Ulrich Hafenbradl | 3.12.2007
Marketing
Immer häufiger bieten Online-Shops die Möglichkeit, direkt auf die Gestaltung der Produkte Einfluss zu nehmen. Auch in unseren letzten Shopbetreiber-Interviews wurde der Trend anhand von Druckereiprodukten, Schmuck und PCs vorgestellt. Heute zeigen wir Ihnen eine Shop, bei dem Sie Hemden nach Ihren Vorstellungen maßschneidern lassen können.
Dieses und weitere interessante Beispiele hier im Überblick.
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Ulrich Hafenbradl | 28.11.2007
Interviews
Wenn Sie in Ihrem Shop PCs verkaufen, kennen Sie die Herausforderung: Sonderwünsche der Kunden bezüglich Ausstattung und Konfiguration sind einerseits aufwendig zu erfassen und umzusetzen, andererseits aber ein sehr gutes Differenzierungsmerkmal gegenüber jedem x-beliebigen PC-Shop oder eBay-Anbieter.
Jörg Fessel von AGANDO berichtet hier u.a. über Erfahrungen mit seinem Online-PC-Konfigurator.
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Ulrich Hafenbradl | 19.11.2007
Interviews

Viel häufiger, als wir zunächst dachten, steht hinter einem erfolgreichen Online-Shop ein Ladengeschäft als Ausgangspunkt. Auch unser heutiger Interview-Partner nutzte seine langjährige Erfahrungen mit Vor-Ort-Geschäften und Lieferanten, um dann einen Online-Shop aufzubauen, der mittlerweile 30 Mitarbeiter beschäftigt.
Lesen Sie das Shopbetreiber-Interview mit Özhan Altintas von hitseller.de.
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Ulrich Hafenbradl | 19.10.2007
Interviews
Was offline gilt, kann online nicht falsch sein. Echte Kundenorientierung ist auch für Internet-Shopbetreiber ein zentraler Erfolgsfaktor. Wer die Stimme des Kunden hört und deuten kann, wird im Idealfall daraus einen Wettbewerbsvorteil ableiten können. Gerade im Internet, wo der nächste Shop nur einen Klick entfernt ist, kann dieser Vorsprung entscheidend sein.
Lesen Sie hierzu unser Shopbetreiber-Interview mit Stefan Maurer von kofferprofi.de, der von seinen Erfahrungen zu berichten weiß.
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Ulrich Hafenbradl | 16.10.2007
Studien
Viele Shopbetreiber kennen das Szenario: der Kunde bestellt, erhält seine Ware - und zahlt dann einfach nicht! Gerade bei unsicheren Zahlungsarten wie Rechnungskauf oder Lastschriftverfahren bleiben Online-Händler vermehrt auf Ihren Kosten sitzen. Wie hoch tatsächlich die Umsatzverluste im Online-Handel durch solche Zahlungsarten sind, hat jetzt die Studie "Risiken der Zahlungsabwicklung im Internet" des Forschungsinstitut ibi research ermittelt. Demnach fallen bei jedem zehnten Unternehmen mindestens 3 Prozent des Umsatzes durch Zahlungsausfälle aus.
Lesen Sie weiter, welche Ergebnisse die Studie noch hervorgebracht hat.
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Ulrich Hafenbradl | 11.10.2007
Studien
Die klassische Zahlung per Lastschrift ist weiterhin die meist genutzte Bezahlmethode bei Einkäufen im Internet. 38 Prozent der Deutschen haben beim Online-Shopping schon einmal einen Betrag auf diese Weise beglichen. Danach folgen Rechnung (29 Prozent), Kreditkarte (20 Prozent) und Nachnahme (17 Prozent). Spezielle Online-Zahlungssysteme wie Paypal oder T-Pay vervollständigen die Top 5. Sie wurden bereits von 11 Prozent der Deutschen beim Einkaufen im Internet verwendet.
Eine weitere Erkenntnis: Online-Shopping wird immer beliebter.
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Ulrich Hafenbradl | 8.10.2007
Interviews
Viele Shopbetreiber haben neben Ihrem Online-Shop noch ein klassisches Ladengeschäft. Oft war dies die Basis für die ersten Schritte in's Internet. Bestehende Produktkompetenz und gute Einkaufskonditionen beim Großhandel machen für Viele ein Engagement als Internet-Shop erst möglich.
Shopbetreiber Thorsten Schleenbäcker von BuyAndBeHappy aus Bad Vilbel berichtet im heutigen Interview allerdings auch von seinen Erfahrungen mit Kannibalisierung und "Beratungsklau".
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Ulrich Hafenbradl | 5.10.2007
Interviews

Kann man mit einer Standard-Software einen individuellen Shop aufbauen, ohne ständig an die definierten Grenzen der Vorlagen zu stoßen? Eine Frage, die sich viele Shopbetreiber stellen. Die Vorteile einer Standard-Software liegen auf der Hand: Oftmals ein günstiger Preis, viele fertige Schnittstellen, Tipps und Tricks durch andere Benutzer und im Idealfall regelmäßige Updates und Erweiterungen.
Axel Beyer von tonermaxx.de erzählt von seinen Erfahrungen mit individuellen Anpassungen.
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Ulrich Hafenbradl | 18.09.2007
Abmahnungen, In eigener Sache, Marketing, Shopsoftware / SEO

