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Beiträge zum Thema "OLG Hamm"

Sie finden hier jede Menge Praxis-Tipps, Muster, Checklisten und Urteile zu Abmahnung, AGB, eBay, Widerruf und Wettbewerbsrecht von den Trusted Shops Experten.

Martin Rätze

LG Stade: Rechtsmissbrauch bei zu hoher Anzahl von Abmahnungen

Martin Rätze | 13.05.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

rote-karteDas Mittel der Abmahnung wird immer wieder dazu missbraucht, sich selbst oder seinem Anwalt ein lukratives Nebeneinkommen zu verschaffen. Teilweise übersteigen Einnahmen aus Abmahnungen sogar den monatlichen Umsatz bei Weitem. Welcher Umfang einer Abmahntätigkeit aber für Rechtsmissbrauch spricht, ist unter den Gerichten umstritten.

Lesen Sie mehr über die Grenze, die das LG Stade nun zog.

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Martin Rätze

Erfreulich: Auch OLG Hamm bestätigt Rechtsmissbrauch von Abmahnung

Martin Rätze | 4.05.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

RückschlagBereits mehrfach berichteten wir über ein Abmahnduo, welches vor dem LG Bielefeld bereits eine Niederlage einstecken musste. Die lange erwartete Entscheidung des OLG Hamm über die Berufung liegt nun vor. Und siehe da: selbst das eigentlich sehr abmahnfreundliche Gericht zieht eine klare Grenze.

Lesen Sie hier mehr über das erfreuliche Urteil aus Hamm.

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Martin Rätze

Urteile zum Rechtsmissbrauch – Teil 4: Deutliche Worte gegen Abmahner

Martin Rätze | 29.04.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

rote-karteTeil 4 unserer kleinen Reihe zu rechtsmissbräuchlichen Abmahnungen beschäftigt sich mit einem Urteil aus Paderborn. In diesem fanden die Richter sehr deutliche Worte, um ihren Unmut gegen Abmahner, die den Wettbewerbsschutz aus den Augen verloren haben, zu beschreiben.

Lesen Sie hier mehr zum Anfang vom Ende der e-tail GmbH.

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Martin Rätze

Neue Entscheidung zur alten Musterbelehrung erwartet

Martin Rätze | 22.03.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

gelddruckmaschineWir berichteten bereits darüber, dass vor dem OLG Hamm ein Berufungsverfahren anhängig ist, in welchem zum einen über die rechtsmissbräuchliche Geltendmachung von Unterlassungsansprüchen entschieden werden wird. Zum anderen wird sich das OLG auch zu der Frage äußern, ob die Verwendung des alten Musters zur Widerrufsbelehrung ein Wettbewerbsverstoß unterhalb der Bagatellgrenze war.

Lesen Sie hier mehr über frühere Entscheidungen anderer Gerichter zu dieser Frage.

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Martin Rätze

OLG Hamm: Falsche AGB-Klauseln sind abmahnbar!

Martin Rätze | 10.03.2009 | Neue Urteile

Mit der Frage, ob falsche AGB-Klauseln abmahnbar sind oder nicht, mussten sich in der Vergangenheit bereits mehrere Gerichte auseinander setzen. Diese fanden auch alle Antworten, mit denen man die Frage beantworten kann: Ja. Nein. Nicht immer. Das OLG Hamm entschied sich im Februar letzten Jahres bereits eindeutig für: “Ja, falsche AGB-Klauseln können abgemahnt werden.”

Außerdem entschied das OLG auch zum Rechtsmissbrauch bei Abmahnungen.

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Martin Rätze

OLG Celle: Fehlerhafte AGB-Klauseln können abgemahnt werden

Martin Rätze | 24.02.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

Unwirksame AGB immer abmahnbar?

Schon öfter berichteten wir hier im Blog darüber, ob AGB-Klauseln nun abgemahnt werden können oder nicht. Die Gerichte sind sich in dieser Frage nicht einig. Auch das OLG Celle hat in dieser Frage eine Entscheidung getroffen und festgestellt, dass fehlerhafte AGB-Klauseln gleichzeitig einen Wettbewerbsverstoß darstellen und somit abgemahnt werden können.

