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Beiträge zum Thema "Amtsgericht"

Sie finden hier jede Menge Praxis-Tipps, Muster, Checklisten und Urteile zu Abmahnung, AGB, eBay, Widerruf und Wettbewerbsrecht von den Trusted Shops Experten.

Martin Rätze

AG München: Einmaliger E-Mail-Kontakt stellt keine Einwilligung in E-Mail-Werbung dar

Martin Rätze | 26.09.2009 | Neue Urteile

newsletterWer Werbung mittel E-Mails verschicken will, muss sich an enge rechtliche Grenzen halten. In letzter Zeit häufen sich die Entscheidungen zur unzulässigen Versendung von Werbe-E-Mails. Für Shopbetreiber ist es daher enorm wichtig, sich an die rechtlichen Rahmenbedingungen zu halten, da der Versand einer einzigen E-Mail sonst sehr teuer werden kann.

Lesen Sie hier mehr zu einem Urteil des AG München.

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Dr. Carsten Föhlisch

Gebrauchter Rasierer berechtigt Händler zu 100% Wertersatz

Dr. Carsten Föhlisch | 15.09.2009 | Neue Urteile

rasiererDas gesetzliche Widerrufsrecht ist für den Verbraucher ein enormer Vorteil im Online-Handel. Viele Händler leiden dagegen unter Rücksendungen, da diese einen hohen Aufwand bedeuten. Eine der häufigsten Fragen für den Händler ist dabei: In welcher Höhe darf man Wertersatz vom Kunden verlangen? In manchen Fällen 100%, wie jetzt das AG Backnang entschied.

Lesen Sie hier mehr über eine händlerfreundliche Entscheidung.

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Dr. Carsten Föhlisch

EuGH: Deutsche Regelung zum Wertersatz im Onlinehandel unzulässig

Dr. Carsten Föhlisch | 3.09.2009 | Neue Urteile

friteuseHeute traf der EuGH seine mit Spannung erwartete Entscheidung zu der Frage, ob ein Händler für die Benutzung der Ware Wertersatz verlangen kann. Demnach verstößt die deutsche Regelung, wonach ein Verbraucher allein für die bloße Möglichkeit der Nutzung während der Widerrufsfrist zahlen muss, gegen die europäische Fernabsatzrichtlinie. Nur in Ausnahmefällen dürfe Wertersatz verlangt werden, nämlich wenn der Verbraucher die Ware gegen “Treu und Glauben” nutzt. Doch wann dies der Fall ist, bleibt völlig unklar.

Lesen Sie mehr über die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zum Wertersatz.

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Martin Rätze

BGH: Bereits einmaliger Versand von Werbe-Mail ist rechtswidrig

Martin Rätze | 2.09.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

NewsletterIn letzter Zeit berichteten wir über mehrere Urteile, die Empfänger von Newslettern Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche zusprachen, da sie ungefragt Newsletter erhielten oder Abmeldung von diesen ignoriert worden sind. Jetzt hat auch der BGH entschieden, dass bereits das einmalige Zusenden einer Werbemail rechtswidrig ist.

Lesen Sie hier mehr über die aktuelle BGH-Entscheidung.

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Martin Rätze

BGH: “Umgehend” reicht als Fristsetzung

Martin Rätze | 18.08.2009 | Neue Urteile

bghViele Händler kennen das Problem: Ein Kunde schickt Ware zurück mit der Aufforderung, einen Mangel “umgehend” zu beseitigen. Was genau bedeutet aber “umgehend”, werden sich schon viele gefragt haben. Der Bundesgerichtshof hat diese Frage in einer aktuellen Entscheidung beantwortet und dem Kläger einen Schadensersatzanspruch zugesprochen.

Lesen Sie hier mehr über die Bedeutung dieser Fristsetzung.

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Martin Rätze

Abmeldungen vom Newsletter dürfen auf keinen Fall ignoriert werden

Martin Rätze | 12.08.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

NewsletterDer Newsletter-Versand gehört zu den beliebtesten Marketing-Maßnahmen im Internet. Viele Verbraucher lesen diese Newsletter auch und steigern die Verkaufszahlen von Shops. Aber Vorsicht: Hat sich ein Verbraucher vom Newsletter abgemeldet, sollte der Shopbetreiber auf keinen Fall weitere Werbe-Mails an diesen Verbraucher senden.

Lesen Sie hier mehr über die Folgen bei Missachtung der Abmeldung.

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Martin Rätze

Inhaber der Website haftet für Newsletter-Versand

Martin Rätze | 29.07.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

handDie Einwilligung zum Empfang von E-Mail-Werbung spielt nicht nur im Bereich B2C, sondern auch im B2B-Handel eine wichtige Rolle. Das Gericht vertritt die mittlerweile herrschende Meinung, dass nur das Double-Opt-In ein zuverlässiges Verfahren zum Nachweis der Newsletter-Anmeldung darstellt.

Lesen Sie mehr darüber, was Sie beim Versand von Werbung beachten sollten.

