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Beiträge zum Thema "OLG Köln"

Sie finden hier jede Menge Praxis-Tipps, Muster, Checklisten und Urteile zu Abmahnung, AGB, eBay, Widerruf und Wettbewerbsrecht von den Trusted Shops Experten.

Martin Rätze

BGH: “Solange der Vorrat reicht” ist nicht irreführend

Veröffentlicht am 4. Februar 2010 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 0 Kommentare

bghGerne geben Händler - online wie offline - kleine Zugaben zu gekauften Produkten hinzu. Dies soll vor allem der Kundenbindung dienen. Häufig liest man dann den Zusatz, dass es das kleine Geschenk nur gibt, "solange der Vorrat reicht". Aber ist das so zulässig? Diese Frage hat jetzt der BGH entschieden.

Lesen Sie hier mehr dazu.

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Martin Rätze

BGH: Abmahnkosten bei Schubladenverfügung müssen nicht erstattet werden

Veröffentlicht am 22. Januar 2010 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 0 Kommentare

bghEs gibt Unternehmen, die beantragen bei Gericht eine einstweilige Verfügung gegen einen Mitbewerber, stellen diese aber nicht zu, sondern behalten sie quasi in der Schublade. Erst dann wird der Mitbewerber abgemahnt. Weigert der sich, die gewünschte Unterlassungserklärung abzugeben, holen sie die Verfügung aus der Schublade, stellen diese zu und verlangen dann Ersatz der Abmahnkosten.

Diesem dreisten Vorgehen setzte der BGH jetzt ein Ende.

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Martin Rätze

Neue Auflage des Praxishandbuches für Shopbetreiber

Veröffentlicht am 11. Januar 2010 von Martin Rätze
Themen: Lesetipps | 4 Kommentare

Praxishandbuch Januar 2010Das bekannte Trusted Shops Praxishandbuch wurde wieder einmal umfassend überarbeitet und erweitert. Seit der letzten Auflage war eine Vielzahl neuer relevanter Gerichtsentscheidungen zu berücksichtigen. Das Handbuch ermöglicht auch juristischen Laien die rechtssichere Gestaltung des Kaufprozesses im Online-Shop. Alles einfach und verständlich erklärt. Jetzt mit Checklisten in jedem Kapitel.

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Martin Rätze

OLG Köln zur korrekten Werbung mit Testergebnissen

Veröffentlicht am 6. Januar 2010 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 1 Kommentar

spitzenstellungAls Unternehmen oder Institution freut man sich, wenn die eigenen Leistungen bzw. Produkte getestet wurden und gut abschneiden. Ist man jedoch nicht der Testsieger, stellt sich die Frage, ob man damit werben darf, dass man "zu den Testsiegern" gehört, wenn nur 2 weitere Institute die Note "gut" erhielten. Mit dieser Frage hatte sich das OLG Köln zu beschäftigen.

Lesen Sie hier mehr über die Spitzengruppenwerbung.

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Martin Rätze

OLG Hamm: “Frühestens” in der Widerrufsbelehrung unter Umständen zulässig

Veröffentlicht am 10. Dezember 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 0 Kommentare

MusterwiderrufsbelehrungIn der alten Musterwiderrufsbelehrung wurde die Belehrung über den Fristbeginn mit dem kleinen Wort "frühestens" eingeleitet. Dies sahen zahlreiche Gerichte als wettbewerbswidrig an und am Ende wurde das Muster in diesem Punkt geändert. Das OLG Hamm schloss sich nun aber dem OLG Köln an und entschied, dass die Formulierung unter Umständen nicht irreführend sei, der BGH hat zwischenzeitlich aber schon das Gegenteil entschieden.

Lesen Sie hier mehr zu diesem Urteil.

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Martin Rätze

Der Datenschutz im Online Handel

Veröffentlicht am 2. Dezember 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Gesetze | 4 Kommentare

DatenschutzDas Bundesverbraucherministerium hat im August 2009 eine Studie veröffentlicht, nach der fast die Hälfte aller Schufa-Daten falsch sind. Diese Missstände im Datenschutz sollen nach dem Willen des Gesetzgebers beendet werden. In unserem Beitrag haben wir für Sie die wichtigsten Grundregeln zum Datenschutz im Online Handel zusammengestellt.

Lesen Sie hier mehr darüber, welche Grundsätze beachtet werden müssen.

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Martin Rätze

BGH: Bereits einmaliger Versand von Werbe-Mail ist rechtswidrig

Veröffentlicht am 2. September 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 2 Kommentare

NewsletterIn letzter Zeit berichteten wir über mehrere Urteile, die Empfänger von Newslettern Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche zusprachen, da sie ungefragt Newsletter erhielten oder Abmeldung von diesen ignoriert worden sind. Jetzt hat auch der BGH entschieden, dass bereits das einmalige Zusenden einer Werbemail rechtswidrig ist.

