist. Jetzt besteht Hoffnung, dass sich weitere Gerichte dieser Meinung anschließen. Das Gericht entschied aber auch noch zu weiteren Themen.
Lesen Sie hier mehr über die Entscheidung.
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Veröffentlicht am 11. Januar 2010 von Martin Rätze
Themen: Lesetipps |
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Das bekannte Trusted Shops Praxishandbuch wurde wieder einmal umfassend überarbeitet und erweitert. Seit der letzten Auflage war eine Vielzahl neuer relevanter Gerichtsentscheidungen zu berücksichtigen. Das Handbuch ermöglicht auch juristischen Laien die rechtssichere Gestaltung des Kaufprozesses im Online-Shop. Alles einfach und verständlich erklärt. Jetzt mit Checklisten in jedem Kapitel.
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Veröffentlicht am 2. Januar 2010 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile |
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Wenn eine Limited am 30.05.2008 gegründet wurde und bis September 2008 schon 20 Abmahnungen ausgesprochen hat, dann kann man schnell auf die Idee kommen, dass ein Fall von Rechtsmissbrauch vorliegt. Das dachte sich auch einer der Abgemahnten.
Lesen Sie hier die Einschätzung des LG Würzburg.
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Veröffentlicht am 10. Dezember 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile |
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In der alten Musterwiderrufsbelehrung wurde die Belehrung über den Fristbeginn mit dem kleinen Wort "frühestens" eingeleitet. Dies sahen zahlreiche Gerichte als wettbewerbswidrig an und am Ende wurde das Muster in diesem Punkt geändert. Das OLG Hamm schloss sich nun aber dem OLG Köln an und entschied, dass die Formulierung unter Umständen nicht irreführend sei, der BGH hat zwischenzeitlich aber schon das Gegenteil entschieden.
Lesen Sie hier mehr zu diesem Urteil.
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Veröffentlicht am 9. Dezember 2009 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile |
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Die Frage, wie korrekt über das Widerrufs- bzw. Rückgaberecht im Onlinehandel zu belehren ist, sorgt seit Jahren für kontroverse Diskussionen, Abmahnungen und eine Vielzahl gerichtlicher Entscheidungen. Heute fällte der Bundesgerichtshof ein wichtiges Grundsatzurteil über die Zulässigkeit häufig verwendeter Formulierungen zu Fristbeginn, Ausnahmen und Wertersatz beim Rückgaberecht. Immerhin waren nicht alle Klauseln unzulässig.
Lesen Sie mehr über die Grundsatzentscheidung des BGH zur richtigen Belehrung.
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Veröffentlicht am 19. November 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile |
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Verstößt ein Shopbetreiber gegen die Preisangabenverordnung, so handelt er wettbewerbswidrig. Das OLG Hamburg entschied, dass ein Hinweis auf anfallende Versandkosten am Ende der Internetseite, welcher nur durch Herabscrollen erreichbar ist, nicht den Vorgaben der PAngV genügt. Doch wie kann man die Angabepflichten als Händler erfüllen?
Lesen Sie mehr über Hinweis zu den Versandkosten
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Veröffentlicht am 15. November 2009 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen |
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Wird ein Shopbetreiber abgemahnt, fragt er sich auch immer, ob der Anspruch vielleicht rechtsmissbräuchlich geltend gemacht wird. Aber woran kann man dies festmachen? In der juristischen Fachzeitschrift "MultiMedia und Recht" (MMR) erschien nun ein Aufsatz, der sich vertiefend mit diesem Thema beschäftigt.
Lesen Sie hier mehr zum Aufsatz von RA Solmecke und Dr. Dierking.
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Veröffentlicht am 13. November 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile |
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Nicht erst seit der Novellierung des UWG verstoßen Lockangebote gegen das Wettbewerbsrecht. Das Landgericht Hamburg entschied, dass ein Shopbetreiber, der Ware zum Kauf anbietet, die er nicht sofort liefern kann, ohne Angaben zu einer begrenzten Verfügbarkeit zu machen, wettbewerbswidrig handelt.
Lesen Sie mehr über das aktuelle Urteil.
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Veröffentlicht am 10. November 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen |
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Ein Kunde kann die Ware, welche er in einem Onlineshop bestellt, nicht in Augenschein nehmen, sodass Bilder und Beschreibungen eine wichtige Entscheidungsgrundlage darstellen. Einer Produktbeschreibung ist jedoch nicht nur aus marketingtechnischer Sicht Aufmerksamkeit zu widmen, auch zahlreiche rechtliche Verpflichtungen sind einzuhalten.
Lesen Sie mehr über die Anforderungen an die Artikelbeschreibung
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Veröffentlicht am 5. November 2009 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile |
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Viele Händler wollen die Verbraucher dazu anhalten, für Rücksendungen den beigelegten Retourenschein zu nutzen, Waren nicht unfrei zurückzusenden und am besten in der Originalverpackung. Bei solchen Klauseln kommt es auf jedes Wort an, schnell sind diese unzulässig und damit wettbewerbswidrig. Zahlreiche Urteile beschäftigten sich bereits mit dieser Frage. Das LG Bochum hat nun sehr händlerfreundlich in dieser Frage entschieden.
Lesen Sie hier mehr dazu, welche Formulierungen als zulässig eingestuft wurden.
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Veröffentlicht am 26. Oktober 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile |
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Es gibt zahlreiche Unternehmen, die mit sog. "ab-Preisen" werben. Oft werden aber zu diesen Preisen noch diverse Zusatzgebühren erhoben, sodass der Verbraucher letztlich weit mehr als den beworbenen ab-Preis bezahlen muss. Das Landgericht Hamburg entschied über die Zulässigkeit solcher Werbung eines Ticketverkäufers.
Lesen Sie mehr zur Preiswerbung im Internet.
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Veröffentlicht am 14. Oktober 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile |
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In letzter Zeit wies gerade das OLG Hamm Anträge auf einstweilige Verfügungen wegen Rechtsmissbrauches ab. Das LG Dortmund hatte sich nun auch mit dem Abmahner zu beschäftigen, der in mehreren Verfahren bereits vor dem OLG Hamm gescheitert war.
Lesen Sie hier mehr zum Urteil des LG Dortmund.
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Veröffentlicht am 10. Oktober 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile |
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Viele abgemahnte Händler stellen sich die Frage, ob die Abmahnung nicht vielleicht rechtsmissbräuchlich sei. In den letzten Monaten wurden die Gerichte sensibler in dieser Frage und wiesen entsprechende Anträge auf einstweilige Verfügungen zurück. Was für die Annahme des Rechtsmissbrauches spricht, führte nun auch das OLG Brandenburg aus.
Lesen Sie hier mehr zu den Kriterien des Rechtsmissbrauchs.
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