Martin Rätze | 7.11.2011 |
Abmahnungen, Gesetze
Am 4. August 2011 traten die neuen Regelung hinsichtlich des Wertersatzes bei Ausübung des Widerrufsrechtes durch den Verbraucher in Kraft. Bis zum 4. November 2011 durften die seit 11. Juni 2010 gültigen Muster (und zwar nur die!) noch verwendet werden. Wer diese jetzt noch nutzt, begibt sich in eine große Abmahnfalle.
Lesen Sie mehr dazu.
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Martin Rätze | 22.08.2011 |
Lesetipps
Das bekannte Trusted Shops Praxishandbuch (eBook) wurde wieder einmal umfassend überarbeitet und auf den Stand August 2011 gebracht. Seit der letzten Auflage war eine Vielzahl neuer relevanter Gerichtsentscheidungen zu berücksichtigen und das neue Widerrufsrecht 2011 ist komplett eingearbeitet. Alles einfach und verständlich erklärt.
Bestellen Sie das Praxishandbuch (eBook) direkt hier im Blog zum Preis von 39,- Euro.
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Martin Rätze | 15.08.2011 |
Gesetze
Am 4. August 2011 trat das neue Widerrufsrecht in Kraft, welches auch zur Folge hatte, dass die Musterbelehrungen geändert wurden. Häufig erreichten uns Fragen, was genau sich eigentlich im Vergleich zur “alten” Belehrung geändert habe. Wir möchten diese Frage hier aufgreifen und gerne beantworten.
Lesen Sie mehr zu den geänderten Musterbelehrungen.
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Martin Rätze | 3.08.2011 |
Gesetze, Lesetipps
Am 04.08.2011 traten die Änderungen zum Widerrufsrecht in Kraft. Jeder Shopbetreiber sollte pünktlich seine Widerrufsbelehrung anpassen und die dann neuen Muster verwenden, auch wenn eine Übergangszeit von drei Monaten existiert. Wir haben für Sie ein Dokument erstellt mit den neuen Mustern, welches Sie kostenlos herunterladen können.
Hier geht’s zum Download.
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Gastautor | 4.07.2011 |
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Sie haben als Onlinehändler alles richtig gemacht: Ihr Online-Shop wächst, Sie binden erfolgreich neue Vertriebsplattformen an und erschließen neue Märkte. Zudem liefern Ihre Marketingkampagnen exzellente Conversions und Sie denken bereits über den Umzug in größere Räumlichkeiten nach.
Aber, wie kompensieren Sie das Wachstum und die steigende Komplexität?
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Dr. Carsten Föhlisch | 24.06.2011 |
Gesetze
Seit Oktober 2008 wurde auf europäischer Ebene über eine Richtlinie über die Rechte der Verbraucher diskutiert. Nach fast drei Jahren wurde nun am Donnerstag die Richtlinie – in reduziertem Umfang – im Europaparlament angenommen. Bis Mitte 2013 müssen die neuen Regelungen in nationales Recht umgesetzt werden.
Lesen Sie mehr über wichtige Neuerungen für Online-Händler.
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Martin Rätze | 16.06.2011 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Da die korrekte Belehrung über das dem Verbraucher zustehende Widerrufsrecht äußerst kompliziert ist, hat der Gesetzgeber schon früh Muster zur Verfügung gestellt. Diese müssen jedoch eins zu eins übernommen werden, damit man als Händler auf der sicheren Seite ist. Wer Teile des Musters weg lässt, läuft Gefahr, dass die Widerrufsfrist für den Verbraucher nie zu laufen beginnt, wie der BGH entschieden hat.
Lesen Sie mehr zu dem Urteil.
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Olaf Groß | 9.06.2011 |
Studien
Was muss ein Online-Händler tun, damit aus Besuchern seines Shops auch Käufer werden. Eine aktuelle Umfrage unter deutschen Verbrauchern liefert die Antworten. Gefragt wurde, welche Kriterien bei der Kaufentscheidung im Internet eine große Rolle spielen.
Hier die Ergebnisse.
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Dr. Carsten Föhlisch | 3.06.2011 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Mit einer umfassenden Änderung der Vorschriften zum Widerrufs- und Rückgaberecht im Juni 2010 sollte erreicht werden, dass Verkäufe über eBay denen in “normalen” Online-Shops gleichgestellt werden. Das LG Dortmund hat nun entschieden, dass die Widerrufsfrist bei eBay-Auktionen aber auch nach dieser Rechtsänderung noch immer einen Monat statt 14 Tage beträgt.
Lesen Sie mehr über diese Entscheidung.
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Martin Rätze | 20.05.2011 |
Abmahnungen, Allgemein
Abmahnungen wegen unzulässiger AGB-Klauseln gehören leider schon fast zum Alltag von Online-Händlern und es gibt bereits zahlreiche Gerichtsentscheidungen zu diesem Thema. Damit Sie wissen, ob Ihre AGB eine Überarbeitung benötigen, haben wir 18 unzulässige Klauseln zusammengestellt, die auf keinen Fall in Ihrem Shop auftauchen sollten.
Hier geht es zur Auflistung.
