Impressum / Datenschutz

Beiträge zum Thema "Pflichtangaben"

Sie finden hier jede Menge Praxis-Tipps, Muster, Checklisten und Urteile zu Abmahnung, AGB, eBay, Widerruf und Wettbewerbsrecht von den Trusted Shops Experten.

Rolf Albrecht

Werbung mit Testergebnissen muss vollständig und lesbar sein

Rolf Albrecht | 15.03.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

Werbung mit Testergebnissen von Produkttests stellt auch für Onlineshops ein gutes Mittel der Bewerbung dar. Dabei muss jedoch auch der Onlinehändler grundsätzliche rechtliche Rahmenbedingungen einhalten, um hier durch seine Werbung nicht wettbewerbswidrig zu handeln.

Lesen Sie mehr zur aktuellen Rechtsprechung in einem Gastbeitrag von RA Rolf Albrecht.

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Martin Rätze

Fehlerhaftes Impressum stellt für das LG München eine Bagatelle dar

Martin Rätze | 7.02.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

Das Gesetz verpflichtet Shopbetreiber zu umfangreichen Angaben in einem Impressum. Dazu gehört auch die Angabe des Vor- und Zunamens und die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Das LG München I entschied, dass die Angabe eines Spitznamens sowie das Fehlen der USt-IDNr. keinen spürbaren Wettbewerbsverstoß darstellen und daher nicht abgemahnt werden können.

Lesen Sie hier mehr über das Urteil.

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Martin Rätze

Energiekennzeichnung ist auch bei Einbaugeräten Pflicht

Martin Rätze | 18.01.2011 | Abmahnungen, Neue Urteile

Grundsätzlich müssen beim Verkauf von Elektrogeräten Angaben zur Energieeffizienz gemacht werden. Eine Ausnahme gilt jedoch für Gebrauchtgeräte. Aber zählen auch Geräte, die in eine Küche eingebaut verkauft werden, als Gebrauchtgeräte? Das LG Erfurt verneinte diese Frage.

Lesen Sie hier mehr über das Urteil.

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Martin Rätze

LG Berlin: Fehlende Handelsregister-Angaben stellen Bagatell-Verstoß dar

Martin Rätze | 15.11.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

ImpressumGemäß dem Telemediengesetz sind Online-Händler verpflichtet, im Impressum das Handelsregister nebst zugehöriger Nummer, in welches sie eingetragen sind, sowie ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer anzugeben, soweit diese beiden Dinge vorhanden sind. Das LG Berlin entschied kürzlich, dass das Fehlen dieser Angaben aber lediglich eine Bagatelle darstelle und daher nicht abgemahnt werden kann.

Lesen Sie mehr über dieses Urteil.

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Martin Rätze

Händler haftet für Fehler in Shopping-Apps

Martin Rätze | 22.07.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

iphone, Quelle: apple.deiPhone, Blackberry und andere Smartphones werden immer beliebter. Diese Geräte machen auch das mobile Shopping möglich. Es gibt bereits zahlreiche sog. Shopping-Apps, also kleine Programme, über die der Verbraucher einkaufen kann. Das OLG Hamm urteilte, dass auch in diesen Programmen die Informationspflichten wie in einem normalen Online-Shop zu erfüllen sind.

Lesen Sie mehr über dieses Urteil.

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Dr. Carsten Föhlisch

Die 20 wichtigsten Urteile für Shopbetreiber im Jahr 2009

Dr. Carsten Föhlisch | 25.01.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

gerichtAuch im Jahr 2009 gab es zahlreiche Urteile, die gravierende Auswirkungen auf den Online-Handel haben. Wichtige Entscheidungen ergingen zu Grundpreisangaben, Versandkosten in Preissuchmaschinen, Ausnahmen vom Widerrufsrecht, “40-EUR-Klausel”, Wertersatz für Nutzung, aber auch die Angabe von Lieferzeiten (“in der Regel” vs. “ca.”), Nachweis von Newsletteranmeldungen oder “Tell-a-friend”-Werbung beschäftigten die Wettbewerbsrichter.

