|
Jeder zweite Online-Kauf wird abgebrochen - Neue Studie sagt wieso |
Studien | 4470 mal gelesen
Stoßen Shopkunden im Kaufprozess plötzlich auf Haken wie versteckte Kosten, Registrierungspflicht oder langwierige, undurchsichtige Bezahlvorgänge, ziehen viele die Notbremse. Eine aktuelle Studie ergab: Rund die Hälfte aller Kaufprozesse in Online-Shops wird vorzeitig abgebrochen.
Was sind die meistgenannten Gründe und wie können Shopbetreiber reagieren?
Das geht aus einer Studie des britischen Marktforschungsinstituts e-consultancy hervor. Als häufigste Gründe für die Abbrüche wurden in einer Umfrage unter Online-Kunden u. a. versteckte Kosten, Registrierungspflicht und langwierige Bezahlvorgänge genannt. Auch undurchsichtige oder überteuerte Versandbedingungen sowie technische Probleme beim Öffnen des Warenkorbs erweisen sich als Kunden-Killer. Vom Verkäufer nicht vermeidbare Abbrüche, zum Beispiel wenn potentielle Kunden sich nur bis zum Warenkorb klicken, um einen direkten Preisvergleich mit anderen Anbietern herzustellen, machen laut der e-Commerce-Studie nur einen geringen Teil der Abschlussverluste aus. (via IWB)



























Am 16. November 2007 um 20:42 Uhr
[...] Lesen Sie hier den ganzen Artikel im Shopbetreiber-Blog [...]
Am 19. November 2007 um 13:08 Uhr
[...] Den ganzen Beitrag lesen [...]
Am 1. Dezember 2007 um 17:20 Uhr
[...] 50% der online Einkäufe werden vorzeitig abgebrochen. Grund hierfür sind versteckte Kosten, zu lange Bestellvorgänge und unübersichtlich eingerichtete Shops! Quelle: shopbetreiber-blog.de [...]
Am 3. Juli 2008 um 20:53 Uhr
[...] Lesen Sie hier den ganzen Artikel im Shopbetreiber-Blog Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Allgemein Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Diesen Artikel kommentieren [...]