Lesen Sie hier mehr über die aktuelle BGH-Entscheidung.

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Martin Rätze

Inhaber der Website haftet für Newsletter-Versand

Veröffentlicht am 29. Juli 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 4 Kommentare

handDie Einwilligung zum Empfang von E-Mail-Werbung spielt nicht nur im Bereich B2C, sondern auch im B2B-Handel eine wichtige Rolle. Das Gericht vertritt die mittlerweile herrschende Meinung, dass nur das Double-Opt-In ein zuverlässiges Verfahren zum Nachweis der Newsletter-Anmeldung darstellt.

Lesen Sie mehr darüber, was Sie beim Versand von Werbung beachten sollten.

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Dr. Carsten Föhlisch

Google-AdSense: Anpassungsbedarf in Datenschutzerklärungen

Veröffentlicht am 27. Juli 2009 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen, Gesetze | 0 Kommentare

HackingDie Einführung des Interest Based Advertising von Google führt zu Anpassungsbedarf in den Datenschutzerklärungen von Website-Betreibern, die AdSense nutzen. Die Änderungen sind nicht gravierend, sollten aber nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema in einem Gastbeitrag von RA Dr. Schirmbacher.

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Martin Rätze

LG Essen: Nachweis zur Newsletter-Anmeldung nur durch Double-Opt-in möglich

Veröffentlicht am 16. Juli 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 4 Kommentare

NewsletterWenn man als Händler Werbe-E-Mails verschickt, muss man sicher sein, dass der Empfänger diese auch bestellt hat. Der Versand von nicht bestellten Werbemails stellt einen Fall von belästigender Werbung dar und ist wettbewerbswidrig. Außerdem kann der Empfänger einen Schadensersatzanspruch geltend machen. Wie aber soll man die Anmeldung nachweisen?

Lesen Sie hier mehr zu einem Urteil des LG Essen.

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Martin Rätze

Rechnung zum Download - ja oder nein?

Veröffentlicht am 12. Juni 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 3 Kommentare

i-believe-i-can-flyDie Versendung von Rechnungen per Post verursacht erhebliche Kosten für Shopbetreiber. Daher werden die Kunden immer häufiger mit vielen Aktionen – Rabatte oder Zusatzleistungen – gelockt, auf Papierrechnungen zu verzichten und der Zustellung einer elektronischen Rechnung zuzustimmen. An solchen Angeboten ist nichts zu beanstanden.

Aber darf man den Kunden auffordern, sich seine eigene Rechnung zu downloaden?

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Martin Rätze

AGB auf den Prüfstand: Rügefristen und Vorleistungspflichten

Veröffentlicht am 4. Juni 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 0 Kommentare

so-nichtImmer wieder finden sich in AGB Klauseln, die den Verbraucher auffordern, aufgetretene Mängel innerhalb einer bestimmten Frist beim Verkäufer zu melden. Die herrschende Meinung unter den Gerichten geht von einer Unzulässigkeit solcher Einschränkungen der gesetzlichen Gewährleistungsfrist. Dieser Ansicht hat sich neulich auch das LG Leipzig angeschlossen.

Lesen Sie mehr darüber, auf welche AGB-Klausel Sie verzichten müssen.

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Martin Rätze

OLG Köln: Einwilligung zur Telefonwerbung in AGB ist unzulässig

Veröffentlicht am 4. April 2009 von Martin Rätze
Themen: Neue Urteile | 1 Kommentar

Gesetzentwurf gegen unlautere TelefonwerbungDas OLG Köln hat entschieden, dass eine vorformulierte Einwilligung für Telefonwerbung in AGB unzulässig ist. Nutzt ein Händler dennoch eine solche Klausel, kann er nicht nur von anderen Händlern auf Unterlassung in Anspruch genommen werden. Auch das LG Dortmund erklärte einige AGB-Klausel bezüglich der Weitergabe personenbezogenen Daten für unzulässig.

Lesen Sie mehr über unzulässige AGB-Klausel im Bereich Datenschutz.

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Martin Rätze

Neue Entscheidung zur alten Musterbelehrung erwartet

Veröffentlicht am 22. März 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 0 Kommentare

gelddruckmaschineWir berichteten bereits darüber, dass vor dem OLG Hamm ein Berufungsverfahren anhängig ist, in welchem zum einen über die rechtsmissbräuchliche Geltendmachung von Unterlassungsansprüchen entschieden werden wird. Zum anderen wird sich das OLG auch zu der Frage äußern, ob die Verwendung des alten Musters zur Widerrufsbelehrung ein Wettbewerbsverstoß unterhalb der Bagatellgrenze war.