Lesen Sie hier noch einmal die 20 wichtigsten Urteile in chronologischer Reihenfolge.

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Rolf Albrecht

Angaben zum Energieverbrauch sind bereits in der Angebotsdarstellung erforderlich

Rolf Albrecht | 15.01.2010 | Abmahnungen, Neue Urteile

energieklassenNeben einer korrekten Angabe von Preisen müssen OnlineHändler eine Reihe anderer Vorschriften beachten: Versandkosten und Lieferzeiten sind zu nennen, über das Widerrufsrecht ist der Verbraucher ausführlich zu informieren etc. pp. Beim Verkauf bestimmter Warengruppen kommen noch produktspezifische Kennzeichnungspflichten hinzu, z.B. die des Energieverbrauchs.

Lesen Sie in einem Gastbeitrag von RA Rolf Albrecht mehr zu diesem Thema.

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Martin Rätze

Neue Auflage des Praxishandbuches für Shopbetreiber

Martin Rätze | 11.01.2010 | Lesetipps

Praxishandbuch Januar 2010Das bekannte Trusted Shops Praxishandbuch (eBook)wurde wieder einmal umfassend überarbeitet und erweitert. Seit der letzten Auflage war eine Vielzahl neuer relevanter Gerichtsentscheidungen zu berücksichtigen. Das Handbuch ermöglicht auch juristischen Laien die rechtssichere Gestaltung des Kaufprozesses im Online-Shop. Alles einfach und verständlich erklärt. Jetzt mit Checklisten in jedem Kapitel.

Hier geht’s weiter zur Bestellung!

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Dr. Carsten Föhlisch

Abmahngefahr: Grundpreis muss unmittelbar beim Endpreis stehen

Dr. Carsten Föhlisch | 20.08.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

AchtungDie Preisgestaltung nach der Preisangabenverordnung (PAngV) stellt Shopbetreiber, die sich mit ihren Angeboten an Endverbraucher wenden, vor viele Probleme. Ein neues Urteil des Bundesgerichtshofs beleuchtet einen wichtigen Teilbereich der Preisangabenpflichten, nämlich die Darstellung des sog. Grundpreises.

Lesen Sie mehr zum Thema Grundpreisangabe in einem Gastbeitrag von Dr. Helmut Hoffmann.

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Rolf Albrecht

Energieverbrauchskennzeichnung – Neue Abmahngefahr ab 2011?

Rolf Albrecht | 9.06.2009 | Gesetze

energieklassenDie EU-Kommission hat wesentliche Änderungen bei der Energieverbrauchskennzeichnung beschlossen. Mit der Neuordnung möchte die EU der Entwicklung Rechnung tragen, dass die Effizienz der betroffenen Geräte weiterhin stark zunimmt und daher die bestehende Einteilung in die einzelnen Klassen nicht mehr zeitgemäß erscheint.

Lesen Sie in einem Gastbeitrag von RA Rolf Albrecht mehr über die neuen Energieeffizienzklassen.

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Martin Rätze

Impressum: Nicht nur Inhalt, auch Layout ist wichtig

Martin Rätze | 28.05.2009 | Neue Urteile

impressumFehler im Impressum belegen nach einer Trusted Shops Studie Platz vier unter den häufigsten Abmahngründen. Überwiegend handelt es sich dabei um inhaltliche Fehler wie z.B. abgekürzte Vornamen oder fehlende Aufsichtsbehörde oder Handelsregisternummer. Eine neuere Entscheidung des OLG Frankfurt betont, dass auch eine unzureichend deutliche Gestaltung des Impressums einen Abmahngrund darstellen kann.

Lesen Sie mehr darüber, wie Sie Ihr Impressum richtig gestalten.

