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Beiträge zum Thema "OLG Stuttgart"

Sie finden hier jede Menge Praxis-Tipps, Muster, Checklisten und Urteile zu Abmahnung, AGB, eBay, Widerruf und Wettbewerbsrecht von den Trusted Shops Experten.

Dr. Carsten Föhlisch

LG Hamburg: Fehlender Hinweis auf MwSt nicht abmahnbar

Veröffentlicht am 26. August 2009 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 8 Kommentare

preisauszeichnungBereits im Jahr 2007 entschied der BGH, dass nicht neben jedem Preis im Onlineshop ein Hinweis auf MwSt und Versandkosten vorhanden sein muss. Ähnlich hat auch das LG Hamburg entschieden: Hinweise auf die MwSt müssen nicht auf jeder einzelnen Katalogseite vorhanden sein. Es sei klar, dass die Preise die gesetzliche MwSt enthalten, so dass bei deren Fehlen nur ein Bagatellverstoß vorliege.

Lesen Sie mehr über die Rechtsprechung zu Verstößen gegen die Preisangabenverordnung

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Martin Rätze

Erfreulich: Google reagiert auf BGH-Urteil

Veröffentlicht am 6. August 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 12 Kommentare

Google logoAm 16. Juli 2009 entschied der BGH, dass auch in Preissuchmaschinen ein Hinweis über anfallende Versandkosten enthalten sein muss. Das Urteil betraf die Preissuchmaschine von Google. Jetzt - drei Wochen nach dem Urteil - hat auch Google darauf reagiert und ein Versand-Attribut entwickelt, welches Händler jetzt nutzen können.

Lesen Sie hier mehr über das neue Attribut bei Google-Base.

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Dr. Carsten Föhlisch

Fallstricke bei der Preiswerbung - Dauertiefpreis, Discountpreis & Co. zulässig?

Veröffentlicht am 3. August 2009 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen, Gesetze | 0 Kommentare

preisauszeichnungDie Preisdarstellung ist wesentliches Verkaufargument. Die Verbraucher erachten neben weiteren Aspekten wie schnelle Versandmöglichkeiten immer auch die Preisgestaltung eines Onlineshop. Aber auch bei der Angabe von Preisen lauern viele Fallstricke, die zu teuren Abmahnungen führen können.

Lesen Sie mehr zur Preisgestaltung in einem Gastbeitrag von RA Rolf Albrecht.

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Dr. Carsten Föhlisch

BGH: In Preissuchmaschinen müssen Versandkosten genannt werden

Veröffentlicht am 16. Juli 2009 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 116 Kommentare

preissuchmaschineHeute entschied der Bundesgerichtshof, dass bei Werbung in Preissuchmaschinen die Versandkosten mit angegeben werden müssen. Während die meisten Suchmaschinen wie z.B. billiger.de diesen Anforderungen schon jetzt gerecht werden, ist Werbung z.B. bei froogle.de derzeit wettbewerbswidrig und akut abmahngefährdet.

Lesen Sie mehr über das heutige Urteil des Bundesgerichtshofs und die bisherige Rechtsprechung.

UPDATE: Verfolgen Sie auch die spannende Diskussion mit Lösungsvorschlägen in den Kommentaren unterhalb dieses Beitrags!

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Martin Rätze

OLG Hamm: Auslandsversandkosten müssen angegeben werden

Veröffentlicht am 20. Mai 2009 von Martin Rätze
Themen: Neue Urteile | 1 Kommentar

AuslandsversandkostenDer Bundesgerichtshof hat zwar im Jahr 2007 die Hinweispflicht auf anfallende Versandkosten der Internet-Realität angepasst, aber den Hinweis ganz weglassen darf man nicht. Hintergrund ist, dass der Kunde nicht nachträglich mit überhöhten Versandkosten überrascht werden soll. Das OLG Hamm sah den fehlenden Hinweis erneut als wettbewerbswidrig an.

Lesen Sie hier mehr zur Angabe von Auslandsversandkosten.

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Martin Rätze

Wichtige Neuauflage des Praxishandbuchs für Shopbetreiber

Veröffentlicht am 18. Mai 2009 von Martin Rätze
Themen: Lesetipps | 0 Kommentare

praxishandbuch2009Das bekannte Trusted Shops Praxishandbuch wurde wieder einmal umfassend überarbeitet und erweitert. Seit der letzten Auflage war eine Vielzahl neuer relevanter Gerichtsentscheidungen zu berücksichtigen. Das Handbuch ermöglicht auch juristischen Laien die rechtssichere Gestaltung des Kaufprozesses im Online-Shop. Alles einfach und verständlich erklärt.