Lesen Sie hier mehr über frühere Entscheidungen anderer Gerichter zu dieser Frage.

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Martin Rätze

AG Hamburg: Newsletter-Einwilligung nur durch „Double Opt-In“ beweisbar

Veröffentlicht am 18. März 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 2 Kommentare

NewsletterDas AG Hamburg entschied bereits am 11.10.2006, dass die „Opt-In“- und die „Confirmed Opt-In“-Methode nicht verhindern können, dass der Empfänger ungewollt E-Mails bekommt. Nur die „Double Opt-In“-Methode sei im rechtlichen Sinne geeignet, das Einverständnis des Empfängers beweisbar einzuholen.

Was sollte man bei der Newsletter-Einwilligung beachten?

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Martin Rätze

OLG Celle: Fehlerhafte AGB-Klauseln können abgemahnt werden

Veröffentlicht am 24. Februar 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 2 Kommentare

Unwirksame AGB immer abmahnbar?

Schon öfter berichteten wir hier im Blog darüber, ob AGB-Klauseln nun abgemahnt werden können oder nicht. Die Gerichte sind sich in dieser Frage nicht einig. Auch das OLG Celle hat in dieser Frage eine Entscheidung getroffen und festgestellt, dass fehlerhafte AGB-Klauseln gleichzeitig einen Wettbewerbsverstoß darstellen und somit abgemahnt werden können.

Lesen Sie mehr zu der Rechtsprechung des OLG Celle zu der Unzulässigkeit und Wettbewerbswidrigkeit von AGB-Klauseln.

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Martin Rätze

BGH: “Irrtümer vorbehalten” auf Produktseiten von Katalogen ist keine AGB-Klausel

Veröffentlicht am 9. Februar 2009 von Martin Rätze
Themen: Gesetze, Neue Urteile | 0 Kommentare

BundesgerichtshofDer Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die Klausel "Irrtümer vorbehalten" auf Produktseiten unbedenklich ist, da es sich dabei nicht um eine AGB-Klausel handelt. Außerdem entschied der BGH, dass auch "Änderungen vorbehalten" sowie "Abbildungen ähnlich" auf reinen Produktseiten Verwendung finden dürfen.

Lesen Sie hier mehr über die neue Entscheidung des BGH.

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Dr. Carsten Föhlisch

Die 20 wichtigsten Urteile für Shop-Betreiber aus dem Jahr 2008

Veröffentlicht am 8. Januar 2009 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 4 Kommentare

GerichtsentscheidungenIm Jahr 2008 gab es wieder zahlreiche für Shop-Betreiber relevante Gerichtsentscheidungen. Erfreulicherweise sind auch häufiger Abmahnungen wegen Rechtsmissbrauchs zurückgewiesen worden, wodurch ein paar große Massenabmahner vom Markt verschwanden. Auch wurden einige rechtliche Vorgaben für Shopbetreiber gelockert, andere jedoch verschärft. Wir geben Ihnen einen Überblick über die 20 wichtigsten Entscheidungen aus dem Jahr 2008.

Jetzt nur bei uns: Der juristische Jahresrückblick für Shopbetreiber.

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Martin Rätze

LG Bonn: Gericht sagt Abmahnern den Kampf an

Veröffentlicht am 11. Dezember 2008 von Martin Rätze
Themen: Neue Urteile | 5 Kommentare

Rote KarteSchon Anfang 2008 hat auch das LG Bonn über einen Fall des Rechtsmissbrauchs i.S.v. § 8 Abs. 4 UWG entschieden. Anders als bei vergleichbaren Fällen hat das Gericht den Verdacht nicht auf Antrag des Beklagten, sondern von Amts wegen geprüft. In besonders scharfen Ton betont das LG Bonn seine Prüfungspflicht, aber auch die Beweispflicht der Klägerin bezüglich des Dringlichkeitserfordernisses des § 12 UWG.

Lesen Sie mehr über die gerichtliche Prüfungspflicht von Amtswegen bei Rechtsmissbrauchsverdacht.

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Martin Rätze

KG Berlin: Unwirksame AGB können nicht immer abgemahnt werden

Veröffentlicht am 9. Dezember 2008 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 1 Kommentar

Unwirksame AGB immer abmahnbar?Immer wieder werden fehlerhafte AGB-Bestimmungen Gegenstand von gerichtlichen Entscheidungen. In den meisten Fällen geht es um den materiellrechtlichen Verstoß. Das KG Berlin stellte aber jetzt klar, dass fehlerhafte AGB-Klauseln nicht immer eine Wiederholungs- oder eine Erstbegehungsgefahr mit sich bringen und damit abgemahnt werden können.

Lesen Sie mehr darüber, wann trotz der Verwendung fehlerhafter AGB-Klauseln keinen Wettbewerbsverstoß vorliegt.

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