Lesen Sie mehr zu der Rechtsprechung des OLG Celle zu der Unzulässigkeit und Wettbewerbswidrigkeit von AGB-Klauseln.

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Dr. Carsten Föhlisch

Darf Onkel Abmahnanwalt dem erfolglosen Neffen Shopbetreiber die Kasse aufbessern?

Dr. Carsten Föhlisch | 12.02.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

GelddruckmaschineEin Monatsumsatz von gerade mal 184,88 € ist für einen Online-Shop nicht viel. Lässt der Inhaber eines solchen Shops 8 Mitbewerber abmahnen und entstehen pro Abmahnung 717,81 € Anwaltskosten, ist das wirtschaftlich unvernünftig. Kommt dann auch noch heraus, dass der Anwalt der Onkel des Shopbetreibers ist und der Abmahnungsgrund nicht ein bewusster Wettbewerbsverstoß, sondern die alte Version der Musterbelehrung des Bundesjustizministeriums, ist etwas faul.

So entschied jetzt auch das LG Bielefeld auf Rechtsmissbrauch.

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Martin Rätze

Gleich zwei Entscheidungen zur Angabe zu Überführungskosten beim Autoverkauf im Internet

Martin Rätze | 11.02.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

falleBereits im Jahr 2007 entschieden die Landgerichte Krefeld und Wuppertal zur Angabepflicht der Überführungskosten beim PKW-Kauf im Internet. Das LG Krefeld sah die fehlende Angabe dieser Kosten als Wettbewerbsverstoß an. Das LG Wuppertal dagegen stufte dies als Bagatelle ein. Nachdem mittlerweile ein neues UWG in Kraft getreten ist, kann eine solche Nichtangabe von Kosten aber keine Bagatelle mehr darstellen.

Lesen Sie mehr über die Angabe von Überführungskosten.

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Martin Rätze

BGH: “Irrtümer vorbehalten” auf Produktseiten von Katalogen ist keine AGB-Klausel

Martin Rätze | 9.02.2009 | Gesetze, Neue Urteile

BundesgerichtshofDer Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die Klausel “Irrtümer vorbehalten” auf Produktseiten unbedenklich ist, da es sich dabei nicht um eine AGB-Klausel handelt. Außerdem entschied der BGH, dass auch “Änderungen vorbehalten” sowie “Abbildungen ähnlich” auf reinen Produktseiten Verwendung finden dürfen.

Lesen Sie hier mehr über die neue Entscheidung des BGH.

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Martin Rätze

Wichtige Neuauflage des Praxishandbuchs für Shopbetreiber

Martin Rätze | 7.02.2009 | Lesetipps

praxishandbuch2009Das bekannte Trusted Shops Praxishandbuch (eBook) wurde wieder einmal umfassend überarbeitet und erweitert. Seit der letzten Auflage war eine Vielzahl neuer relevanter Gerichtsentscheidungen zu berücksichtigen. Das Handbuch ermöglicht auch juristischen Laien die rechtssichere Gestaltung des Kaufprozesses im Online-Shop. Alles einfach und verständlich erklärt.

Hier geht’s weiter zur Bestellmöglichkeit.

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Dr. Carsten Föhlisch

Massenabmahner e-tail GmbH unterliegt erneut wegen Rechtsmissbrauchs – Insolvenzverfahren BUG AG eröffnet

Dr. Carsten Föhlisch | 2.02.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

bugDie BUG AG und e-tail GmbH sind seit längerer Zeit in den Schlagzeilen, weil sie zahlreiche Abmahnungen aussprachen, von denen einige auch als rechtsmissbräuchlich eingestuft wurden. Nun wurde der e-tail GmbH erneut Abmahnungsmissbrauch attestiert, diesmal vom LG Hamburg, das vorher diesen Abmahner “durchwinkte”. Zeitgleich wurde nun am 30.01.2009 über das Vermögen der BUG AG, 100%-ige Gesellschafterin der e-tail GmbH, das Insolvenzverfahren eröffnet.