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Dr. Carsten Föhlisch | 11.05.2011 |
Gesetze
Die Bundesregierung hat Mitte März einen Gesetzesentwurf in den Bundestag eingebracht, mit dem die Vorschriften über den Wertersatz nach Ausübung des Widerrufsrechtes geändert werden sollen. Dieser Gesetzesentwurf hat heute den Rechtsausschuss passiert. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis die Änderungen endgültig vom Parlament beschloss werden.
Lesen Sie mehr über die geplanten Änderungen.
Update: Neues Widerrufsrecht am 04.08.2011 in Kraft getreten.
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Martin Rätze | 14.04.2011 |
Neue Urteile
Jedem Verbraucher steht ein Gewährleistungsrecht zu, wenn sich der Kaufgegenstand als mangelhaft herausstellt. In der Praxis ergibt sich aber ein großes Problem: Wo muss der Händler den Nacherfüllungsanspruch erfüllen? Am Sitz des Verbrauchers oder am seinem Unternehmenssitz? Der BGH hat diese Frage nun grundsätzlich beantwortet.
Lesen Sie mehr dazu.
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Gerrit Jung | 30.03.2011 |
Gesetze
Bereits im November 2010 berichteten wir über einen Regierungsentwurf zur Änderung des Widerrufsrechts. Dieser Entwurf wurde nun nach Berücksichtigung der Stellungnahme des Bundesrates unverändert als Gesetzentwurf in den Bundestag eingebracht.
Was ändert sich für Shopbetreiber? Lesen Sie mehr.
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Martin Rätze | 10.03.2011 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Ob ein Shopbetreiber das Widerrufsrecht für Hygieneartikel ausschließen kann, ist nicht abschließend geklärt. Eigentlich sollte sich das OLG Koblenz mit dieser Frage beschäftigen. Das Gericht fand jedoch einen Weg, sich um diese Frage zu drücken: Es entschied, dass Badeenten keineswegs unter den Begriff “Hygieneartikel” fallen.
Lesen sie mehr über eine kuriose Entscheidung.
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Martin Rätze | 2.03.2011 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Im vergangenen Jahr sorgte die Rechtsprechung zur doppelten Verwendung der 40-Euro-Klausel für Unmut. Nach dieser reicht es nämlich nicht aus, die Tragung der Rücksendekosten nur in der Widerrufsbelehrung zu erwähnen, sondern dies muss zusätzlich in den AGB wiederholt werden. Das OLG Brandenburg hat diese Pflicht jetzt weiter konkretisiert.
Lesen Sie mehr über das Urteil.
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Martin Rätze | 3.02.2011 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Wer das Muster für die Widerrufs- oder Rückgabebelehrung verwendet, sollte sich an den exakten Wortlaut halten. Bereits das Weglassen der Zwischenüberschriften kann dazu führen, dass die Belehrung undeutlich und damit die Widerrufsfrist nicht in Gang gesetzt wird, entschied der BGH.
Lesen Sie hier mehr über das Urteil.
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Martin Rätze | 1.12.2010 |
Neue Urteile
Der BGH hat kürzlich geurteilt, dass ein Verbraucher ein sehr weit gehendes Prüfungsrecht hat, wenn er im Internet einkauft. So darf er z.B. ein Wasserbett mit Wasser füllen. Einen dadurch eintretenden Wertverlust muss der Händler tragen. Aber umfasst dieses Prüfungsrecht auch das Entkorken einer Flasche Cognac? Das LG Potsdam hat diese Frage in einer Entscheidung beiläufig verneint, im Gegensatz zur ersten Instanz.
Lesen Sie hier mehr über die Entscheidung.
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Dr. Carsten Föhlisch | 30.11.2010 |
Gesetze
Bereits im März legte das Bundesjustizministerium einen Gesetzentwurf zur Anpassung der Vorschriften über den Wertersatz im Falle der Ausübung des Widerrufsrechtes vor, der aufgrund einer EuGH-Entscheidung notwendig war. Heute beschloss nun die Bundesregierung, diesen Entwurf weitgehend unverändert als Regierungsentwurf einzubringen.
Lesen Sie hier mehr über den Gesetzentwurf und unsere Bewertung.
Update 23.03.2011: Gesetzentwurf wurde in den Bundestag eingebracht.
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Dr. Carsten Föhlisch | 18.11.2010 |
Gesetze, Neue Urteile
Am 3. November verurteilte der BGH einen Wasserbettenhändler zur Erstattung des vollständigen Kaufpreises, nachdem der Verbraucher ein Wasserbett befüllt hatte und anschließend von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machte. Der BGH entschied, dass dies nicht zu einem Wertersatzanspruch führe, da es sich nur um eine Prüfung der Ware handele, die kostenlos möglich sein muss. Nun liegen die Urteilsgründe vor.
Lesen Sie hier das Urteil im Volltext.
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Martin Rätze | 9.11.2010 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Viele Händler schreiben als Einleitung den Satz “Verbraucher haben folgendes Widerrufsrecht” vor die Widerrufsbelehrung, um den Kunden zu verdeutlichen, dass eben nur Verbrauchern dieses Recht zusteht und nicht auch Unternehmern. Den Vorspann zur Widerrufsbelehrung mahnte ein Händler ab, das OLG Hamburg sah in dieser Formulierung jedoch kein Problem.
Lesen Sie hier mehr über diese Urteil und über ein gegenteiliges Urteil des LG Kiel.
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