Schauen Sie sich die Neuerungen an und sparen Sie bei der Bestellung hier im Blog.

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Martin Rätze

Widerrufsfrist - Ungleichbehandlung von Onlineshops und eBay-Verkäufern?

Veröffentlicht am 22. April 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen | 4 Kommentare

ebayEin neuer Gesetzesentwurf der Bundesregierung sieht vor, die derzeit herrschende Ungleichbehandlung bei der Widerrufsfrist von Online-Shops und eBay-Verkäufern aufzuheben. Auch dürfen eBay-Händler dann Wertersatz für eine bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme verlangen. "Endlich!", werden die eBay-Händler erleichtert aufatmen.

Aber ist dafür überhaupt ein neues Gesetz nötig?

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Martin Rätze

LG Leipzig: 4.000 € Streitwert für fehlerhafte Rückgabebelehrung

Veröffentlicht am 12. März 2009 von Martin Rätze
Themen: Neue Urteile | 2 Kommentare

gegenstandswertDass sich die Höhe des Streitwertes bei Verfahren gegen fehlerhafte Widerrufsbelehrungen stark von Gericht zu Gericht unterscheidet, hat sich im Laufe der letzten Jahren deutlich gezeigt. Das  LG Leipzig hat den Streitwert für einen Fehler auf 4.000 gesetzt. Damit befindet sich das LG Leipzig in der Mitte auf der „Großzügigkeitsskala“ der deutschen Gerichte.

Wie begründet dies das Gericht?

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Martin Rätze

OLG Saarbrücken: In dringenden Fällen ist Abmahnung vor Einleitung des gerichtlichen Verfahrens nicht notwendig

Veröffentlicht am 23. Februar 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 0 Kommentare

gerichtVerhält sich ein Händler wettbewerbswidrig, so erhält er normalerweise zunächst eine Abmahnung. Reagiert er darauf nicht, oder nicht wie in der Abmahnung gefordert, wird bald darauf eine einstweilige Verfügung erwirkt. Das OLG Saarbrücken hat nun entschieden, dass es von diesem Grundsatz unter bestimmten Umständen eine Ausnahme geben kann.

Lesen Sie mehr darüber, wann nach OLG Saarbrücken von einer Abmahnung abgesehen werden kann.

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Martin Rätze

Gleich zwei Entscheidungen zur Angabe zu Überführungskosten beim Autoverkauf im Internet

Veröffentlicht am 11. Februar 2009 von Martin Rätze
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 0 Kommentare

falleBereits im Jahr 2007 entschieden die Landgerichte Krefeld und Wuppertal zur Angabepflicht der Überführungskosten beim PKW-Kauf im Internet. Das LG Krefeld sah die fehlende Angabe dieser Kosten als Wettbewerbsverstoß an. Das LG Wuppertal dagegen stufte dies als Bagatelle ein. Nachdem mittlerweile ein neues UWG in Kraft getreten ist, kann eine solche Nichtangabe von Kosten aber keine Bagatelle mehr darstellen.

Lesen Sie mehr über die Angabe von Überführungskosten.

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Dr. Carsten Föhlisch

BGH fällt gleich drei Grundsatz-Entscheidungen zu Google AdWords

Veröffentlicht am 22. Januar 2009 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 5 Kommentare

Ad WordsIn drei heute verkündeten Entscheidungen hat sich der u. a. für das Markenrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs mit der kennzeichenrechtlichen Beurteilung der Verwendung fremder Kennzeichen als Schlüsselwörter (Keywords) im Rahmen der von der Suchmaschine Google eröffneten Möglichkeit der Werbung mit sog. AdWord-Anzeigen befasst. In zwei Sachen hat der Bundesgerichtshof Ansprüche der Kennzeicheninhaber verneint, in der dritten Sache hat er dem Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften (EuGH) eine Frage zur Auslegung der Markenrechtsrichtlinie vorgelegt.

Lesen Sie hier mehr über die Grundsatzentscheidungen des BGH und die bisherige Rechtsprechung.