Lesen Sie mehr über einen außergewöhnlichen Massenabmahner in Schwierigkeiten.

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Martin Rätze

LG Bielefeld: “Dann hol ich meinen Bruder” geht nicht immer – Rechtsmissbrauch im Abmahnwesen

Martin Rätze | 14.01.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

Rote KarteNicht selten ist es vorteilhaft, einen Rechtsanwalt in der Familie zu haben. Das dachte sich auch ein Shopbetreiber aus Ahlen. Der beauftrage kurzerhand seinen Bruder, der Rechtsanwalt in Paderborn ist, mit der Abmahnung anderer Shopbetreiber. Einer wehrte sich und das LG Bielefeld gab ihm Recht. Zwar ist das Urteil noch nicht rechtskräftig, aber es besteht Hoffnung, dass es durch das OLG Hamm bestätigt wird.

Lesen Sie hier mehr über die rote Karte, die das LG Bielefeld dem Abmahner zeigte.

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Dr. Carsten Föhlisch

Die 20 wichtigsten Urteile für Shop-Betreiber aus dem Jahr 2008

Dr. Carsten Föhlisch | 8.01.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

GerichtsentscheidungenIm Jahr 2008 gab es wieder zahlreiche für Shop-Betreiber relevante Gerichtsentscheidungen. Erfreulicherweise sind auch häufiger Abmahnungen wegen Rechtsmissbrauchs zurückgewiesen worden, wodurch ein paar große Massenabmahner vom Markt verschwanden. Auch wurden einige rechtliche Vorgaben für Shopbetreiber gelockert, andere jedoch verschärft. Wir geben Ihnen einen Überblick über die 20 wichtigsten Entscheidungen aus dem Jahr 2008.

Jetzt nur bei uns: Der juristische Jahresrückblick für Shopbetreiber.

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Martin Rätze

Abmahngefahr: Ungenaue Angabe der Schleuderwirkungsklasse bei Waschmaschinen

Martin Rätze | 7.01.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

ErnergieeffizienzklasseNicht nur Angaben zur Energiekennzeichnung, sondern auch weitere technische Pflichtangaben zu “weißer Ware” sind nahezu undurchschaubar und ein wahres Abmahneldorado für Anwälte. Die neueste Masche: Im Angebot von Waschmaschinen muss nicht nur darauf hingewiesen werden, welche Schleuderwirkungsklasse ein Gerät hat, es muss mit Hilfe der Skala A (besser) bis G (schlechter) auch deutlich gemacht werden, in welchem Bereich sich die entsprechende Klasse befindet, so das OLG Hamm.

Lesen Sie hier mehr über die erforderlichen Angaben und wie Sie Abmahnungen vermeiden.

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Martin Rätze

OLG Düsseldorf: Abgekürzter Vorname im Impressum kann abgemahnt werden

Martin Rätze | 6.01.2009 | Abmahnungen, Neue Urteile

ImpressumBereits häufiger mussten sich Gerichte mit der Frage beschäftigen, mit welchen Inhalten ein Impressum zu füllen ist. Dabei war wohl die häufigste Frage: Ist der abgekürzte Vorname des Inhabers bzw. Geschäftsführers ausreichend? Daneben stellte sich nun die Frage, ob es wettbewerbswidrig ist, wenn ein Impressum auf Grund technischer Schwierigkeiten oder einer Aktualisierung kurzzeitig nicht erreichbar ist.

Mehr über die neueste Entscheidung zur Impressumspflicht.

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Martin Rätze

LG Bonn: Gericht sagt Abmahnern den Kampf an

Martin Rätze | 11.12.2008 | Neue Urteile

Rote KarteSchon Anfang 2008 hat auch das LG Bonn über einen Fall des Rechtsmissbrauchs i.S.v. § 8 Abs. 4 UWG entschieden. Anders als bei vergleichbaren Fällen hat das Gericht den Verdacht nicht auf Antrag des Beklagten, sondern von Amts wegen geprüft. In besonders scharfen Ton betont das LG Bonn seine Prüfungspflicht, aber auch die Beweispflicht der Klägerin bezüglich des Dringlichkeitserfordernisses des § 12 UWG.