Eine Frage, die uns immer wieder gestellt wird: Was kann ein Gütesiegel im Shop bewirken? Wie wirkt sich eine vertrauensbildende Maßnahme auf meinen Umsatz und auf die Verteilung der Zahlungsarten aus?
In einer kleinen Fallstudie will ich anhand eines mittelgroßen Online-Shops die Effekte einmal genauer unter die Lupe nehmen.
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Ulrich Hafenbradl | 6.09.2007
Interviews
Durch den sogenannten Long Tail-Effekt kann ein Shopbetreiber im Internet durch eine große Anzahl an Nischen- oder Spezialprodukten erfolgreich sein. Auf dem konventionellen Markt wären die Kosten für diese Nischen häufig zu hoch, da die Nachfrage nach den Produkten in einem geographisch begrenzten Gebiet zu gering und weitere Kundschaft zu schwer zu erreichen wäre. Im Internet ist dies jedoch kein Problem - Nischen werden attraktiv.
Im heutigen Interview sprechen wir mit einem solchen Spezialanbieter für Elektroartikel.
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Ulrich Hafenbradl | 30.08.2007
Interviews
Der Verkauf hochwertiger Produkte über das Internet stellt ganz besondere Herausforderungen an den Shopbetreiber und sein Angebot. Vertrauen, Darstellung der Produkte, sichere Zahlungsarten und perfekte Logistik sind nur ein Teil der Anforderungen. Stephan Hungeling vom Online-Shop juwelon.de spricht mit uns über die Herausforderungen beim Online-Schmuckverkauf.
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Ulrich Hafenbradl | 27.06.2007
Abmahnungen, In eigener Sache, Neue Urteile
Ein Hinweis in eigener Sache: Das Trusted Shops Praxishandbuch (eBook) wurde umfassend überarbeitet und erweitert. Das Handbuch ermöglicht juristischen Laien die rechtssichere Gestaltung des Kaufprozesses im Online-Shop vom Impressum über die Datenschutzerklärung, Produktbeschreibung, Kundendatenerhebung, Bestellseite, Informationsseiten und AGB bis zur E-Mail-Bestätigung.
Die Autoren Prof. Dr. Thomas Hoeren und RA Carsten Föhlisch verbinden in der vollständigen Neubearbeitung des Standardwerks für Shopbetreiber auf über 140 Seiten mit 57 Mustern wissenschaftliche Fundiertheit mit praktischen Erfahrungen aus der Prüfung von mittlerweile über 5.000 Online-Händlern.
Wieso war eine Neuauflage nötig? Die Anzahl der relevanten Urteile ist in den letzten Monaten stark gestiegen. Die Rechtsprechung hat auch Korrekturen an vielen Mustern erfordert. Lesen Sie hier, was sich ändert.
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Dr. Carsten Föhlisch | 11.04.2007
Abmahnungen, Neue Urteile
Die 17. Kammer für Handelssachen des Landgerichts München I hat mit Urteil v. 21.9.2006 (Az: 17 HK O 12520/06, nicht rechtskräftig) entschieden, dass die Vorgehensweise von Media Markt, eine Vielzahl von Unternehmern mit weitgehend gleichlautenden Schreiben abzumahnen, nicht rechtsmissbräuchlich ist. Die Anzahl der Abmahnungen sei zwar ein Indiz für ein überwiegendes Gebührenerzielungsinteresse. Handelt allerings ein Branchenführer, der sich durch Niedrigpreise am Markt positioniert, sei jedoch ein massenhaftes Vorgehen nicht zu beanstanden. Anders hatte parallel die 33. Zivilkammer des LG München I entschieden.
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Dr. Carsten Föhlisch | 14.11.2006
Abmahnungen, Neue Urteile
Der BGH hat am 20.7.2006 ein wichtiges Grundsatzurteil für den Online-Handel gefällt (Az.: I ZR 228/03). Die Angabe einer Anbieterkennzeichnung bei einem Internetauftritt, die über zwei Links erreichbar ist (hier: die Links "Kontakt" und "Impressum"), kann den Voraussetzungen entsprechen, die an eine leichte Erkennbarkeit und unmittelbare Erreichbarkeit i.S. von § 6 TDG und § 10 Abs. 2 MDStV zu stellen sind. Um den Anforderungen des § 312c Abs. 1 Satz 1 BGB an eine klare und verständliche Zurverfügungstellung der Informationen i.S. von § 1 Abs. 1 BGB-InfoV im Internet zu genügen, ist es nicht erforderlich, dass die Angaben auf der Startseite bereitgehalten werden oder im Laufe eines Bestellvorgangs zwangsläufig aufgerufen werden müssen. Damit wurde eine Klage der Wettbewerbszentrale abgewiesen.
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Ulrich Hafenbradl | 26.09.2006
In eigener Sache
Gerade zu Weihnachten ist Online-Shopping unglaublich bequem. Wer zu Hause am eigenen Rechner sitzt, kann in Ruhe Geschenke aussuchen, entgeht dem Kaufhausstress und dem Schneematsch. Aber Vorsicht: Nicht jedes Online-Angebot, das auf den ersten Blick einen guten Eindruck macht, ist seriös.
Auf diese 10 Warnsignale sollten Sie beim Einkauf im Netz achten!
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Dr. Carsten Föhlisch | 10.02.2006
Neue Urteile
Während es bis Ende 2004 deutschen Händlern laut Bedingungen der Kreditkartenanbieter untersagt war, Aufpreise für die Zahlung per Kreditkarte zu verlangen, stellen die meisten Kartenanbieter ihren Händlern seit 2005 in ganz Europa frei, ob sie einen Preisaufschlag verlangen wollen. Die einzigen Bedingungen sind meist, dass sie die Kunden vor der Bezahlung darauf hinweisen und der Aufschlag nicht höher ist als die Gebühren, die der Händler an den Kreditkartenanbieter abführen müssen. Heute sind daher Aufschläge von z.B. 3% oder einem Fixbetrag pro Kreditkartentransaktion durchaus üblich.
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