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Dr. Carsten Föhlisch

Die 20 wichtigsten Urteile für Shop-Betreiber aus dem Jahr 2008

Veröffentlicht am 8. Januar 2009 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 4 Kommentare

GerichtsentscheidungenIm Jahr 2008 gab es wieder zahlreiche für Shop-Betreiber relevante Gerichtsentscheidungen. Erfreulicherweise sind auch häufiger Abmahnungen wegen Rechtsmissbrauchs zurückgewiesen worden, wodurch ein paar große Massenabmahner vom Markt verschwanden. Auch wurden einige rechtliche Vorgaben für Shopbetreiber gelockert, andere jedoch verschärft. Wir geben Ihnen einen Überblick über die 20 wichtigsten Entscheidungen aus dem Jahr 2008.

Jetzt nur bei uns: Der juristische Jahresrückblick für Shopbetreiber.

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Dr. Carsten Föhlisch

OLG Stuttgart: Bei Listung in Preissuchmaschinen reicht Link auf Versandkosten nicht aus

Veröffentlicht am 4. Dezember 2008 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 3 Kommentare

Versandkosten in PreissuchmaschinenIm Oktober 2007 entschied der BGH, dass im Onlineshop neben dem Preis noch kein Hinweis auf Versandkosten vorhanden sein muss, wenn das Produkt noch nicht in den Warenkorb gelegt werden kann. Damit wurde zahlreichen Abmahnwellen die Grundlage entzogen. Doch nun entschied das OLG Stuttgart, dass dies bei Preissuchmaschinen nicht gelten soll, hier seien direkt neben dem Preis die Versandkosten zu nennen.

Wie passt das zu der BGH-Entscheidung? Droht nun eine neue Abmahnwelle?

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Dr. Carsten Föhlisch

Bald Änderungen beim “fliegenden Gerichtsstand” im Internet?

Veröffentlicht am 2. Dezember 2008 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Gesetze | 3 Kommentare

Fliegender GerichtsstandDer sog. "fliegende Gerichtsstand" wurde in der Vergangenheit häufig für rechtsmissbräuchliche Abmahnungen ausgenutzt. So wurde vom Abmahner das Gericht gewählt, das seine Rechtsansicht vertritt, den höchsten Streitwert zuspricht oder möglichst weit vom Sitz des Abgemahnten entfernt ist, damit möglichst hohen Kosten und Risiken entstehen. Das Bundesjustizministerium (BMJ) schlägt nun neue Regelungen zum Gerichtsstand im Internet vor, um Missbräuche zu verhindern.

Können Klagen gegen Internet-Rechtsverletzer bald nur noch an bestimmten Orten geltend gemacht werden?

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Dr. Carsten Föhlisch

OLG Schleswig: 10.000 € Streitwert bei fehlender Widerrufsbelehrung

Veröffentlicht am 14. Oktober 2008 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 0 Kommentare

AbmahnungskostenImmer wieder Gegenstand von Gerichtsentscheidungen ist der Streitwert bei fehlerhaften Widerrufsbelehrungen. Von der Höhe dieses Wertes hängen die Abmahnkosten ab. Das OLG Schleswig hatte einen Fall zu entscheiden, in dem die Widerrufsbelehrung bei telefonischem Vertrieb überhaupt nicht erfolgte. Das Gericht ist von einem nicht schwerwiegenden Wettbewerbsverstoß ausgegangen und hat den Streitwert auf 10.000 € festgesetzt.

Lesen Sie mehr über die Begründung des OLG Schleswig zur Streitwertfestsetzung und weitere Gerichtsentscheidungen zu Abmahnkosten.

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Ulrich Hafenbradl

Wichtige Neuauflage des Praxishandbuchs für Shopbetreiber

Veröffentlicht am 1. Oktober 2008 von Ulrich Hafenbradl
Themen: Lesetipps | 1 Kommentar

praxishandbuchDas bekannte Trusted Shops Praxishandbuch wurde wieder einmal umfassend überarbeitet und erweitert. Seit der letzten Auflage war eine Vielzahl neuer relevanter Gerichtsentscheidungen zu berücksichtigen. Das Handbuch ermöglicht auch juristischen Laien die rechtssichere Gestaltung des Kaufprozesses im Online-Shop. Alles einfach und verständlich erklärt.

Schauen Sie sich die Neuerungen an und sparen Sie bei der Bestellung hier im Blog.