Lesen Sie mehr über die gerichtliche Prüfungspflicht von Amtswegen bei Rechtsmissbrauchsverdacht.

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Dr. Carsten Föhlisch

LG Braunschweig: Abmahnkosten durch Mitarbeiter der BUG AG nicht erstattungsfähig

Dr. Carsten Föhlisch | 19.11.2008 | Abmahnungen, Neue Urteile

Rote Karte für AbmahnerManche Abmahner sparen sich den Anwalt und mahnen massenhaft mit eigenen Mitarbeitern ab. Hierdurch entstehen keine gesonderten Kosten, wenn lediglich vorgefertigte Standardschreiben verwendet werden. So entschied es zumindest das LG Braunschweig (Urteil vom 8. 8. 2007 – 9 O 482/07) in einem Fall einer Tochtergesellschaft der BUG AG, die vor kurzem Insolvenzantrag gestellt hatte. Das Gericht beschäftigte sich auch einmal mehr mit Kriterien für die Rechtsmissbräuchlichkeit einer Abmahnung.

Lesen Sie mehr zu Abmahnkosten und unzulässigen Abmahnungen.

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Dr. Carsten Föhlisch

Neue Abmahngefahr: Herumbasteln an der aktuellen Muster-Widerrufsbelehrung

Dr. Carsten Föhlisch | 14.11.2008 | Abmahnungen, Neue Urteile

Neues Muster - alte ProblemeEigentlich sollte es sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass seit 1.4.2008 die neue Musterbelehrung des Bundesjustizministeriums gilt. Seit 1.10.2008 ist auch die Übergangsfrist abgelaufen, so dass das alte Belehrungsmuster nicht mehr verwendet werden darf. Doch einige Shops verwenden immer noch das akut abmahngefährdete “frühestens” aus der alten Belehrung oder basteln am Originalwortlaut des neuen Musters herum. Nun wurden diese Fehler zum ersten Mal abgestraft – in Form von neuen, unnötigen Abmahnungen.

Lesen Sie mehr über neue Abmahnfallen des alten und neuen Widerrufsmusters.

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Dr. Carsten Föhlisch

Bundesregierung verabschiedet Gesetzentwurf zur Neuordnung des Widerrufsrechts

Dr. Carsten Föhlisch | 6.11.2008 | Gesetze

BundesregierungWie schon Juni hier im Blog berichtet, plant die Bundesregierung eine Neuordnung des Widerrufs- und Rückgaberechts zum 31. Oktober 2009. Gestern am 5.11.2008 wurde nun der entsprechende Kabinettsentwurf verabschiedet. Demnach wird nicht nur das Widerrufsmuster als formelles Gesetz gefasst und somit unangreifbar, sondern auch die Ungleichbehandlung von Online-Shops und eBay-Verkäufern bei Widerrufsfrist und Wertersatz aufgehoben.

Lesen Sie mehr über die geplanten Neuregelungen zugunsten der Shop-Betreiber.

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Dr. Carsten Föhlisch

Massenabmahner BUG AG und e-tail GmbH stellen Insolvenzantrag

Dr. Carsten Föhlisch | 4.11.2008 | Abmahnungen

Massenabmahner pleite?Einem Bericht von ZDNet zufolge haben sowohl die BUG Computer Components AG, Betreiber des Online-Shops E-Bug, als auch die e-Tail GmbH, Betreiber des Online-Shops Norsk-IT, Insolvenzantrag gestellt. Diese Online-Shops waren zuvor durch zahlreiche Abmahnungen in die Schlagzeilen geraten, von denen einige auch als rechtsmissbräuchlich eingestuft wurden. 

Lesen Sie mehr über die aktuellen Entwicklungen bei der BUG AG und die Abmahnwellen der Vergangenheit.

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