Martin Rätze | 23.08.2010 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Die Rechtsprechung scheint eine einheitliche Linie bei der Frage anzunehmen, ob die Verwendung der 40-Euro-Klausel innerhalb der Widerrufsbelehrung ausreichend ist, um dem Verbraucher die Kosten der Rücksendung vertraglich aufzuerlegen. Mehrere OLG verneinten diese Frage bereits. Jetzt folgt dieser Auffassung auch das LG Hamburg.
Lesen Sie mehr über dieses Urteil.
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Martin Rätze | 12.08.2010 |
Neue Urteile
Übt der Verbraucher sein Widerrufsrecht aus, hat er nach einem älteren Urteil des OLG Hamm für eine ausreichende Umverpackung zu sorgen, damit die Ware gegen Transportschäden geschützt ist. Aber wer trägt die Kosten für diese Verpackung, wenn der Unternehmer den Verbraucher um eine ausreichende Transportverpackung bittet?
Diese Frage hat das LG Berlin jetzt beantwortet.
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Dr. Carsten Föhlisch | 29.07.2010 |
Neue Urteile
Durch eine Ausrichtung des Online-Shops auf Verbraucher mit Sitz im Ausland laufen viele Händler Gefahr, das Verbraucherschutzrecht des Ziellandes beachten zu müssen und im Streitfall im Staat des Verbrauchers verklagt zu werden. Aber anhand welcher Kriterien kann man beurteilen, ob ein Shop auf das Ausland ausgerichtet ist? EuGH-Generalanwältin Trstenjak hat nun einen solchen Kriterienkatalog vorgelegt.
Lesen Sie mehr zur Beurteilung der internationalen Ausrichtung.
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Gerrit Jung | 19.07.2010 |
Abmahnungen, Gesetze
Seit dem 11.06.2010 sind die Vorschriften zur Neuordnung von Widerrufs- und Rückgaberecht in Kraft. Seitdem existiert eine neue gesetzliche Musterbelehrung. Haben Sie Ihre Widerrufs- bzw. Rückgabebelehrung pünktlich zum 11.06.2010 ausgetauscht? Dann traten vielleicht auch bei Ihnen einige Fragen auf.
Lesen Sie, welche Fragen sich Shopbetreiber häufig stellten.
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Olaf Groß | 9.07.2010 |
Neue Urteile, Studien
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und die Trusted Shops GmbH wurden vom Bundesministeriums der Justiz (BMJ) gebeten, eine Umfrage durchzuführen. Die Ergebnisse sollen als Diskussionsgrundlage für den Gesetzentwurf zur Änderung der Vorschriften über den Wertersatz genutzt werden.
Hier geht es zur Umfrage.
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Dr. Carsten Föhlisch | 2.07.2010 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Kauft der Verbraucher online ein, steht ihm grundsätzlich ein 14-tägiges Widerrufsrecht zu. Bei einigen Verträgen findet diese Regel aber keine Anwendung. Eine Ausnahme sind Verträge, die die Erbringung von Beförderungsleistungen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zum Gegenstand haben. Aber fallen hierunter auch Einzelfahrscheine für eine Bahnfahrt?
Lesen Sie hier die Antwort des OLG Frankfurt.
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Olaf Groß | 11.06.2010 |
Gesetze
Auf die gravierenden Veränderungen im Widerrufsrecht zum 11. Juni 2010 haben wir bereits in verschiedenen Beiträgen hingewiesen. Die wichtigsten Änderungen haben wir anlässlich des heutigen Tages zusammengefasst und die relevanten Beiträge aus dem Blog zusammengestellt.
Denn: Ab heute gilt das neue Widerrufsrecht.
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Martin Rätze | 7.06.2010 |
Gesetze, Lesetipps
Pünktlich zu den wichtigen Änderungen im Widerrufsrecht am 11. Juni 2010 haben wir für Sie das Trusted Shops Praxishandbuch (eBook) überarbeitet. Außerdem wurden wieder zahlreiche Gerichtsentscheidungen berücksichtigt – alles einfach und verständlich erklärt.
Bestellen Sie das Praxishandbuch (eBook) direkt hier im Blog
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Martin Rätze | 1.06.2010 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Viele Händler verwenden eine Widerrufsbelehrung, in welcher die 40-Euro-Klausel integriert ist. Dies allein reicht jedoch nicht aus, um dem Verbraucher die Kosten der Rücksendung aufzuerlegen, entschieden bereits vier Oberlandesgerichte. Diese Rechtssprechung hat nun das LG Hannover fortgeführt.
Lesen Sie mehr zu dieser neuen Entscheidung.
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Dr. Carsten Föhlisch | 27.05.2010 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Nachdem im September 2009 der EuGH in der “Messner” Entscheidung Rahmenbedingungen für die deutschen Vorschriften zum Wertersatz festlegte, begann die Diskussion, ob die Wertersatz-Hinweise in der Widerrufsbelehrung verändert werden müssen oder nicht. Das LG Düsseldorf entschied jetzt, dass die Musterbelehrung des BMJ weiterhin so verwendet werden könne.
Lesen Sie hier mehr zu dem händlerfreundlichen Urteil.
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Hauke Timmermann | 20.05.2010 |
Interviews
Das besondere Design und die hohe Qualität dänischer Kinder- und Babymode – das ist das Erfolgsrezept von ellerhop.de. Zusätzlich wird hier viel Wert auf einen unbürokratischen und kulanten Umgang mit den Kunden gelegt und so überrascht es nicht, dass die Gemeinde von zufriedenen und treuen Kunden stetig wächst.
