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Amazon bietet Shopbetreibern jetzt auch seine Logistik an |
Shopsoftware / SEO | 5018 mal gelesen
Der Shop-Gigant Amazon entwickelt sich immer mehr zum Rundum-Dienstleister für Online-Shops. Nach Hosting, Vermarktung, Auktionen, Anzeigen und Zahlungsabwicklung bietet Amazon jetzt neuerdings ein komplettes Logistik-Paket für Shopbetreiber und eBay-Verkäufer an.
Wie funktioniert „Fulfillment by Amazon"und was kostet es?
Im Interiew mit der FAZ erläutert Joe Walowski, für das Programm zuständiger Direktor bei Amazon, das Angebot:
Unser Programm „Fulfillment by Amazon" funktioniert ganz einfach: Händler können ihre Produkte zu Amazon schicken. Wir stellen die Produkte in unsere Lager, liefern sie aus und übernehmen auch die anschließende Kundenbetreuung.
Noch ist das Programm beschränkt auf Produkte, die über die Amazon-Plattform verkauft wurden. Es fallen also auch hierfür noch die bekannten zweistellen Prozentsätze als Gebühren an.
Bald soll es aber auch möglich sein, das Amazon-Fulfillment unabhängig von Amazon Marketplace zu nutzen - egal ob man seine Produkte über einen Shop oder auch eBay verkauft hat. Dabei können Verbraucher auch auf Amazon Prime zurückgreifen. Sein Zahlungssystem hatte Amazon schon vor einiger Zeit Händlern zugänglich gemacht.
Das Gebührenmodell von „Fulfillment by Amazon" im Überblick (via Netzökonom):

Alle weiteren Informationen finden Sie im Interview hier.



























Am 18. Februar 2008 um 18:48 Uhr
[...] Shopbetreiber Blog berichtet, dass Amazon nun seinen Fulfillment Service auch in Deutschland gestartet hat. Wir haben bereits [...]
Am 19. Februar 2008 um 19:30 Uhr
[...] shopbetreiber-blog Geschrieben in Amazon, TrackBack-URL RSS-Feed für Kommentare zu diesem Artikel. Diesen [...]
Am 2. September 2009 um 15:15 Uhr
Ist eine gute Sache, jedoch muss man die Kosten im Auge behalten. Die Versandkosten sind für den Händler nicht umsonst. Der Kunde bekommt bei einer Rücksendung den Gesamtbetrag zurück erstattet, egal ob Verbraucher oder gewerblicher Kunde.
Auf diesen Kosten bleibt man dann sitzen. Gerne bestellen die Kunden gleich mehrere Stück, was dann die Versandkosten in die Höhe treibt. Zusätzlich verlangt Amazon noch eine Gebühr bei Rücksendungen. Noch dazu werden die Sendungen an Amazon zurück gesendet, Artikel die aufgrund des Zustandes nicht mehr versendet werden können, müssen auf eigene Kosten zurück geordert werden.
Die Erfahrung zeigt, dass Rücksendungen viel schneller erfolgen, als bei einem Direktverkauf. Wir lassen derzeit die Artikel, die über das Fullfillment abgewickelt werden, auslaufen.