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Dr. Martin Schirmbacher

Reibt sich Google Analytics am Datenschutzrecht?

Dr. Martin Schirmbacher | 16.07.2009 | Gesetze, Neue Urteile

google-analyticsEs gibt zahlreiche Tracking-Tools, die das Nutzerverhalten auf der Website auswerten, sodass eine Optimierung dieser Seiten möglich ist. Eines davon ist Google Analytics. Um mehr von den Besuchern zu erfahren, werden z.B. deren IP-Adressen gespeichert und in die USA übertragen. Aber darf man dies ohne Einwilligung des Besuchers?

RA Dr. Martin Schirmbacher gibt in seinem Gastbeitrag dazu Auskunft.

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Martin Rätze

Ständige Rechtsprechung: Selbst konfigurierter PC mit installierter Software kann zurückgegeben werden

Martin Rätze | 14.07.2009 | Neue Urteile

pcNachdem der BGH bereits im Jahr 2003 klar gestellt hatte, dass vom Kunden konfigurierte PCs nicht ohne Weiteres vom Widerrufsrecht ausgeschlossen werden dürfen, halten sich immer mehr Gerichte an diese Vorgaben. Nach dem AG Schönebeck, hat auch das AG Hoyerswerda mit Urteil v. 22.11.2007, 1 C 356/07 bestätigt, dass in einem solchen Fall auch eine entsiegelte, zum Betrieb des PC erforderliche Software einem Widerruf nicht entgegenstehe.

Lesen Sie mehr darüber, was Sie beim Anbieten konfigurierbarer Waren beachten müssen

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Martin Rätze

Erlischt das Widerrufsrecht bei DSL-Verträgen?

Martin Rätze | 9.04.2009 | Neue Urteile

justiziaImmer wieder gibt es Probleme mit dem Widerrufsrecht im Online-Handel. Meist geht es dabei jedoch um Abmahnungen wegen fehlerhafter oder fehlender Belehrungen. Sehr häufig treten aber auch Probleme bei der Ausübung des Widerrufsrechtes aus. Erfolgte der Widerruf noch in der Frist? Bestand für das Produkt überhaupt ein Widerrufsrecht? Und wie war das noch bei Dienstleistungen?

Lesen Sie mehr zum Widerrufsrecht bei Dienstleistungen.

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Martin Rätze

Bundesverfassungsgericht: Mögliche Ausübung des Widerrufsrechts ist von Amts wegen zu prüfen

Martin Rätze | 6.04.2009 | Neue Urteile

bverfgWenn ein Verbraucher einen im Internet geschlossenen Vertrag widerruft, so sind Käufer und Verkäufer verpflichtet, die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren. Geht im Streitfall das angerufene Gericht in seinem Urteil jedoch gar nicht auf das Widerrufsrecht ein, sondern verneint einen Anspruch des Verbrauchers ausschließlich unter Würdigung der Gewährleistungsrechte, so verstößt dieses Urteil gegen das Grundgesetz und ist aufzuheben.

Lesen Sie hier mehr über die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes.

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Martin Rätze

Teil II – Rechtsmissbräuchliche Abmahnungen: Muss Abmahnanwalt zahlen?

Martin Rätze | 3.04.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

gegenabmahnung-iVor wenigen Tagen berichteten wir hier im Shopbetreiber-Blog über ein Urteil des Landgerichts Berlin, in welchem ein abmahnender Anwalt zur Zahlung der Kosten der Rechtsverteidigung verurteilt wurde, weil die ausgesprochenen Abmahnungen rechtsmissbräuchlich waren.  Bereits vor längerer Zeit bejahte auch das AG Bochum einen solchen Zahlungsanspruch gegen den abmahnenden Anwalt.

Erfahren Sie hier mehr, warum auch die Bochumer Richter den Anwalt verurteilten.

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Martin Rätze

Rechtsmissbräuchliche Abmahnung: Muss Abmahnanwalt zahlen?

Martin Rätze | 31.03.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

falleViele Shopbetreiber kennen das Problem: Der Postbote klingelt und überreicht die Abmahnung eines Wettbewerbers. Nach Konsultation eines eigenen Anwalts stellt sich heraus, dass die Abmahnung rechtsmissbräuchlich war. Aber wer zahlt nun die Kosten des eigenen Anwalts? Der Abgemahnte selbst? Der Abmahner? Oder gar sein Anwalt?

Wann muss der Abmahnanwalt die Anwaltskosten des Abgemahnten tragen?

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Dr. Carsten Föhlisch

BGH an EuGH: Strom- und Gaslieferverträge vom Widerrufsrecht ausgenommen?

Dr. Carsten Föhlisch | 19.03.2009 | Gesetze, Neue Urteile

stromIn Sachen Fernabsatzrecht ist der BGH gerade nicht besonders entscheidungsfreudig. Erneut legten die obersten Bundesrichter eine strittige Frage dem EuGH vor: Sind Strom- und Gaslieferverträge vom Widerrufsrecht ausgenommen? Hierbei geht es branchenübergreifend um die Auslegung der Widerrufs-Ausnahme “zur Rücksendung nicht geeignet”.