Erfahren Sie im Interview mit Ulrikke Alsbæk mehr über diesen Shop.
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Martin Rätze | 18.05.2010 |
Neue Urteile
Eine korrekte Belehrung über das Widerrufsrechts ist kompliziert, aber dank der Musterbelehrungen in der BGB-InfoV möglich. Allerdings waren diese Muster nicht immer korrekt. Früher stand in diesen, dass die Frist “frühestens mit Erhalt dieser Belehrung” beginne. Mit dieser Belehrung beginne die Frist überhaupt nicht zu laufen, da diese Belehrung falsch ist, entschied nun das LG Gießen.
Lesen Sie hier mehr dazu.
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Gastautor | 17.05.2010 |
Abmahnungen, Gesetze
Wohl kaum ein Thema ist in den letzten Jahren so intensiv wettbewerbsrechtlich abgemahnt worden, wie fehlerhafte oder fehlende Widerrufs- oder Rückgabebelehrungen. Zum 11. Juni 2010 tritt das Gesetz zur Neuordnung der Vorschriften zum Widerrufs- und Rückgaberecht in Kraft. Welche Folgen hat dies auf eine abgegebene Unterlassungserklärung?
RA Johannes Richard aus Rostock analysiert für Sie die Situation.
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Dr. Carsten Föhlisch | 3.05.2010 |
Abmahnungen, Gesetze
Im August letzten Jahres wurde im Bundesgesetzblatt ein Gesetz verkündet, mit welchem die Vorschriften des Widerrufs- und Rückgaberechts neu geordnet werden. Diese Änderungen treten am 11. Juni 2010 in Kraft. Wir haben für Sie die wesentlichen Änderungen, die zu mehr Rechtssicherheit führen, zusammengefasst.
Lesen Sie hier mehr zum neuen Widerrufsrecht ab 11.6.2010.
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Martin Rätze | 14.04.2010 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Abmahnungen im Online-Handel sind häufig und ärgerlich für den Empfänger. Ist eine Abmahnung berechtigt, muss der Abgemahnte die Anwaltskosten des Abmahners zahlen. Aber was muss er zahlen, wenn nur drei von fünf abgemahnten Punkten berechtigt waren? Muss er überhaupt etwas zahlen?
Diese Frage beschäftigte das OLG Stuttgart.
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Gastautor | 1.04.2010 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Nachdem das LG Frankenthal und das LG Lübeck entschieden hatten, dass es ausreicht, wenn ein Shop-Betreiber zur Erteilung gesetzlicher Pflichtinformationen bei eBay auf die eBay-eigenen AGB verweist, hat nunmehr das LG Hannover eine andere Rechtsauffassung mitgeteilt.
RA Dr. Ole Damm hat die Rechtsprechung für Sie zusammengefasst.
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Martin Rätze | 10.02.2010 |
Abmahnungen, Neue Urteile
Dem Verbraucher steht beim OnlineShopping ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Dieses kann durch vertragliche Vereinbarung durch das Rückgaberecht ersetzt werden. Beide Rechte in unklarer Weise miteinander zu vermischen, verstößt gegen das Transparenzgebot und stellt außerdem einen Wettbewerbsverstoß dar, entschied das LG Karlsruhe.
Lesen Sie hier mehr zu dem Urteil.
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Martin Rätze | 11.01.2010 |
Lesetipps
Das bekannte Trusted Shops Praxishandbuch (eBook)wurde wieder einmal umfassend überarbeitet und erweitert. Seit der letzten Auflage war eine Vielzahl neuer relevanter Gerichtsentscheidungen zu berücksichtigen. Das Handbuch ermöglicht auch juristischen Laien die rechtssichere Gestaltung des Kaufprozesses im Online-Shop. Alles einfach und verständlich erklärt. Jetzt mit Checklisten in jedem Kapitel.
Hier geht’s weiter zur Bestellung!
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Dr. Carsten Föhlisch | 11.01.2010 |
Neue Urteile
Am 3.9.2009 fällte der EuGH ein kontrovers diskutiertes Urteil zum Wertersatz für die Nutzung der Ware während der Widerrufsfrist. Zwischen “Wertersatz ist nicht mehr möglich” und “alles bleibt wie es war” wurde jede denkbare Variante in den juristischen Kommentaren vertreten. Nun hat ein Gericht diese Frage entschieden und den Verbraucher zur Zahlung von Wertersatz für Ingebrauchnahme verurteilt.
Lesen Sie hier mehr zu dem Urteil des AG Berlin-Mitte.
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Dr. Carsten Föhlisch | 9.12.2009 |
Gesetze
Dass es zahlreiche Verbraucher gibt, die das Widerrufsrecht im Online-Handel dazu missbrauchen, sich für eine Urlaubsreise eine Kamera zu bestellen und danach zurückschicken oder einen Smoking für ein Dinner, ist Shopbetreibern hinreichend bekannt. Die EuGH-Rechtssprechung zur deutschen Wertersatzregelung hat diesem Missbrauch noch zusätzlich Tür und Tor geöffnet. Jetzt hat sich auch der DIHK der Sache angenommen und kämpft für strengere Regeln beim Widerrufsrecht.
Lesen Sie hier mehr zu den Forderungen.
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