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Dr. Carsten Föhlisch

Welche Anwaltskosten sind bei der Abmahnung von Rechtsverstößen angemessen?

Veröffentlicht am 4. September 2008 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 0 Kommentare

Unterschiedliche AbmahnkostenImmer wieder gibt es sehr unterschiedliche Entscheidungen zu der Höhe des sog. Streitwertes bei Rechtsverstößen. Von der Höhe dieses Wertes hängen die Anwaltskosten einer Abmahnung ab. Das LG Bochum hat vor kurzem entschieden, dass bei mehrfachen Verstößen gegen zwingende Verbraucherschutzvorschriften ein Streitwert von 25.000 € angemessen sei. Das OLG Karlsruhe hat hingegen bei unzulässigem Versand einer Werbe-E-Mail den Streitwert auf nur 500 € festgesetzt. Unterschiede ergeben sich aus Art und Schwere des Verstoßes aber auch von Gericht zu Gericht.

Lesen Sie mehr über den Streitwert bei Wettbewerbsverstößen und einzelne unzulässige AGB-Klauseln.

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Dr. Carsten Föhlisch

Warum kann man bei eBay eigentlich benutzte Friteusen ohne Wertersatz zurück geben?

Veröffentlicht am 19. August 2008 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 2 Kommentare

Kein Wertersatz für bestimmungsgemäße IngebrauchnahmeNeben der längeren Widerrufsfrist gibt es bei eBay eine zweite Besonderheit gegenüber "normalen" Online-Shops: Es kann kein Wertersatz für eine Verschlechterung der Ware infolge einer sog. "bestimmungsgemäßen Ingebrauchnahme" der Ware verlangt werden. D.h. Kunden können z.B. 1 Monat lang mit einer Friteuse frittieren und diese gegen volle Kaufpreisrückerstattung zurücksenden. Auch hier fragen wir uns: Warum denn eigentlich? In unserem Beitrag finden Sie eine Zusammenstellung aktueller Gerichtsentscheidungen, abweichender Meinungen und geplanter Änderungen des Gesetzgebers.

Lesen Sie mehr über die "Lex eBay" und warum dort anders als bei "normalen" Shops (noch) kein erweiterter Wertersatzanspruch besteht.

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Dr. Carsten Föhlisch

Warum ist die Widerrufsfrist bei eBay eigentlich länger als bei “normalen” Online-Shops?

Veröffentlicht am 18. August 2008 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen, Neue Urteile | 1 Kommentar

Widerrufsfrist bei eBayAuch wenn sich die "herrschende" Rechtsprechung zur Monatsfrist bei eBay mittlerweile herumgesprochen hat, fragen uns Shopbetreiber immer wieder, warum die Widerrufsfrist dort denn eigentlich viel länger ist als bei "normalen" Shops. Gute Frage, denn eine sachliche Rechtfertigung für diesen Unterschied sehen auch wir nicht. Für unsere Leser haben wir daher noch einmal die aktuellen Urteile zu dieser Frage, abweichende Meinungen aus der Rechtswissenschaft und die aktuell geplanten Änderungen des Gesetzgebers in dieser Frage zusammengestellt.

Lesen Sie mehr über die "Lex eBay" und warum die Widerrufsfrist dort (noch) mehr als doppelt so lang ist wie in "normalen" Shops.

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Dr. Carsten Föhlisch

OLG Stuttgart: 15.000 EUR Streitwert bei falscher Widerrufsbelehrung

Veröffentlicht am 5. August 2008 von Dr. Carsten Föhlisch
Themen: Abmahnungen, Gesetze | 3 Kommentare

Unterschiedliche StreitwerteAufgrund des sog. fliegenden Gerichtsstandes kann sich der Abmahner das Gericht aussuchen, bei dem er seine Unterlassungsanspüche weiter verfolgt. Die Gerichte haben nicht nur unterschiedliche Auffassungen zu der Beurteilung von Rechtsverstößen, sondern auch zur Höhe des Streitwertes, der für die Kosten der Abmahnung und des Gerichtsverfahrens maßgeblich ist. Das OLG Stuttgart hat mit 15.000 € den Streitwert für eine falsche Widerrufsbelehrung im Vergleich zu anderen Gerichten relativ hoch angesetzt.

Lesen Sie mehr über die Begründung des OLG Stuttgart und die Streitwertentscheidungen anderer Gerichte.

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