Lesen Sie mehr über das aktuelle EuGH-Vorlageverfahren zum Widerrufsrecht.

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Martin Rätze

AG Hamburg: Newsletter-Einwilligung nur durch „Double Opt-In“ beweisbar

Martin Rätze | 18.03.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

NewsletterDas AG Hamburg entschied bereits am 11.10.2006, dass die „Opt-In“- und die „Confirmed Opt-In“-Methode nicht verhindern können, dass der Empfänger ungewollt E-Mails bekommt. Nur die „Double Opt-In“-Methode sei im rechtlichen Sinne geeignet, das Einverständnis des Empfängers beweisbar einzuholen.

Was sollte man bei der Newsletter-Einwilligung beachten?

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Dr. Carsten Föhlisch

Verbietet der EuGH Wertersatz für Nutzung der Ware während der Widerrufsfrist?

Dr. Carsten Föhlisch | 23.02.2009 | Gesetze, Neue Urteile

Bald kostenloses Frittieren möglich?In Deutschland wurde schon heftig über den Sinn der Regelung diskutiert, dass eBay-Verkäufer im Gegensatz zu Online-Shops keinen Wertersatz für die sog. bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme verlangen können. Wenn der EuGH so entscheidet, wie nun die Gereralanwältin Verica Trstenjak empfohlen hat, droht eine mittlere Katastrophe. Denn dann dürfen Onlinehändler generell keinen Wertersatz für Nutzung der Ware während der Widerrufsfrist mehr verlangen.

Lesen Sie mehr über die Schlussanträge der EuGH-Generalanwältin zum Thema Wertersatz.

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Martin Rätze

Wann ist die Ware vom Widerruf ausgeschlossen – Teil 2 Kundenspezifikation

Martin Rätze | 2.02.2009 | Abmahnungen, Gesetze

PC-KomponentenIm BGB finden sich insgesamt vier Ausnahmen für Verträge über Waren, die vom Widerrufsrecht ausgeschlossen sind. Diese Ausnahmen sind allerdings alles andere als eindeutig formuliert. Welche Waren in welchem Falle und welche der Ausnahmen fällt, darüber informieren wir Sie hier im Blog. Nachdem es im letzten Teil um Ware ging, die zur Rücksendung nicht geeignet ist, beleuchten wir heute die Ware, die nach Kundenspezifikation hergestellt wurde, etwas näher.

Lesen Sie hier, wann eine Ware wirklich nach Kundenspezifikation hergestellt wurde.

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Martin Rätze

Abmahner muss Schadensersatz zahlen!

Martin Rätze | 31.01.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

rote-karteWenn ein Abgemahnter aus Angst vor weiteren juristischen Auseinandersetzungen eine Unterlassungserklärung unterschreibt und sich danach herausstellt, dass die Abmahnung missbräuchlich war, so muss der Abmahner dem Abgemahnten Schadensersatz zahlen.

Lesen Sie bei uns mehr, unter welchen Umständen der Abmahner zum Schadensersatz verpflichtet sein kann.

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Dr. Carsten Föhlisch

Lieferung an Firmenadresse, Zahlung über Geschäftskonto – Widerrufsrecht oder nicht?

Dr. Carsten Föhlisch | 21.01.2009 | Neue Urteile

Verbraucher oder Unternehmer?Das gesetzliche Widerrufsrecht im Onlinehandel gilt nur, wenn ein Verbraucher der Käufer ist. Verbraucher ist im Bürgerlichen Gesetzbuch definiert. Demnach ist u.a. entscheidend, ob die Ware zu einem privaten Zweck bestellt wird. Doch was ist, wenn der Kunde die Ware an eine Firmenadresse bestellt oder die Zahlung über ein Geschäftskonto erfolgt? Mit diesen Fragen beschäftigten sich zwei Amtsgerichte.

Lesen Sie mehr darüber, wann das Widerrufsrecht greift und wann nicht.

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Dr. Carsten Föhlisch

Annahmeverweigerung, Teilwiderruf, Widerruf ohne Rücksendung – Wirksame Ausübung des Widerrufsrechts?

Dr. Carsten Föhlisch | 20.01.2009 | Neue Urteile

Was will der Kunde?Häufig ist die wirksame Belehrung über das Widerrufsrecht Gegenstand von gerichtlichen Entscheidungen. Aber auch die Ausübung des Widerrufsrechts durch den Verbraucher kann zahlreiche Probleme bereiten. So hatten verschiedene Amtsgerichte darüber zu entscheiden, wie eine Weigerung, die gelieferte Sache anzunehmen, eine unvollständige Rücksendung oder die Erklärung des Widerrufs ohne anschließende Rücksendung der Sache zu deuten sind.

Lesen Sie mehr über die Ausübung des Widerrufsrechts.

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