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Martin Rätze

OLG Hamm zur Angabe von Handelsregister und UStID-Nr.

Martin Rätze | 22.05.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

impressumUnmittelbar aus dem Gesetz ergeben sich die Angaben, die zwingend in einem Impressum angegeben werden müssen. Neben Vor- und Zunamen des Inhabers bzw. eines Vertretungsberechtigten sind dies auch die Angaben zur Handelsregistereintragung und die Angabe der Umsatzidentifikationsnummer. Das Fehlen dieser Angaben ist ein Wettbewerbsverstoß, bei dem in der Vergangenheit aber oft das Überschreiten der Bagatellgrenzen verneint wurde.

Lesen Sie hier mehr über eine aktuelle Entscheidung des OLG Hamm.

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Martin Rätze

Abmahngefahr: Ungenaue Angabe der Schleuderwirkungsklasse bei Waschmaschinen

Martin Rätze | 7.01.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

ErnergieeffizienzklasseNicht nur Angaben zur Energiekennzeichnung, sondern auch weitere technische Pflichtangaben zu “weißer Ware” sind nahezu undurchschaubar und ein wahres Abmahneldorado für Anwälte. Die neueste Masche: Im Angebot von Waschmaschinen muss nicht nur darauf hingewiesen werden, welche Schleuderwirkungsklasse ein Gerät hat, es muss mit Hilfe der Skala A (besser) bis G (schlechter) auch deutlich gemacht werden, in welchem Bereich sich die entsprechende Klasse befindet, so das OLG Hamm.

Lesen Sie hier mehr über die erforderlichen Angaben und wie Sie Abmahnungen vermeiden.

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Ulrich Hafenbradl

Wichtige Neuauflage des Praxishandbuchs für Shopbetreiber

Ulrich Hafenbradl | 1.10.2008 | Lesetipps

praxishandbuchDas bekannte Trusted Shops Praxishandbuch (eBook) wurde wieder einmal umfassend überarbeitet und erweitert. Seit der letzten Auflage war eine Vielzahl neuer relevanter Gerichtsentscheidungen zu berücksichtigen. Das Handbuch ermöglicht auch juristischen Laien die rechtssichere Gestaltung des Kaufprozesses im Online-Shop. Alles einfach und verständlich erklärt.

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Dr. Carsten Föhlisch

OLG Düsseldorf: Inserate auf mobile.de müssen vollständiges Impressum enthalten

Dr. Carsten Föhlisch | 12.08.2008 | Abmahnungen, Neue Urteile

mobile.deNicht selten werden ausrangierte Firmenfahrzeuge über das Internet verkauft, ohne dass hier die gewohnten Vertriebskanäle genutzt werden. Da kommt es vor, dass Angaben über Geschäftsführer, Handelsregisternummer o.ä. vergessen werden. Das OLG Düsseldorf hat nun mit Urteil v. 18.12.07 (I-20 U 17/07) klargestellt, dass auch bei solchen gewerblichen Verkäufen die Impressumspflichten für jedes einzelne Inserat auf Internetplattformen wie z.B. www.mobile.de gelten. Ansonsten droht eine kostenpflichtige Abmahnung.

Lesen Sie mehr über die Impressumspflicht des einzelnen Inserenten auf Internetplattformen.

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Dr. Carsten Föhlisch

Neues Wettbewerbsrecht: Künftig auch unbedeutende Fehler im Impressum abmahnbar?

Dr. Carsten Föhlisch | 17.07.2008 | Abmahnungen, Neue Urteile

Rosige Zeiten für ErbsenzählerBislang differenziert die Rechtsprechung bei der Entscheidung über die Berechtigung einer Abmahnung danach, ob ein schwerwiegender oder undedeutender Fehler im Impressum vorliegt. So entschied etwa das OLG Hamburg, dass das Fehlen der Handelsregisternummer und der zuständigen Aufsichtsbehörde zwar gegen § 5 Abs. 1 Nrn. 3 und 4 TMG verstößt, jedoch nur eine unerhebliche Beeinträchtigung des Wettbewerbs vorliegt. Das könnte sich unter Geltung der europäischen Lauterkeitsrichtline, deren Umsetzung in Deutschland überfällig ist, ändern, wie das OLG Hamm entschied.

Lesen Sie mehr über die Auswirkungen des neuen Wettbewerbsrechts auf die künftige Abmahnpraxis.

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Dr. Carsten Föhlisch

Bundesregierung beschließt Entwurf zum neuen Wettbewerbsrecht (UWG-Novelle)

Dr. Carsten Föhlisch | 23.05.2008 | Gesetze

bundesregierungDas Bundeskabinett hat am 21. Mai 2008 einen Entwurf zur Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) beschlossen. Die Novelle setzt die EU-Richtlinie 2005/29/EG um, deren Umsetzungsfrist bereits im Dezember 2007 abgelaufen war, und baut das hohe Verbraucherschutzniveau im Wettbewerbsrecht aus, das in Deutschland bereits mit der letzten Reform des UWG im Jahr 2004 geschaffen wurde.

Lesen Sie mehr über die wesentlichen Neuerungen des Gesetzentwurfes.

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Ulrich Hafenbradl

Der 500. Beitrag im shopbetreiber-blog.de – Über 1.000 Din A4 Seiten im Volltext!

Ulrich Hafenbradl | 18.01.2008 | In eigener Sache

zahlen_blogSeit September 2006 gibt es jetzt das shopbetreiber-blog.de und seitdem hat es sich prächtig entwickelt. Wir haben täglich etwa 1.500 zufriedene Leser (ohne die noch zusätzlichen Feed-Leser) und über 6.000 Abonnenten des Experten-Newsletters. Und die Tendenz ist stark steigend.

Was war in den letzten Monaten besonders beliebt? Welche Themen interessieren Sie und Ihre Kollegen am meisten?

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Ulrich Hafenbradl

Wichtige Neuauflage des Standardwerks für Shopbetreiber

Ulrich Hafenbradl | 7.09.2007 | In eigener Sache

Praxishandbuch für Online-ShopsEin Hinweis in eigener Sache: Das Trusted Shops Praxishandbuch (eBook) wurde umfassend überarbeitet und erweitert. Das Handbuch ermöglicht juristischen Laien die rechtssichere Gestaltung des Kaufprozesses im Online-Shop vom Impressum über die Datenschutzerklärung, Produktbeschreibung, Kundendatenerhebung, Bestellseite, Informationsseiten und AGB bis zur E-Mail-Bestätigung.

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Dr. Carsten Föhlisch

OLG Brandenburg: Keine Abmahnung bei unvollständigen Geschäfts-E-Mails

Dr. Carsten Föhlisch | 31.07.2007 | Abmahnungen, Neue Urteile

InternetAnfang des Jahres wurden die Pflichtangaben in E-Mails gesetzlich neu geregelt (wir berichteten). Seit 1. Januar sind demnach die auf Geschäftsbriefen erforderlichen Angaben auch in allen geschäftlichen E-Mails zu machen. Vielerorts wurde eine neue “Abmahnwelle” prophezeiht. Nach neuem UWG mögen die Angaben zwar Marktverhaltensregeln i.S.v. § 4 Nr. 11 UWG sein, folgt man einem Standardkommentar zum UWG, ist ein Verstoß aber regelmäßig nicht geeignet, den Wettbewerb nicht nur unerheblich zu beschränken (Bagatellschwelle des § 3 UWG nicht überschritten). Dies entschied nun erstmals auch das OLG Brandenburg (Urteil v. 10.7.2007, Az.: 6 U 12/07) und wies die Klage eines Konkurrenten auf Erstattung der Abmahnungskosten ab.

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